Optimierte Prüfprozesse

Fertigungsunternehmen brauchen flexible Prüfprozesse, um individuelle Anforderungen bedarfsgerecht abzubilden. Neue Funktionen im MES HYDRA von MPDV unterstützen den Anwender bei der effizienten Abarbeitung von Prüfungen in der Fertigung, im Prüflabor, im Wareneingang und bei der Kalibrierung von Messmitteln.

Prüfungen an speziellen Prüfarbeitsplätzen (z. B. im Labor der Qualitätssicherung) haben deutlich höhere Anforderungen an die IT als die mittlerweile weit verbreitete Werkerselbstprüfung direkt an der Maschine. Insbesondere muss sicherstellt werden, dass sowohl das zu prüfende Werkstück als auch die Meldung der Prüffälligkeit von der Maschine zum dortigen Prüfer „transportiert“ werden. Dafür sorgt das MES HYDRA von MPDV durch Datenübermittlung in Echtzeit. Der Mitarbeiter im Prüfbereich bekommt die anstehende Prüfung nun zeitgleich mit dem Auftreten der Prüffälligkeit in Form von Prüfpunkten angezeigt und kann mit der Prüfung beginnen, sobald ihm das entsprechende Werkstück vorliegt. 

MPDV Mikrolab GmbH
www.mpdv.com



Erste Vorlesung zum Thema MES

Als erste Hochschule Deutschlands bietet die Hochschule Ansbach beginnend mit dem Sommersemester 2017 eine Vorlesung über Manufacturing Execution Systeme (MES) an. Eine praktische Übung mit dem MES HYDRA von MPDV rundet das Modul an der Fakultät für Ingenieurswissenschaften ab. Mit der neuen Vorlesung „Manufacturing Execution Systems“ betritt die Hochschule absolutes Neuland und stellt das Thema einem breiten Feld von Studierenden der Ingenieurswissenschaften in den Studienzweigen „Produktions- und Automatisierungstechnik“ sowie der Kunststofftechnik zur Verfügung. Dort wurde es bisher insbesondere im Bereich der Werkstoffprüfung genutzt. Das MES HYDRA ist an der Hochschule Ansbach bereits seit 2012 im Einsatz.
MPDV Mikrolab GmbH
www.mpdv.com



Hohe Spende für den guten Zweck

Der Rittal Cup hat sich im vergangenen Jahr nicht nur für die Teams gelohnt, die um die begehrte Trophäe gekickt haben: Im Burbachstadion in Dietzhölztal konnten auch diesmal wieder 3.500 Euro für den guten Zweck gesammelt werden. Zu dem Fußballturnier waren die Teams der Friedhelm Loh Group aus der Region, aber auch aus Polen und Tschechien angereist. Jetzt übergab Norbert Peter, Leiter des Rittershäuser Rittal-Werks, die Spende an soziale Einrichtungen in Dietzhölztal.
Friedhelm Loh Group
www.friedhelm-loh-group.com



Picking per Roboter

Innovative Entwicklungsideen aus dem Bereich Robotertechnik stehen im Zentrum des LogiMAT-Auftritts der Dematic GmbH. Vom 14. bis 16. März präsentiert der Logistikautomatisierer in Stuttgart neue Ideen für die Kommissionierung im E-Commerce und in der Industrie. Am Messestand auf der internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss finden Interessierte außerdem Informationen rund um die Optimierung des Materialflusses, zum Beispiel mit der Logistikplattform Dematic iQ. Ihre Produkte zeigt die Dematic auf 120 Quadratmetern in Halle 1 (Stand H31).
Dematic GmbH
www.dematic.com/de



Neuer Leiter der Software-Entwicklung

Seit dem 16. Januar 2017 verantwortet Dr. Olaf Zwintzscher die Software-Entwicklung für den Bereich Workforce & Security bei der Essener GFOS mbH.

[mehr]



Trends in der Fertigungsindustrie 2017

Das Industrial Internet of Things (IIoT) und die gestiegenen Kundenerwartungen verändern die Fertigungsindustrie. IFS erläutert die wesentlichen Trends der Branche und welche Anforderungen sich daraus an die Business-Software der Unternehmen ergeben.

[mehr]



IoT-Applikationen realisiert

Die PSI Logistics GmbH, ein Mitglied im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus, kooperiert mit dem Center Connected Industry bei der Implementierung eines Demonstrators für Anwendungen des Internet der Dinge (IoT - Internet of Things). Das Ziel der Zusammenarbeit mit der branchenübergreifenden Community im Center Connected Industry ist es, "Industrie 4.0 in der Logistik erlebbar zu machen". Im Rahmen des Centerprojekts "Smart Parcel" unterstützt PSI-Software in der angeschlossenen "Demonstrationsfabrik" einen Show-Case für Anwendungen des Internets der Dinge unter Live-Bedingungen. Dazu kommunizieren Module des Transport-Management-Systems PSItms IoT-Beacons.
PSI Logistics GmbH
www.psi.de



Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar?

Während sich die MES-Tagung am 27. April 2017 längst zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE etabliert hat, ist die Podiumsdiskussion dabei, dies zu tun. 2017 wird die Diskussionsrunde erstmalig die beiden Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung sowohl vom Ablauf als auch vom Inhalt her miteinander verbinden. Um die Mittagszeit diskutieren handverlesene Experten unter Moderation von Dr. Christine Lötters zum Thema „Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar?“ Denn die Entwicklung auf dem Markt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools betrachtet, ist wieder erstarkt. Dies sehen auch die MES-Anbieter der Messe, und so wundert es nicht, dass sich die GFOS mbH, Essen, als einer der führenden MES-Hersteller entschlossen hat, den Internationalen MES-Tag als Sponsor zu begleiten.

 


Maschinen- und Anlagenbauer gewinnt Planungssicherheit für sein stark wachsendes Projektgeschäft

Der Fördertechnikspezialist Thiel hat ams.erp erfolgreich eingeführt. Der niedersächsische Maschinen-und Anlagenbauer hat das integrierte Auftragsmanagementsystem Anfang November unternehmensweit in Betrieb genommen. Seither plant, steuert und überwacht das wachstumsstarke Familienunternehmen seine Wertschöpfung in einer durchgängigen IT-Lösung. Die Prozess­unterstützung reicht von Vertrieb und Entwicklung über Fertigung, Disposition, Einkauf und Materialwirtschaft bis zu Montage, Versand und Servicemanagement. Hinzu kommen kaufmännische Aufgaben wie Zeiterfassung, Buchhaltung und Rechnungswesen. Um die in ams.erp verarbeiteten Auftragsdaten auch auf Maschinenebene zu nutzen, wurden die Laserschneidemaschinen, das automatische Regallagersystem und das Lagerliftsystem an das ERP-System an­gebunden. Zudem wurde eine EDI-Schnittstelle zu einem Großkunden geschaffen, der seine aktuell benötigten Komponenten voll­automatisiert bestellen kann.

www.foerdertechnik-thiel.de
www.ams-erp.com



Bessere ERP-Integration durch Interoperabilität mit SAP-Lösungen

Vor kurzen wurde dem Manufacturing Execution System (MES) HYDRA 8 der MPDV Mikrolab GmbH die zertifizierte Integration mit SAP S/4HANA bescheinigt. Das MES wurde nachweislich in SAP-Lösungen integriert und sorgt für eine standardisierte und stabile Datenverknüpfung zwischen Shopfloor-Anwendungen und Business-IT-Software. Das SAP Integration and Certification Center hat bestätigt, dass MES HYDRA in Version 8 mit SAP S/4HANA integrierbar ist, um wichtige Daten mit Instanzen der SAP Business Suite auszutauschen. Dafür verwendet MPDV die zertifizierte Schnittstelle S/4-QM-IDI 1.0. Durch die zertifizierte Integration tauscht HYDRA 8 wertvolle Daten aus der Fertigung mit Business-IT-Lösungen wie ERP (Enterprise Resource Planning) oder QM (Quality Management) aus. Es schließt damit die technologische Lücke zwischen Shopfloor und ERP und unterstützt damit die digitale Transformation. MPDV ist Pionier in der Anbindung von ERP-Systemen an sein MES HYDRA, um so Kunden-IT-Landschaften bedienen zu können. Bereits im Jahr 1994 war MPDV unter den ersten MES-Unternehmen, die den Markt mit einer zertifizierten Schnittstelle für SAP-Anwendungen adressieren.

Mehr zu MES HYDRA im SAP-Umfeld



Seiten