Mensch-Roboter-Kollaboration in cyber-physischen Arbeitsumgebungen

Pierre T. Kirisci, Jürgen Pannek, Zied Ghrairi, Klaus-Dieter Thoben, Michael Lawo

Zukunftsweisende Arbeitsumgebungen sind durch vernetzte, kooperierende Objekte charakterisiert. Die Eigenschaften dieser sogenannten cyber-physischen Systeme (CPS) beinhalten die Erfassung, Speicherung, intelligente Verarbeitung und Kommunikation von Daten. Hieraus ergeben sich neue Interaktions- und Kollaborationsmöglichkeiten in der Mensch-Technik-Interaktion. Dieser Beitrag behandelt technische und organisatorische Herausforderungen eines robusten Schutz- und Sicherheitssystems für den Einsatz in einer Mensch-Roboter-Kollaboration. Bekannte Anforderungen für ein integriertes Sicherheitskonzept der Mensch-Roboter-Kollaboration sowie der funktionalen Sicherheit von Maschinen und elektronischen Systemen werden identifiziert und eine Referenzarchitektur am Beispiel halbautomatischer Montageprozesse entwickelt.

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Smart Glasses zur Unterstützung von Logistikdienstleistungen
Bedarfsorientierte Informationsbereitstellung zur Prozesssteuerung

Christina Niemöller, Dirk Metzger, Oliver Thomas, Ingmar Ickerott, Sven Till, Tobias Mollen, Thomas Neumann und Sebastian Hucke

Smart Glasses bieten für Dienstleister neue Möglichkeiten der Informationsbereitstellung. Im Forschungsprojekt Glasshouse entwickeln die Universität und Hochschule Osnabrück gemeinsam mit den Logistikdienstleistern Hellmann Worldwide Logistics und der Meyer & Meyer Holding sowie dem IT-Dienstleister pco eine cloud-basierte Lösung für den Logistiksektor. Durch die bedarfsgerechte Informationsbereitstellung, eine ergonomischere Arbeitsweise und eine höhere Sicherheit am Arbeitsplatz entstehen Smart Services.

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online Exklusiv

Herausbildung von IIoT Kompetenzen durch Subjektorientierung
Lernszenarien im Anwendungszentrum Industrie 4.0 Potsdam

Malte Teichmann, André Ullrich und Norbert Gronau

Mitarbeiter müssen auf den Wandel zur Industrie 4.0 vorbereitet werden. Gerade auf dem Shopfloor stellen die Einführung von Internet of Things-Technologien und damit verbunden, veränderte Organisationskonzepte, Prozesslayouts sowie digitale Kommunikationsformen neue Herausforderungen an die Mitarbeiter und deren Qualifizierung dar. Zum Schließen dieser Lücke stellt der vorliegende Beitrag den subjektorientierten Ansatz zur Entwicklung von industriellen IoT-Kompetenzen des Anwendungszentrums Industrie 4.0 vor.

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Sichere Planung in der digitalen Fabrik
Mit SmartComponents schneller zur sicheren Maschine

Matthias Bartelt, Andreas Höll und Bernd Kuhlenkötter

Konformitätserklärungen müssen vom Hersteller für Maschinen ausgestellt werden, bevor diese in Verkehr gebracht werden können. Insbesondere muss ein sicherer Betrieb der Maschine gewährleistet werden. Die dafür notwendige Risikobeurteilung und -minderung muss kontinuierlich während der Maschinenentwicklung durchgeführt werden. Unter Verwendung virtueller Komponenten – sogenannter SmartComponents – soll dieser Prozess vereinfacht werden.

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