Marktübersicht

MES – Industrie 4.0-ready

Hanna Teuer

Manufacturing Execution Systeme (MES) dienen der Durchführung produktionsrelevanter Aufgaben in Unternehmen. Sie sind an der Schnittstelle zwischen ERP-Lösungen und Produktionsprozessen angesiedelt und ermöglichen so eine vertikale Integration von Unter- nehmensprozessen. Klassische MES sind durch zentrale Planungs- und Steuerungsmechanismen charakterisiert. Im Zuge von Industrie 4.0 steigt die Relevanz dezentraler Koordinierungsmechanismen an. Es stellen sich daher folgende Fragen: Wie können MES den neuen Anforderungen gerecht werden? Und wie steht es um die Umsetzung der Anforderungen in MES-Lösungen?

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Marktüberblick

Marktüberblick: Schlanke MES

Hanna Theuer

Die schlanke Gestaltung von Produktionsprozessen und die daraus resultierende Minimierung von Verschwendung birgt zahlreiche Potenziale, insbesondere durch die Verbesserung von Abläufen, die Steigerung von Qualität und Transparenz sowie die Reduzierung von Kosten. Während bei der Umsetzung schlanker Prozesse ursprünglich keine IT-Unterstützung vorgesehen war, ergeben sich heute durch die Kombination von Ansätzen der schlanken Produktion mit produktionsnahen IT-Lösungen vielversprechende Chancen.

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MES–Industrie 4.0-ready

Industrie 4.0 ist derzeit eines der meist-diskutierten Themen, wenn über die moderne und zukunftsfähige Gestaltung von Produktionsprozessen gesprochen wird. Durch die intelligente Vernetzung der einzelnen Produktionsobjekte soll die dezentrale Entscheidungsfindung gestärkt und so eine Verbesserung beispielsweise durch eine erhöhte Reaktionsfähigkeit oder eine verbesserte Transparenz erreicht werden. productivITy nahm sich die aktuelle Diskussion zum Anlass, um Anbieter von Fabrikmanagement-Systemen zu den vorhandenen Möglichkeiten ihrer Systeme im Industrie 4.0-Bereich zu befragen. Insgesamt sind 47 Antworten eingegangen.

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