Reisch Maschinenbau: Transparente Prozesse dank ams.erp

Reisch Maschinenbau bildet seine Geschäftsprozesse seit März 2017 nahezu vollständig mit ams.erp ab. Der Sondermaschinenbauer und Lohnfertiger aus Frastanz in Vorarlberg hat die Einführung der prozessorientierten Standardsoftware zum Anlass genommen, auch seine Unternehmens­abläufe auf den Prüfstand zu stellen.
2016 entschied sich das Familienunternehmen daher, ams.erp einzuführen und in diesem Zuge seine Geschäftsprozesse in großen Teilen an die Standardsoftware anzupassen. Reisch bildet heute nahezu alle Prozesse mit ams.erp ab. Dazu gehören in erster Linie Vertrieb, Entwicklung, Fertigung, Disposition, Einkauf, Materialwirtschaft, Montage, Versand und Servicemanagement, Personalwesen und Controlling.
Seit März 2017 läuft ams.erp bei Reisch im Vollbetrieb. Aktuell ist das Projektteam noch damit beschäftigt, einige externe Systeme an die unternehmensweite Standardsoftware anzubinden, um auch hier Medien­brüche zu vermeiden. Für die Verknüpfung der CAD-Lösung Creo Elements/Direct mit dem ERP-System verwendet Reisch eine Standardschnittstelle von ams.
ams.Solution AG
www.ams-erp.com



5 Schritte zur erfolgreichen Digitalisierung

Wer jetzt nicht handelt, verpasst den Anschluss, denn nur wer seine Prozesse digitalisiert, bleibt in Zukunft wettbewerbsfähig. Doch viele Unternehmen aus dem produzierenden Mittelstand wissen nicht, wie sie die Digitalisierung angehen sollen. Diese Erfahrung hat gbo datacomp aus vielen Projekten dazu bewogen, die fünf grundlegenden Schritte für eine erfolgreiche Digitalisierung zusammenzufassen

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Intelligente Assistenzsysteme für mobile Anwendungen in der Industrie

Intelligente Assistenzsysteme werden die Arbeitswelt der Zukunft (r)evolutionieren. Doch während große Unternehmen bereits Assistenzsysteme einsetzen, ist das Potenzial für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) längst nicht ausgeschöpft. Dies liegt vor allem an den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Assistenzsystemen, die gleichzeitig eine hohe Flexibilität der Systeme fordern. Die Innovation der Lemgoer Forscher am Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL: Ein Assistenzsystem für den Mittelstand, das auf Mobilität, Intelligenz und Modularität setzt.

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GFOS ist neuer Partner im Forschungsprojekt „Industrie 4.0 profitabel“

Das Forschungsprojekt „Industrie 4.0 profitabel“ durchgeführt durch das IPRI Institut und Frauenhofer IPA, bei dem sich die GFOS mbH nun als Praxispartner beteiligt, entwickelt eine Methodik, die die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in Cyber-Physische Systeme bewerten soll. Das Frauenhofer IPA ist das drittgrößte Institut der Frauenhofer-Gesellschaft mit Sitz in Stuttgart und treibt die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis voran. Aufgabe des gemeinnützigen IPRI Instituts ist die Durchführung öffentlich geförderter Forschungsprojekte mit Praxispartnern.
Das Projekt sieht CPS-Technologien als Kern von Industrie 4.0. Bisher gibt es laut Projektgruppe kein ganzheitliches Verfahren um Investitionen in Cyber-Physische Systeme transparent bewerten zu können. Daher soll durch das Projekt ein ganzheitliches Verfahren entwickelt werden, welches die Berechnung der Lebenszykluskosten und Performancequantifizierung ermöglicht und so dem Anwender bei der Suche nach einem geeigneten Cyber-Physischen System unterstützt.

GFOS Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH 
www.gfos.com



Logistik und Produktion effizienter gestalten

Eines der Ziele von Industrie 4.0 ist, die Transparenz und Effizienz in Produktion und Logistik zu steigern – unter anderem durch die funktionale Vernetzung beider Welten. In einem gemeinsamen Webinar zeigen viastore SOFTWARE und MPDV auf, wie Fertigungsunternehmen das schaffen können.

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Rockwell Automation baut Angebot an skalierbaren MES-Anwendungen weiter aus

Rockwell Automation baut sein Portfolio an skalierbaren MES-Anwendungen weiter aus. Damit lassen sich Fertigungsumgebungen auch ohne aufwendige Programmierung einrichten, weitere Anwendungen einbinden, Prozessleitsysteme besser integrieren und die Einsatzmöglichkeiten erweitern. Die neuen Funktionen verbessern das gesamte Portfolio der skalierbaren MES-Anwendungen von Rockwell Automation, die auf FactoryTalk ProductionCentre basieren. Diese umfassen FactoryTalk Production, FactoryTalk Performance, FactoryTalk Quality und bald auch FactoryTalk Warehouse.
Rockwell Automation
www.rockwellautomation.de



ERP-System des Jahres

Wettbewerb zum ERP-System des Jahres gestartet

Bereits zum zwölften Mal startet das Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam den prestigeträchtigsten Wettbewerb und die beste Unternehmenssoftware Deutschlands: das ERP-System des Jahres. Dieses Jahr werden herausragende Systeme in den Kategorien Großhandel, Projektmanagement, Logistik und Medizintechnik gekürt.
Sonderpreise gibt es für ERP als Treiber der Digitalisierung und für cloudbasierte ERP-Systeme. Parallel werden wieder die besten Systemhäuser Deutschlands für die ERP-Produkte von SAP und Microsoft gekürt.
Die Jury besteht aus Beratern, Journalisten und Wissenschaftlern unter dem Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Lehrstuhl Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam.

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Maschinenanbindung und smarte Informationsservices für Kunden bei österreichischem Recycling-Spezialisten

Moderne Maschinen erzeugen im Produktionsalltag Unmengen an Betriebsdaten – für Unternehmen eine unschätzbare Informationsquelle, die in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs nicht ungenutzt bleiben sollte. Der österreichische Spezialist für Recyclingmaschinen NGR hat dieses Potenzial erkannt und implementiert gemeinsam mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions nun eine Lösung, mit denen das Unternehmen die Vorteile vernetzter Maschinen im Zeitalter der smarten Fabrik für sich nutzen kann. Mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS wird NGR künftig in der Lage sein, seine Anlagen beim Kunden vor Ort vorausschauend zu warten, deren Betrieb und Lebensdauer zu optimieren sowie sein Leistungsangebot im Sinne eines digitalen Geschäftsmodells durch smarte Informationsservices für Kunden zukunftsorientiert zu erweitern. 
Asseco Solutions AG 
www.assecosolutions.com



Produktionsplanung in
Industrie 4.0

Im Sinne von smart production gehen der ERP-Anbieter oxaion und der Batterie-Produzent Banner gemeinsam mit dem Forschungspartner FH Oberösterreich (Campus Hagenberg und Steyr) einen neuen Weg: Unter der Initiative ,,Produktion der Zukunft" wurde das gemeinsame und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) geförderte Forschungsprojekt ,,Integrated Methods for Robust Production Planning and Control" ins Leben gerufen. Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung eines revolutionären und zur bisherigen Planung komplementären Verfahrens. Durch Virtualisierung, Simulation und heuristischer Optimierung soll die Planung hinsichtlich Stabilität, Robustheit und Kosteneffizienz verbessert werden.
Da die Komplexität digitaler Möglichkeiten in den letzten Jahren massiv gestiegen ist, sind gemeinsame Forschungsprojekte mit Universitäten, Fachhochschulen und Anwenderunternehmen eine sinnvolle Herangehensweise, um komplexe Fragestellungen zu beantworten und zukunftsweisende Lösungen anzubieten, meint Markus Hufnagl, Geschäftsführer von oxaion in Österreich, über das gemeinsame Forschungsprojekt zur Automatisierten Produktionsplanung.
oxaion gmbh
www.oxaion.de



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