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2016
 
   

Von der Maschinenakte zur Lebenslaufakte 
Rainer Zimmermann und Frank Zscheile 

CAD-Datenmanagement ist im Maschinenbau eine wichtige Basis für die Dokumentation von Maschinen und Anlagen und deren Komponenten. Reines CAD-Datenmanagement reicht aber nicht mehr aus, um den Produktlebenszyklus dieser Produkte im Griff zu halten. Wer Prozesskoordination gut betreiben will, kommt an einer gezielten Dokumentenlenkung nicht mehr vorbei. 

     

Potenziale für die robuste Konfiguration automatisierter Fließproduktionssysteme  Christoph Müller, Martin Grunewald, Sven Spieckermann und Thomas Stefan Spengler 

Die industrielle Produktion ist durch eine zunehmende Automatisierung gekennzeichnet. Dies gilt insbesondere für Fließproduktionssysteme (FPS), bei denen verstärkt Industrieroboter zum Einsatz kommen. Eine wesentliche Herausforderung im Betrieb automatisierter FPS besteht darin, dass die Produktion durch zufällig auftretende, kurzfristige Störungen unterbrochen wird. Der vorliegende Artikel beschreibt Ansatzpunkte und Potenziale des Einsatzes von Industrie 4.0-Technologien für eine gegenüber Störungen robuste Konfiguration automatisierter FPS. 

 
     

Eco-Cockpit 
Kostenfreies Angebot zur CO2-Bilanzierung für Unternehmen und Berater 
Lisa Venhues, Frederik Pöschel und Andre Döring 

Transparenz über die eigenen CO2-Emissionen wird für den produzierenden Mittelstand immer wichtiger – ob unter dem Aspekt der Ressourcen- und Kosteneinsparung oder der Erfüllung von Kundenanforderungen. Die Effizienz-Agentur NRW entwickelte mit Partnern für mittelständische Unternehmen das Online-Bilanzierungstool „Eco-Cockpit”, um CO2-Treibern schnell und kostenfrei auf die Spur zu kommen. 

 
     
     
2015
 
   

Methodengestütztes Fehlteilmanagement in Zuliefer-Abnehmer-Beziehungen 
Erfahrungen aus der europäischen Luftfahrtindustrie 
Michael Slamanig, Christian Leber und Patrice Motlik 

Störungen im Materialfluss entlang der Supply Chain können dazu führen, dass Produktkomponenten nicht rechtzeitig in einzelnen Lieferstufen verfügbar sind, wodurch aus Sicht der Abnehmer Fehlteile entstehen. Diese Fehlteile können die Einhaltung des zugesagten Liefertermins des Endprodukts gefährden, weshalb meist kostenintensive Korrekturmaßnahmen erforderlich sind. In diesem Beitrag wird eine Methode zur Prävention von wiederkehrenden Fehlteilen vorgestellt, die gemeinsam mit einem Unternehmen der europäischen Luftfahrtindustrie entwickelt wurde. 

     

Erfolgreicher ERP-Einsatz bei Lean Produktion 
Eine Betrachtung der Kundenseite 
Martin Adam und Franziska Grätz 

Benötigt eine nach den Lean Prinzipien gestaltete Produktion überhaupt IT-Unterstützung und wenn ja, wobei? Diese Frage erscheint in Zeiten voranschreitender Digitalisierung als rückwärtsgewandt. Dennoch wird sie nicht nur in der Literatur diskutiert, es gibt kaum ein Lean Projekt in dem dazu nicht gegensätzlich Meinungen aufeinanderprallen. Dieses Spannungsfeld ist der Anlass mehrerer Studien, um Faktoren zu identifizieren, die den Einsatz von ERP in der schlanken Produktion begünstigen oder hemmen. 

 
     

Lean und Industrie 4.0 in der Intralogistik 
Effizienzsteigerung durch Kombination der beiden Ansätze 
Stefan Kaspar und Markus Schneider 

Die Prinzipien einer Lean Production gelten als Best-Practice für moderne Produktionssysteme. Im Zuge der aktuellen Diskussion um das Thema Industrie 4.0 stellt sich die Frage, ob und wie diese beiden Ansätze vereinbar sind. Der vorliegende Beitrag zeigt, dass die beiden Konzepte zwar verschiedene Werkzeuge einsetzen, im Grunde aber sehr ähnliche Ziele verfolgen und sich trotz mancher Widersprüche gut ergänzen. Ein Praxisbeispiel aus der Intralogistik stellt dar, wie innovative Technologie aus dem Umfeld der Industrie 4.0 als Enabler dient, um nach Lean Prinzipien gestaltete Prozesse noch weiter zu optimieren. 

 
     

Gemeinsam stärker: Lean und ERP 
Ulrich Krieg 

Lean und ERP sind zwei gänzlich unterschiedliche Ansätze mit einem gemeinsamen Anspruch: eine transparente, effiziente und perfekt geplante Produktion zu realisieren. Der Beitrag schildert, wie Fertigungsunternehmen mit Hilfe von Lean ERP-Prinzipien beide Vorgehensweisen vereinen können und welche Lösungsbausteine für „schlanke“ ERP-Systeme unverzichtbar sind. 

 
     
2014
 
   

BAHN-CITY PORTALE - Teil 2 

Green Urban Intelligence für eine neue Güterlogistik zwischen Schiene und Stadt 
Rainer König, Matthias Schmidt, Jörg Rainer Noennig, Anja Jannack, Sebastian Wiesenhütter und Hai Manh Do 

Im ersten Teil des Artikels wurden aktuelle Herausforderungen im Transport- und Logistikmanagement beschrieben, die aus dem Wandel der Güter- und Handelsstrukturen resultieren und die logistischen, ökologischen und stadtplanerischen Bedarfsgrundlagen für Bahn-City-Portale identifiziert. „Bahn-City-Portale“ (BCP) schließen bestehende Lücken in einer umweltfreundlichen, intelligenten und stadtverträglichen Logistikkette. Ihre Philosophie der „Green-Urban-Intelligence“ kombiniert z. B. intermodale Informationssysteme mit Ansätzen zur Bündelung kleinteiliger Lieferungen für den elektromobilen Lieferverkehr. BCP unterstützen die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene, reduzieren spürbar Stadtverkehrsbelastungen und erhöhen damit die Stadt-und Lebensqualität. 

     

Flexible Personaleinsatzplanung 

Flexible Prozesse mitarbeiterfreundlich und enegieereffizient gestalten 
Rico Gujjula, Holger Seidel, Stefanie Kabelitz und Anne Götze 

Durch Globalisierung und steigenden Kostendruck sind produzierende Unternehmen gezwungen, ihre Flexibilität zu erhöhen. Dies wird zumeist als große Herausforderung gesehen. Dabei wird vernachlässigt, dass eine flexible Personal- und Schichtplanung mit den richtigen Werkzeugen sowohl eine Befriedigung individueller Bedürfnisse von Mitarbeitern ermöglicht als auch Erfolge aus unternehmerischer Sicht durch die Senkung von Energiekosten erzielen kann.