BLOG

Neuer Wettbewerb: Fabriksoftware des Jahres

Zum ersten Mal wird 2018 die „Fabriksoftware des Jahres“ durch das Anwendungszentrum Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam ausgezeichnet. Die öffentlichen Präsentationen vor einer namhaften Jury aus Beratern, Wissenschaftlern und Medienvertretern findet im Rahmen des „Fabriksoftware-Kongress 2018“ statt, den das Anwendungszentrum Industrie 4.0 in Kooperation mit dem Berliner GITO-Verlag am 15. und 16 Februar im Frankfurter Sheraton Airport Hotel and Conference Center veranstaltet.

[mehr]



Blog

GEOFAB BRINGT GEODATEN VORAN

Submitted by N.Gronau on Tue, 11/28/2017 - 12:27

Auf äußerst reges Interesse stieß die Ankündigung stieß die Ankündigung des Instituts für Wirtschaftsinformatik und Digitale Gesellschaft an der Universität Potsdam, mit einem weitgespannten Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft die Nutzung von Geodaten in Unternehmen voranzubringen. Knapp 200 Interessensbekundungen hatte es bereits vor der ersten Informationsveranstaltung im November gegeben. Die Zahl der Anmeldungen war so groß, dass die Veranstaltung von einem Seminarraum in einen Hörsaal umziehen musste.

[mehr]



Flexible Schichtplanung in Produktion und Logistik

Vom 26.10.-27.10.2017 ging es im Kompaktseminar in München um den Umgang mit schwankender Auslastung und kürzeren Lieferzeiten bei zunehmender Produktvielfalt, von der insbesondere Produktion und Logistik betroffen sind. Dabei ging es um Fragen, wie mit den sich kontinuierlich ändernden Herausforderungen umzugehen ist und in diesem Zusammenhang um Fragestellungen zur Personaleinsatzplanung, Schichtplanungen und Arbeiten 4.0 im Unternehmen. Mit traditionellen Schichtsystemen lassen sich derart schwankende Bedarfe kaum effizient abdecken. Ziel des Kompaktseminars war es, Rüstzeug mit auf den Weg zu geben, um erste Weichen für einen flexiblen, bedarfsgerechten Personaleinsatz im Schichtbetrieb zu stellen.
Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH
www.ssz-beratung.de



Neue Kühllösung für Werkzeugmaschinen

Um eine hohe Temperaturgenauigkeit zu erzielen und dabei die Anforderungen nach hoher Energieeffizienz zu erfüllen, bringt Rittal mit der neuen Serie Blue e+ eine Chiller-Generation auf den Markt, die einen enormen Sprung bei der Energieeffizienz ermöglicht. Grundlage für die signifikante Reduzierung des Energieverbrauchs ist der Einsatz eines drehzahlgeregelten Kompressors. Statt wie bei der Heißgas-Bypass-Regelung den Kältekompressor unter Volllast zu betreiben und einen großen Teil der Kälteleistung zu vernichten, kann der Inverter geregelte DC-Kältekompressor genau so viel Kälteleistung bereitstellen, wie aktuell benötigt wird. Damit kann die Hysterese extrem klein gehalten werden, ohne dass unnötig Kälteleistung verschwendet werden muss.
Rittal GmbH & Co. KG
www.rittal.de



Prozessverbesserung auf der Basis eigener Unternehmensdaten

Der mittelständische ERP/PPS-Anbieter Planat zeigte auf der Blechexpo, wie sich Prozesse digitalisieren und für eine Optimierung analysieren lassen. Das ERP-System passt sich laut Hersteller mit zahlreichen Branchenobjekten sowie funktionalen Add-ons den Bedürfnissen eines fertigenden Unternehmens an. Damit ergebe sich ein Standard-ERP-System, das passend individualisiert werden kann. Der Überblick über materielle und personelle Ressourcen ist essen- tiell für eine erfolgreiche Kalkulation im Unternehmen. FEPA bietet auf Wunsch einen grafischen Bordcomputer in Form eines virtuellen Hallenspiegels, der seine Daten aus der im FEPA-Standard enthaltenen Betriebsdatenerfassung bezieht. Sämtliche Produktionsanlagen, Arbeitsplätze und Einrichtungen werden in unterschiedlicher Farbgebung grafisch dargestellt und erlauben einen Echtzeit-Einblick in Auslastung und Produktivität.
PLANAT GmbH
www.planat.de



MES für kleine Spritzgießer

Im Zuge von Industrie 4.0 wird die Transparenz im Shopfloor auch für kleine Unternehmen immer wichtiger. Speziell für Betriebe der Kunststoffverarbeitung mit kleinem Maschinenpark bietet KraussMaffei mit MaXecution zukünftig eine besondere Ausprägung des Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV an. Die immer weiter voranschreitende Digitalisierung macht auch vor kleinen Kunststoffverarbeitern keinen Halt, für die allerdings die Anschaffung eines kompletten MES-Systems oftmals mit einem zu hohen Aufwand verbunden ist. Mit einer Kombination aus Spritzgießmaschinen und darauf abgestimmten und zugeschnittenen MES-Funktionen adressiert KraussMaffei künftig diesen Markt. Dazu bietet der Münchner Maschinenhersteller das MES MaXecution in drei Ausbaustufen an, welches der Mosbacher MES-Anbieter MPDV vom marktbekannten MES HYDRA ableitet: angefangen mit einem Basispaket zur Betriebs- und Maschinendatenerfassung (BDE und MDE) über ergänzende Planungsfunktionen im Leitstand bis hin zur Übertragung von Einstelldaten sowie Überwachung der Prozessparameter kann das produzierende Unternehmen bedarfsgerecht entscheiden, wie viel Funktionalitäten eines MES es benötigt. Mit KraussMaffei erweitert MPDV somit auch das wachsende Partnernetzwerk MPD.
Mikrolab GmbH
www.mpdv.com



Ein großer Schritt in Richtung Industrie 4.0

Glaubt man aktuellen Umfragen, so ist das Thema „Standardisierung“ die größte Herausforderung bei der Umsetzung von Industriem4.0-Maßnahmen. Vor allem hinsichtlich Maschinenkommunikation herrscht hier ein wildes Konglomerat an Kommunikationsprotokollen und Treibern. Anlagenspezifische Individuallösungen stehen an der Tagesordnung. Mit dem neuen Release 19 der MES-Lösung cronetwork durchbricht der Softwareanbieter Industrie Informatik diesen Kreis und setzt mit einem integrierten OPC-UA Server auf Standardkommunikation im maschinellen Umfeld.
Industrie Informatik GmbH
www.industrieinformatik.com



Innovative Software in der additiven Fertigung

Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie hat auf der diesjährigen Fachmesse Formnext seine neue 3D Additive Manufacturing Software vorgestellt. Mit dem innovativen Tool können CAD-Daten aller gängigen Formate für 3D-Druckverfahren aufbereitet und mit speziellen Prüfprofilen hinsichtlich der verschiedenen Rapid Manufacturing Verfahren analysiert werden. Speziell für Metalldruckverfahren können mit der neuen 3D Additive Man- ufacturing Software Stützstrukturen zur Fertigung sowie Latice-Geometrien für den Leichtbau und Materialeinsparungen erzeugt werden. Die CAD-Modelle sind als intelligente BRep Geometrie durch robuste Direct-Modelling-Funktionen bearbeitbar, was deutliche Vorteile gegenüber der Bearbeitung tesselierter Modelle hat. Die Grafik- oberfläche des Systems ermöglicht eine direkte und einfache Änderung kritischer Geometriebereiche sowie die Reduzierung der Komplexität der zu druckenden Bauteile.
CT CoreTechnologie GmbH
www.coretechnologie.com



Förderung B-Human Projekt 

CONTACT Software fördert ein besonderes Lehrangebot des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Universität Bremen. Im Projekt B-Human entwickeln und erproben Informatiker Roboter-Software. 2017 ist das Team erneut RoboCup-Weltmeister geworden. Der RoboCup ist eine internationale Initiative zur Förderung der Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik. Wissenschaftler und Studierende aus aller Welt treten mit selbstprogrammierten Fußball-Robotern gegenein- ander an, um die besten Teams der jeweiligen Ligen zu ermitteln. B-Human konnte dank seinem neuen Hauptsponsor CONTACT Software zur Weltmeisterschaft 2017 nach Japan reisen und hat dort seinen WM-Titel mit einem Triple-Sieg erfolgreich verteidigt.
CONTACT Software GmbH
www.contact-software.com 



Digitalstrategie auf Projektlogistik ausgeweitet

Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr Systems AG steuert die mit dem Bau von Lackieranlagen und Endmontagewerken verbundenen Logistikprozesse künftig zentral über die IT-Plattform AX4 der AXIT GmbH. Mehr als 100 Lieferanten, 119 Spediteure, fünf Verpackungsdienstleister und alle an einem Baustellenprojekt beteiligten Partner werden über die Cloud-basierte Plattform in die logistischen Abläufe zur Baustellenversorgung integriert, um die termingerechte Lieferung von Anlagenkomponenten gemeinsam sicherstellen zu können. Angepasst an die Anforderungen des Unternehmens bündelt AX4 als „Single-Point-of-Entry“ Daten, Dokumente und Informationen aus unterschiedlichen Quellen und stellt aktuelle Statusinformationen bereit. So lässt sich beispielsweise durchgehend kontrollieren, wo sich ein Bauteil befindet, ob es den Zoll passiert hat oder sich der geplante Liefertermin verschiebt.
AXIT GmbH
www.axit.de



Seiten