Integration für Sicherheits-, Motion- und Steuerungsaufgaben

Der Servoantrieb Kinetix 5500 mit integrierter Sicherheitsfunktionalität setzt auf dem kürzlich vorgestellten Servoantrieb Kinetix 5500 auf. Um die hohen Achssteuerungsanforderungen zu erfüllen, verfügt er über dieselbe Highspeed-Koordination und nutzt zusätzlich das EtherNet/IP-Netzwerk, um damit die Funktionen zur Maschinensicherheit zu erfüllen. Die Endanwender profitieren hiervon durch mehr Sicherheit für ihr Personal und eine höhere Maschinenverfügbarkeit in der Produktion.
www.rockwellautomation.de



Wertschöpfung für Produktion, Logistik und Handel

Mithilfe von Videotechnik lassen sich Geschäftsprozesse unterstützen und damit Mehrwerte generieren. Unter dem Schlagwort „Business Video Intelligence“ (kurz: BVI) entwickelt die SeeTec AG aus dem baden-württembergischen Bruchsal Lösungen, die Bildströme mit Prozess- und Buchungsdaten kombinieren und dadurch neue Wertschöpfungspotenziale erschließen. Um diese BVI-Lösungen aktiv bei seinen Kunden platzieren zu können, hat die ICS Group eine strategische Partnerschaft mit der SeeTec geschlossen.
www.ics-group.eu



Mobile Prozesse einfach um RFID ergänzen

Für die sanfte, simultane und schnelle Einführung von RFID in bislang Barcode-orientierte Prozesse hat CipherLab das tragbare UHF-Lesegerät 1862 entwickelt. Vorhandene Mobilterminals - auch anderer Hersteller - zum Lesen von 1D- und 2D-Codes können dank passender Halterungen auf einfache Weise auf das RFID-Lesegerät 1862 aufgesetzt und angeschlossen werden. Die große Reichweite des neuen 1862, die Datenübertragung per Bluetooth und die einfache Bedienung gewährleisten, dass bisherige Arbeits- und Handhabungsabläufe vom Bediener wie gewohnt durchgeführt werden können.
www.cipherlab.de



Hannover Messe 2015

Angriffe auf Embedded-Systeme abwehren
Im Zeitalter von Industrie 4.0 und Internet der Dinge benötigen moderne Maschinen geeignete Schutzlösungen. Wibu-Systems stellt verschiedene Highlights vor. Man hat am Messestand einen Demonstrator, der eine sichere Ende-zu-Ende-Kommunikation zeigt. Alle Komponenten wurden in Deutschland entwickelt und produziert. Wibu-Systems beteiligt sich mit dem „CmStick“, der dafür sorgt, dass nur berechtigte Personen Zugriff erhalten und Daten sicher vor Produktpiraterie und Manipulation geschützt sind. Sein Vertrauensanker ist einen SmartCard-Chip von Infi.
Wibu-Systems AG Halle 8, Stand D5

Das neue Modul „Energie-Management“
Die GUARDUS Solutions AG unterstützt Industrie- unternehmen bei der Aufgabe, Produktionsprozesse umweltschonend zu gestalten. Grundlage dafür ist die direkte Energieverbrauchsmessung, sprich: die integrierte Erfassung, Verknüpfung und Analyse von Produkt-, Maschinen- und Energiedaten pro Fertigungsanlage und -auftrag. Dank der einheitlichen Datensicht lassen sich nicht nur energiebezogene Kennzahlen pro hergestellte Produktmenge auf Knopfdruck ermitteln. Das Etablieren von KVPs zur Energieeinsparung ist ebenfalls ein Leichtes. Diese Energietransparenz ist für alle Unternehmen, welche die Steuerbegünstigungen des novellierten Energiesteuer- und Stromsteuergesetz in Anspruch nehmen wollen, zwingend erforderlich. Doch das dabei geforderte Energie-Management-System gemäß ISO 50001 sowie die nachweisliche Reduzierung der Energieintensität stellt für GUARDUS Anwender keine Herausforderung dar.
GUARDUS Solutions AG Halle 7, Stand E40

Smart Electronic Factory-Initiative
Die Smart Electronic Factory ist in eine reale Elektronikfabrik integriert und soll als praxisnahe Informations- und Demonstrationsplattform für die Industrie 4.0 dienen – vom Mittelstand für den Mittelstand. Eine Offensive, bestehend aus Hochschulinstituten, Anlagenherstellern und Softwareanbietern evaluiert reale Anwendungsszenarien im Sinne der vierten industriellen Revolution. Die Ergebnisse werden von den beteiligten Unternehmen auf dem gemeinsamen Messestand in Hannover präsentiert. Die Smart Electronic Factory ist ein mittelstandsorientiertes Leuchtturmprojekt zur Umsetzung von Industrie 4.0-Szenarien. Zielsetzung ist es, Industrie 4.0-taugliche Anwendungsfälle in einer realen Elektronikfabrik umzusetzen und nachfolgend auf weitere Branchen zu adaptieren.
Smart Electronic Factory-Initiative Halle 7, Stand A04

„Plug & Produce“
Das Produktionsumfeld wird immer dynamischer: Produktionszyklen werden kürzer, Produktionsserien wechseln häufiger. Für die Fabrik der Zukunft benötigt man daher nicht eine Fabriksoftware von der Stange, sondern eine Lösung, die in der Lage ist, sich flexibel und variabel an unterschiedliche IT-Landschaften anzupassen. FORCAM bietet mit dem Release 5 eine solche smarte MES-Lösung: Sie lässt sich nahtlos und grenz- überschreitend in kürzester Zeit in unterschiedliche IT-Landschaften integrieren. Nach dem Motto „Plug & Produce“liefert die FORCAM Lösung jedem in der Produktion Verantwortlichen die richtige Information nutzerfreundlich zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
FORCAM GmbH Halle 7, Stand A11

Smart Factory-Szenarien
Die drei Szenarien setzen Konzepte der vierten industriellen Revolution praxistauglich um: „Smart Planning“, „Smart Products“ und „Smart Integration“. Vor allem ein Ziel steht im Mittelpunkt: die Vereinfachung der Informationsbeschaffung bzw. die Verringerung der Komplexität der Produktionssteuerung. Das Szenario „Smart Planning“ demonstriert das Zusammenspiel der Terminplanung des PSIpenta/Leitstands mit einer 3D-Visualisierung. Auf einen Blick wird die Frage nach dem Lokalisierungs- bzw. Auftragsstatus in der Fabrik beantwortet. Das Szenario „Smart Products“ präsentiert die plakative Verwendung von Smart Devices zur Produktionssteuerung. Das Szenario „Smart Integration“ zeigt die Steuerung des Einsatzes von Servicemitarbeitern bei Störfällen. Hier wird eine reale Kopplung mit Automatisierungstechnik, die Visualisierung von Maschinenzuständen und des Auftragsfortschritts via SCADA - Technologie und mobiler Abwicklung demonstriert.
PSIPENTA Software Systems GmbH Halle 7, Stand A26

Wertschöpfungsketten nach Industrie 4.0
Rittal zeigt gemeinsam mit den Schwesterunternehmen Eplan, Cideon und Kiesling, wie Maschinen-, Steuerungs- und Schaltanlagenbauer ihre Wertschöpfungsketten nach Industrie 4.0 – vom Engineering bis zur Fertigung – mit Einsparpotenzialen von bis zu 50 Prozent rationalisieren können. Für die Optimierung von Wertschöpfungsprozessen in Richtung Industrie 4.0 bieten die Unternehmen der Friedhelm Loh Group bereits fortgeschrittene Lösungen an. Die Synergien der Unternehmensgruppe bieten hier einen enormen Vorteil für Anlagenbauer. Durch die Nutzung von M-CAD- und E-CAD-Produktdaten (RiCAD 3D, Eplan Data Portal), vernetzten Software-Tools (Eplan Electric P8, Eplan Pro Panel, Rittal Therm und Rittal Power Engineering) sowie automatisierter Maschinentechnik lässt sich die Effizienz im Anlagenbau deutlich erhöhen.
Rittal GmbH & Co KG Halle 11, Stand E06 (Hauptstand)

Portal fit für Industrie 4.0
Das Motto der diesjährigen Hannover Messe “Integrated Industry –Join the Network!“ steht u. a. dafür, dass die wesentlichen Herausforderungen von Industrie 4.0 nur im Netzwerk zu bewältigen sind. Beispielhaft dafür ist das cronetwork Portal des MES-Spezialisten Industrie Informatik. Die flexibel einstellbare Bedienoberfläche passt sich an verschiedenste Tätigkeiten an. Wie in einem Baukastensystem können Portale aus einer Vielzahl von Bausteinen zusammengestellt werden. Listen, Zeichnungen, Hallenmonitore oder Diagramme werden vom Anwender per Drag-and-Drop in flexiblen Portalansichten zusammengestellt. Der Anwender erhält so genau die richtigen Informationen am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt.
Industrie Informatik GmbH Halle 7, Stand A10

Ausblick auf neue Version
Zur Hannover Messe bekommen Anwender erste Einblicke in die Eplan Plattform 2.5, die im September 2015 erscheint. Ein neuer Navigator erleichtert die Bearbeitung elektro- und fluidtechnischer Makros. Das beschleunigt die Vorlagenerstellung und erleichtert die Standardisierung. Auch der erweiterte Klemmeneditor und die vereinfachte Kabelplanung von Anlagen mit Eplan FieldSys machen die Projektierung komfortabler. Die Eplan Plattform 2.5 bietet eine Seiten-/Bereichsbezogene Revisionsverwaltung. Projektbereiche wie Funktionsstrukturen, Ortsdefinitionen oder Disziplinen können individuell revisioniert werden. Dadurch sind Änderungen im gesamten Prozess und von allen Projektbeteiligten nachvollziehbar. Der neue Makro-Navigator erleichtert die Verwaltung: Makros lassen sich in einer Baumdarstellung oder per tabellarischer Darstellung bearbeiten – sogar mit Mehrfach-Selektion.
EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG Halle 7, Stand D18

Neues Wirkprinzip in der Zuführtechnik
Die Industrielle Revolution 4.0 erfordert in der Produktion intelligente Komponenten, die sich eigenständig steuern können und produkt- sowie prozessrelevante Informationen an das Fertigungsleitsystem melden. Die Variantenvielfalt der zuzuführenden Einzelteile zwingt den Hersteller von morgen zu hochflexiblen Lösungsansätzen in der Automatisierung – insbesondere auch im Bereich der Teilezuführung. Genau an dieser Stelle setzt der neu entwickelte ZBV-AC-Feeder von der ZBV-AUTOMATION GmbH aus Troisdorf an. Mit dem ZBV-AC-Feeder besteht die Möglichkeit, mit nur einem flexiblen Zuführsystem mehrere und unterschiedliche Produkte lagerichtig zu sortieren und der Fertigungslinie protokolliert zuzuführen.
ZBV-AUTOMATION GmbH, Halle 17, Stand B13

Neue Software für die Zulieferindustrie
Die Mitan4T ERP Systeme sind für kleine und mittlere Unternehmen in der Produktion hervorragend geeignet. Die langjährigen Erfahrungen in den verschiedensten Industriezweigen finden sich in maßgeschneiderten Lösungen wieder z. B. für den Maschinen- und Anlagenbau, die Metallbearbeitung, Elektronik- oder Chemieindustrie. In diesem Jahr stellt Mitan neue Module für die Zulieferer in der Automobilbranche vor. Besonders übersichtlich ist die Disposition der Produktionsaufträge anhand der Lieferabrufe. Die ständigen Änderungen der Abrufmengen sind damit fest im Griff. Zusätzlich werden aktuelle Änderungen hervorgehoben. Mitan hat die Gedanken Integration und Netzwerk in der eigenen Softwaretechnologie konsequent umgesetzt.
Mitan Wirtschaftssoftware AG Halle 7, Stand A09

Neueste SAP MES Generation
Trebing + Himstedt zeigt zahlreiche Live-Demonstrationen der neuesten SAP Manufacturing Execution Software (MES) Generation SAP Manufacturing Suite 15. Um die vielfältigen Möglichkeiten der neuen SAP Manufacturing Suite 15 zu demonstrieren, zeigt der SAP MES-Experte zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten, wie SAP im Produktionsumfeld eingesetzt werden kann. Beispielsweise können zahlreiche Szenarien live erlebt werden. Praxisvorträge von Kunden werden die Anwendungsszenarien ergänzen und weitere Möglichkeiten aufzeigen.
Trebing & Himstedt Prozeßautomation GmbH & Co. KG Halle 7, Stand B12 und D04

Smarte Produktion mit 3D-Hallenplan
Die MES-Experten von InQu Informatics präsentieren die interaktive MES-Anwenderumgebung zur Produktionssteuerung – das Human Production Interface InQu.3D-Plan. Mit der Anwendung können Daten aus unterschiedlichen Systemen in Echtzeit analysiert werden. So können Auswirkungen der Feinplanung, KPI’s und Prozessdaten direkt in einem realen Hallenplan sichtbar gemacht werden. Dadurch ermöglicht die Software eine schnellere Reaktionsfähigkeit: Abweichungen können zeitnah erkannt und behoben werden. Dabei bleiben die Daten nicht, wie in der Praxis oft üblich, abstrakt und ohne visuellen Bezug. InQu.3D-Plan verknüpft die Produktionsdaten mit einem digitalen 3D-Plan des echten Fertigungsumfeldes. So erhöht sich die Transparenz in der Produktion und Mitarbeiter erkennen auf einen Blick, an welchen Stellen Handlungsbedarf herrscht. Das Ziel, stets einen machbaren Produktionsplan zu verfolgen, wird damit Realität.
InQu Informatics GmbH Halle 7, Stand A25

Ein System für alle Geschäftsprozesse
ProductionGate® ist die Industrie 4.0-Lösung aus der Praxis und zielt darauf ab, alle Unternehmensbereiche, unter Verzicht auf klassische Schnittstellen, live miteinander zu verknüpfen. Die Lösung schafft eine direkte Live-Verbindung zwischen der ERP-Lösung in der Verwaltung, der Produktionsplanung, der Produktion, den Maschinen, der Logistik und dem Lager. ProductionGate®umfasst so die Bereiche ERP, PPS, BDE, MDE und den Logistikbereich.
Mattern Consult GmbH Halle 8, Stand E30
 

Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette

Seit einigen Jahren treibt Bosch die Industrie 4.0 sowohl als Leitanwender als auch als Leitanbieter voran. Sie dient dabei nicht dem reinen Selbstzweck, sondern soll Lösungen für Herausforderungen in der Produktion und fertigungsnahen Logistik bereitstellen. So werden aktuell in verschiedenen Bosch Produktionsstätten in mehr als 50 Pilotprojekten Technologien erprobt. Die dort gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Entwicklung von Produkten der Bosch-Gruppe ein. Im Fokus stehen dabei alle Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dazu zählen beispielsweise die sensorbasierte Transportüberwachung, die strukturierte Felddatenerfassung oder Lösungen für die vorausschauende Instandhaltung. Auf der HMI werden dazu am gemeinsamen Stand mit Bosch Rexroth verschiedene Live-Demonstrationen gezeigt.

Bosch Software Innovations GmbH, Halle 7, Stand E04 
 

Industrie 4.0 im Blick

znt-Richter nutzt die diesjährige Hannover Messe, um sich erstmals mit einem eigenen Messeauftritt dem breiten Markt zu präsentieren. Das Softwarehaus hat vor allem PAC (Process Automation Controller) im Gepäck, eine leistungsfähige, offene Plattform zur vertikalen Integration von Maschinen und Anlagen in die Unternehmens-IT. PAC bildet das Bindeglied zwischen der Steuerungsebene und den übergeordneten Ebenen MES oder ERP und implementiert damit eine wesentliche architektonische Komponente nach den Konzepten von Industrie 4.0. Der Funktionsumfang des PAC geht dabei über die typischen Aufgaben der Betriebs- und Maschinendatenerfassung weit hinaus. So kann PAC neben der Datensammlung und -aggregation auch umfangreiche Automatisierungsaufgaben auf Arbeitsbereichsebene übernehmen. Dazu gehören maschinenübergreifende Fertigungssteuerung und die Integration verschiedenster Systeme, z. B. Prozessregelung und -optimierung, Maschinenprogrammverwaltungen und Materialfluss-Steuerungen.

znt Management Holding GmbH, Halle 7, Stand A17

Plug & Produce

Einstecken und autark produzieren: Diesem Prinzip der vierten industriellen Revolution folgt auch die Neuentwicklung der iTAC Software AG. Der iTAC.Trace.Server ist ein Embedded System, das anlagenspezifische Industrie 4.0-Anwendungen förmlich auf Knopfdruck ermöglicht. Unabhängig von einer zentralen Server-Landschaft kann z. B. eine Traceability-Lösung schnell integriert und zeitnah in Betrieb genommen werden. So können Systemfunktionalitäten, wie der TR- und ML-Service der iTAC.MES.Suite, auf einem autarken, anlagenspezifischen Embedded System für nur eine definierte Produktionslinie zur Verfügung gestellt werden, ohne dass ein zeitaufwendiges, anlagenübergreifendes MES-Rollout stattfinden muss. Der iTAC.Trace.Server ist dadurch eine ideale Industrie 4.0-Einstiegslösung, auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Die Transparenz der gesamten Prozesskette sowie die eigenständige dynamische Anpassung der Systeme bilden zwei Kernelemente im Zuge der Industrie 4.0. Plug-In-Konnektoren, Embedded Systems und industrietaugliche Lösungen spielen hierbei eine wichtige Rolle, auch mit Blick auf eine hohe Performance zu Gunsten von Big Data. Mit dem neuen iTAC.Trace.Server entwickelte der MES-Spezialist ein System, das bestimmte Teilsegmente einer Produktion via Plug & Produce mit einer Industrie 4.0-Anwendung, z. B. Tracking & Tracing, ausstattet.

iTAC Software AG, Halle 7, Stand A04

Ausgereifte PLM-Lösung für den Mittelstand

CENIT präsentiert eine ausgereifte PLM-Lösung für den Mittelstand und zeigt Wege in die Cloud. Mit der aktuellen Version der Software cenitSPIN macht
CENIT PLM auch für kleinere Unternehmen praktikabel und bezahlbar. Lösungen für die Virtualisierung von CAx-Anwendungen demonstriert CENIT anhand von Live-Demos rund um die Private Cloud sowie das aktuelle Release der
3DEXPERIENCE Plattform in der Cloud. Die PLM-Einführung in einem Unternehmen ist ein komplexer Vorgang. Gerade mittelständische Unternehmen stellt dieser Schritt vor große Herausforderungen: Abgesehen von den Kosten für Einführung und Betrieb klassischer PLM-Systeme finden sich Mittelständler nur unzureichend in bestehenden, großen PLM-Systemen wieder. Mit cenitSPIN präsentiert die CENIT einen Ansatz, um speziell mittelständischen Unternehmen den PLM-Einstieg zu erleichtern.

CENIT AG, Halle 7, Stand C37

Integration

Die itelligence AG schafft mit documents for ERP die direkte Integration von Microsoft Word in SAP-Anwendungen und -Prozesse. Noch viel zu häufig nutzen Unternehmen Textverarbeitungsprogramme zur Erstellung von wichtigen Geschäftsdokumenten parallel zu ihren ausgefeilten SAP-Anwendungen. documents for ERP schafft eine direkte Verbindung durch die integrative Erstellung von Geschäftsdokumenten wie Angeboten, Verträgen oder Personalschreiben schon in der SAP-Umgebung. Die Lösung ermöglicht die interaktive, individuelle oder massenweise Dokumentenerstellung mit einheitlichem Layout. documents for ERP kombiniert dabei die Vorteile einer zentralen Verwaltung von Textbausteinen und Vorlagen mit der selbstständigen Anpassung, nahtlosen Weiterverwendung und revisionssicheren Änderung in MS Word durch den Fachbereich.

itelligence AG, Gemeinschaftstand der SAP, Halle 7, Stand D04

Nachhaltig erffizienter produzieren mit MES

Wie Unternehmen ihre Produktion mit einem modernen Manufacturing Execution System (MES) fit für die Zukunft machen, zeigt
MPDV auf der Hannover Messe 2015, Effizienz in der Fertigung ist und bleibt eine wichtige Voraussetzung für die globale Wettbewerbsfähigkeit. Industrie 4.0 hin oder her – MES wird dann zum Muss! Die MES-Experten von MPDV präsentieren auf der Hannover Messe, dem jährliche Highlight der Fertigungsindustrie, aktuelle Branchentrends und neue MES-Lösungen.

MPDV Mikrolab GmbH, Halle 7, Stand A12
 

Lösungen für die Smart Factory

Die COPA-DATA GmbH präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe am Stand von Microsoft Lösungen für die Smart Factory. Mit zenon, der Software für HMI/SCADA und Dynamic Production Reporting, können Unternehmen flexible und skalierbare Wertschöpfungsnetzwerke aufbauen – sei es on-premise, in hybriden Umgebungen oder in der Cloud. Ein bedeutender Bestandteil dieser flexiblen Wertschöpfungsnetzwerke sind aussagekräftige Big Data-Analysen, um Potenziale aufdecken und gezielt nutzen zu können.

COPA-DATA GmbH, Halle 7, Stand C48
 

Auf dem Weg zu Industrie 4.0 

tisoware präsentiert auf dem Gemeinschaftsstand des VDMA neue Lösungen für die Themen HR, Security und Industry. Auf dem Weg zu Industrie 4.0 liefert tisoware wichtige Informationen aus der Produktion und verknüpft Produktionsabläufe mit dem übergeordneten ERP-System des Unternehmens. Über die integrierte Maschinendatenerfassung von tisoware werden in Echtzeit Maschinendaten erfasst und ausgewertet. Mit der integrierten Projekt-Ressourcen-Planung stellt tisoware ein betriebswirtschaftliches Workforce-Management-Werkzeug zur Verfügung, welches insbesondere Dienstleistungsunternehmen bei Planungs- und Führungsaufgaben unterstützt. Ein weiteres Messehighlight ist das Thema Mobility und damit die mobilen Lösungen von tisoware.

tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH, Halle 7, Stand E40
 

So schützen sich Unternehmen vor Produktpiraterie

Vernetzte Produktion, Industrie 4.0 und Internet der Dinge machen Industrieprodukte zu „sprechenden“ Objekten: Aber wie können Unternehmen sicherstellen, dass die Objekte auch die sind, für die sie sich ausgeben? Die eigenen Produkte vor Fälschungen zu sichern ist heute ein kompletter Prozess. So kann ein metallisches Serienprodukt individuell mit einer Seriennummer codiert, mit weiteren Sicherheitsmerkmalen ausgestattet, mit der Verpackung „verheiratet“ und anschließend versiegelt werden. So beschreibt Steffen Zimmermann, Geschäftsführer der AG Produkt- und Know-how-Schutz beim VDMA, die Schritte, um aus einem herkömmlichen ein fälschungssicheres Produkt zu machen. Erstmalig zeigt GS1 Germany an einem Live-Demonstrator vor Ort den Einsatz verschiedener Merkmale zum Produktschutz, unter anderem den GS1 DataMatrix-Code.

GS1 Germany GmbH, Gemeinschaftsstand des VDMA, Halle 8, Stand D08
 

Das Netzwerk für Einzelfertiger stellt sich vor

Das Netzwerk ife begleitet und unterstützt Einzelfertiger in allen Facetten ihrer Unternehmensentwicklung, Organisation und Strategie. Aus der Praxis für die Praxis! Das ife ist dabei die Interessengemeinschaft aller Einzelfertiger, losgelöst von ihrer Branchenausrichtung. Ob (Sonder-) Maschinen-, Apparate- oder Werkzeugbau. Der Vortrag von Thomas W. Lux (Lux & Lux – Training und Beratung)findet am 16. April 2015, 12:30h bis 13:00h in Halle4/Stand E50 statt



CeBIT 2015 Rückblick

Besser planen
mit SAP ERP

Ohne zusätzliche IT-Infrastrukturen wird SAP ERP durch ORSOFT Manufacturing Workbench zum SCM-System. Branchenspezifische Modelle werden SAP-konform abgebildet und die Kunden planen so, dass messbare Wettbewerbsvorteile z. B. aus besseren Produktmischungen, schnelleren Zusagen gegenüber Kunden, zuverlässigeren langfristigen Auslastungssimulationen, einer genauen Tank- oder Behälterplanung oder einer Mindestreichweiten-orientierten diskreten Fertigung gezogen werden. Berechnungen und Planungen erfolgen interaktiv und in Echtzeit. Planszenarien können sofort per Simulation getestet, verglichen und optimiert werden. Eine rollierende Einführung des erprobten Funktionsstandards mit Einbeziehung der Nutzer ist in wenigen Monaten möglich.

ORSOFT GmbH,Halle 5, Stand A15

Neue Funktionen für elektronische Rechnungen  

Industrial Application Software (IAS) stellte die Funktionalität zur Unterstützung des neuen Formats für die ZUGFeRD-Rechnung in ihrer Software caniasERP vor. Besucher konnten sich im Detail über das neue Feature des aktuellen Release caniasERP 6.04 informieren: Der ERP-Hersteller zeigte praxisnah auf, wie viel effizienter die Rechnungseingangsprüfung und Rechnungserstellung der Unternehmen sein kann, wenn sie ihre Rechnungen elektronisch gemäß  dem einheitlichen ZUGFeRD-Standard verwalten, statt sie manuell in Papierform zu bearbeiten. Darüber hinaus wurde das neue Wissensmanagementmodul caniasERP KMS präsentiert, mit dem unstrukturierte Informationen strukturiert und zentral bereitgestellt werden können.     

Industrial Application Software GmbH, Halle 5, Stand A21

Neue Versionebnet Weg zumDigital Enterprise

d!conomy lautete das Motto der diesjährigen CeBIT, ein Zusammenspiel aus den Begriffen digital und Economy. Die Chancen und Herausforderungen dieser fortschreitenden Digitalisierung standen auch im Fokus des Messeauftritts des ERP-Experten godesys. Eines der godesys-Themen in diesem Jahr: Im Sommer wird die neue Version 5.6 der vielfach ausgezeichneten ERP-Software godesys ERP vorgestellt. CeBIT-Besucher bekommen bereits einen Vorgeschmack, was sie bei der Lösung, die ihnen hilft, Prozesse zu verschlanken und Daten geschickter zu verzahnen, erwartet. Dabei dreht sich alles um Features, die die Transformation zum Digital Enterprise unterstützen. So wird godesys ERP 5.6 im Bereich des elektronischen Rechnungsaustausches den Import und Export von ZUGFeRD-Rechnungen beinhalten. Hinzu kommt ein umfangreicher Ausbau der Portalfunktionalitäten im godesys open enterprise portal.

godesys AG,Halle 5, Stand E04 

Microsoft Dynamics für die Fertigungsindustrie 

Die COSMO CONSULT präsentierte ihr umfangreiches Portfolio mit zahlreichen Neuheiten. Mit 19 Standorten in Europa und einem ausgedehnten internationalen Partnernetzwerk istsie in der Lage, neben der nationalen Einführung und Betreuung von Microsoft Dynamics NAV und AX auch internationale Projekte zu realisieren.  Im Mittelpunkt des Cebit-Auftritts stand das Manufacturing Portfolio, das vollständig auf der neuen Version von Microsoft Dynamics NAV 2015 zur Verfügung steht. Mit den bereits erfolgreich eingeführten Branchenlösungen und einer Reihe von Neuentwicklungen will COSMO CONSULT im Bereich Microsoft Dynamics Manufacturing globale Standards setzen.  Zu MicrosoftDynamics NAV 2015 passen auch die neuen Angebote zur SharePoint-Integration sowie für die Nutzung der COSMO CONSULT-Cloud, dievor allem für mittlere und kleine Unternehmen sowie Start-ups gedacht sind. Für Unternehmen im Online-Handel stellt COSMO CONSULT erstmals völlig neu entwickelte Branchen-Tools vor, die exakt auf die Anforderungen des komplexen Internet-Geschäfts abgestimmt sind. 

COSMO CONSULT AG, Halle 4, Stand A26

Die „smarte Fabrik zum Anfassen“

Bei der Asseco Solutions stand die CeBIT ganz im Zeichen des aktuellen Megatrends „Industrie 4.0“. Gemeinsam mit neun Partnern präsentierte der ERP-Spezialist die „smarte Fabrik zum Anfassen“: Kombiniert mit den Integrationen der Partnerlösungen bietet die ERPII-Lösung APplus alle Komponenten aus einer Hand, die moderne Produktionsprozesse einer smarten Fabrik Wirklichkeit werden lassen – vom zentralen Manufacturing Execution System über Feinplanung bis hin zu Qualitätssicherung, Mobility und Business Intelligence. Ganz in diesem Sinne stellte Asseco Solutions zudem exklusiv zur CeBIT seine neue Lösung für die smarte Fabrik vor. Diese ermöglicht speziell bei Automobilzulieferern, aber auch generell in komplexen Einsatzszenarien effizientere Abläufe. Dafür sorgen unter anderem das integrierte MES-System sowie umfangreiche Parametrisierungsmöglichkeiten. Asseco Solutions legt damit auch die Grundlage für den Austausch von Maschinendaten in der Cloud – den nächsten Schritt zur vollständig vernetzten Fabrik. Entsprechende Kundenszenarien werden bereits im Realeinsatz erprobt.

Asseco Solutions AG, Halle 5, Stand F16

Neues Release

GFOS stellte ihr neues Release gfos 4.8 vor. Neben einem völlig neuen Look & Feel bietet gfos 4.8 viele neue Features wie z.B. neu entwickelte HR-Kennzahlen und ein mobiles HR-Cockpit. Zudem spielten Themen wie Industrie 4.0 in Verbindung mit Workforce Management, MES und IT-Sicherheit eine wichtige Rolle. GFOS liefert mit ihrer durchgängigen und modular aufgebauten Softwarefamilie gfos die Grundlage für fundierte Management- und Mitarbeiterentscheidungen. 

GFOS mbH, Halle 5, Stand E18

ERP –skalierbare Lösungen aufAugenhöhe 

COBUS ERP /3 bietet eine moderne System-Architektur als Basis, einen leistungsstarken Workflow,eine klar strukturierte vielseitige Rechteverwaltung und einen großen Funktionsumfang mit integriertem DMS, CRM, BI und Finance. Es ist skalierbar auch für mehrere Werke, Mandanten, Sprachen und alle gewünschten Währungen. So ist die Lösung vorbereitet für kleinere und größere Veränderungen von Unternehmen auf dem Weg in die Zukunft. Das ost-westfälische IT-Systemhaus COBUS ConCept ist seit mehr als 20 Jahren verlässlicher Partner mittelständischer Unternehmen und bietet branchen-übergreifend professionelle Systeme und Lösungen aus einer Hand. Sie konzipieren und optimieren datenbasierte Geschäftsabläufe und integrieren maßgeschneiderte Hard- und Softwarelösungen für die Bereiche ERP, CRM, Finance, Personal, Controlling, DMS sowie CAD/CAM Automatisierungstechnik.  Branchenschwerpunkte sind produzierende Unternehmen für Maschinen- und Anlagenbau, Kunststoffbearbeitung, Leiterplattenbestückung, Möbelproduktion, Bauelemente- Produktion und  Türenfertigung. 

COBUS ConCept GmbH, Halle 5, Stand G34

Komplettlösung für Industrie 4.0

Freudenberg IT (FIT) präsentierte eine ganzheitliche Lösung für das Industrie 4.0-Zeitalter. Die FIT Shop Floor Suite verzahnt als SAP-zentrierte MES-Lösung produktionsnahe Systeme im Shop Floor nahtlos mit der Planungsebene im Top Floor. Das FIT-Portfolio deckt zudem alle Facetten der SAP-Landschaft ab: von Managed Services, über Prozess- und SAP-Beratung bis hin zur Systemintegration. Damit ist FIT in allen Innovationsfeldern wie Big Data/SAP HANA, Cloud Computing und Enterprise Mobility vertreten und ermöglicht Unternehmen den Eintritt in das Industrie 4.0-Zeitalter.  Zudem liefert FIT mit dem IT Innovation Readiness Index, einer gemeinsamen Studie mit Pierre Audoin Consultants, jährlich einen Status Quo zur IT-Durchdringung im fertigenden Mittelstand ab. So ergibt sich der Index als Mittelwert aus den Einzelindizes bei der Adaption von Industrie 4.0, Mobility, Cloud Computing und Big Data.

Freudenberg IT KG, Halle 4 (SAP-Partnerstand)

Lösungen rundum die Topthemen 

Aktuelle Umfragen zeigen, dass jeder Zweite in Deutschland das mobile Internet nutzt. Diesem Trend wird abas durch die neueste Generation seiner mobilen Apps, die den mobilen Zugriff auf ERP-Daten ermöglichen, gerecht.  Ein weiteres Top-Mittelstandsthema auf der CeBIT ist „Business Intelligence“: Wie nutzen Unternehmen ihren Datenschatz, um kritische Businessentscheidungen fundiert zu treffen oder Entwicklungen zu antizipieren? Dazu präsentierte abas, wie vordefinierte BI-Reports und Ad-Hoc-Auswertungen mit nur wenigen Klicks erstellt werden.  Aktuelle Studien belegen, dass sich 60 % der Anwender von ERP-Systemen eine Verbesserung der Bedienung wünschen. abas hat diesem Thema vorgegriffen und launchte in Hannover die neu gestaltete Benutzeroberfläche.

abas Software AG, Halle 5, Stand C 18

Konzerncontrolling im Maschinen- undAnlagenbau 

Die ams.Solution AG bietet eine neue Controlling-Lösung für kundenspezifisch arbeitende Maschinen- und Anlagenbauer, die Töchter im In- und /oder Ausland haben und ihre Gruppe kennzahlenbasiert steuern wollen. Das Analysewerkzeug erweitert die Business Intelligence-Lösung ams.controlling und macht sie für das Intercompany-Management nutzbar. Da ams.controlling integraler Teil des Auftragsmanagementsystems ams.erp ist, erhalten Anwender Finanz- und Prozesskennzahlen in Echtzeit. Dabei ist es per Mausklick möglich, aus den Auswertungen heraus in ams.erp zu wechseln. Somit gelangen zum Beispiel Projektleiter exakt an die Stellen der Auftragsabwicklung, an denen das Controlling mögliche Handlungsbedarfe aufzeigt. Der ebenfalls neu entwickelte Reportviewer erlaubt es, Analyseergebnisse auf beliebigen mobilen Endgeräten darzustellen und zu verarbeiten.
Ein weiterer Schwerpunkt des diesjährigen Messeauftritts lag auf dem Management von Kundenbeziehungen (CRM). Da Maschinen- und Anlagenbauer ihre Kunden über lange Zeiträume hinweg begleiten, entstehen relevante Kundeninformationen nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Engineering, Einkauf, Fertigung, Montage und Servicemanagement. Die ebenfalls nahtlos in ams.erp integrierte Kundenmanagementlösung ams.crm verknüpft alle aktuellen Anfragen, Angebote und Bestellungen mit der vollständigen Historie der bisherigen Kundenkontakte. Zudem beinhaltet ams.crm auch das Interessenten- und Lieferantenmanagement. Somit entsteht ein durchgängiger Wissens-Pool, mit dem sich das Kundenmanagement systematisch entwickeln lässt.

ams.Solution AG, Halle 5, Stand F17

Integration pur 

ascara demonstrierte ihre Softwarelösung, die die Bereiche ERP, Mobile, Kasse und Online-Shop in Einklang bringt. Die Informationen von ERP-System, Kasse und Online-Shop werden in einer zentralen Datenbasis gehalten. Dadurch sind alle Systeme stets auf Basis von Live-Daten miteinander verknüpft und die Geschäftsprozesse vom Einkauf, Verkauf, Mobile bis hin zur Finanzbuchhaltung für echten Multichannel-Vertrieb optimiert.

ascara Software GmbH, Halle 5, Stand G22

Kollaborative ERP-Software mit Varianten- und Stammdatenmanagement

Smart Factory, Internet der Dinge und Industrie 4.0 mit diesen Konzepten zu mehr Automatisierung, Selbststeuerung und Vernetzung. VLEXsoftware+consulting gmbh zeigte, wie sich Fertigungsunternehmen für die Industrieproduktion der Zukunft rüsten und in der IT eine flexible Produktionsumgebung, eine integrierte Systemlandschaft und ein effizientes Datenmanagement miteinander in Einklang bringen lassen. Kundenorientierter fertigen und neue Absatzmärkte adressieren, darin sehen viele Produktionsunternehmen künftige Wachstumspotenziale. Die stetig abnehmende Fertigungstiefe bei gleichzeitig ansteigender Variantenvielfalt führt jedoch nicht selten zu Lasten der Prozesseffizienz in Vertrieb, Beschaffung und Fertigung. Um das wachsende Datenvolumen im Zusammenhang mit Artikelstammdaten, Konfigurationsbedingungen, Stücklisten und Arbeitsplänen weiterhin beherrschbar zu machen, erfordert es ein tief integriertes Variantenmanagement und eine intelligente Planung, Steuerung und Überwachung der Auftrags- und Fertigungsprozesse.

VLEXsoftware+consulting gmbh, Halle 5, Stand E04, (17)

Usability-Aspekte der vierten industriellen Revolution im Fokus

Die neue Version 9 der ERP-Suite PSIpenta bietet neben einer Vielzahl funktionaler Weiterentwicklungen eine neue, Java-basierte Benutzeroberfläche (GUI), in der Anforderungen an ein positives Benutzererlebnis umgesetzt sind. Sowohl Oberflächen als auch Prozesse sind im Arbeitsablauf einfach individualisierbar und vereinfachen so den Umgang mit der komplexen Funktionalität. So kann die Rolle des Anwenders jederzeit auf den aktuellen Arbeitskontext und die Aufgabenstellung angepasst und Informationen übersichtlich dargestellt werden. Zusammenhängende Informationen sind durch synchronisierte Sichten visualisierbar und Entscheidungsprozesse werden durch eine 360-Grad-Sicht auf das gegebene Umfeld unterstützt. In Zukunft werden alle PSI-Produkte einen im Konzern entwickelten Java-Client nutzen, um eine durchgängig einheitliche Benutzeroberfläche und standardisierte Interaktion zwischen den Produkten zu gewährleisten. Dadurch werden sich Entwicklungsgeschwindigkeit und Integrationsfähigkeit von Drittprodukten erhöhen.

PSIpenta GmbH, Halle 5, Stand E16

Innovative Lösungen für HR, Security und MES

tisoware präsentierte neue Lösungen für die Themen HR, Security und Industry.   Auf dem Weg zu Indus-
trie 4.0 liefert tisoware als MES-Systemhersteller wichtige Informationen aus der Produktion und verknüpft Produktionsabläufe mit dem übergeordneten ERP-System des Unternehmens. Über die integrierte Maschinendatenerfassung von tisoware werden in Echtzeit Maschinendaten erfasst und ausgewertet. Der Feinplanungsleitstand unterstützt als Softwarewerkzeug die Erfahrung der Verantwortlichen durch die Verknüpfung relevanter Informationen von Mensch, Maschine und Produkt. 

tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH, Halle 6, Stand D18

Wirtschaftlich produzieren 

Wird es zukünftig neben einem ERP überhaupt noch Speziallösungen, wie ein MES geben? Werden die erforderlichen Funktionen weitgehend in einer Lösung, also einem ERP integriert? Welche Auswirkungen auf die Abläufe in den Unternehmen hat die sich selbststeuernde Produktion? Unumstritten ist, dass die Unternehmensabläufe horizontal und vertikal –bis auf Automatisierungsebene –integriert werden müssen. Über die Bedeutung des Paradigmas Industrie 4.0 für die Unternehmen, ihre Software und die Softwarehersteller, diskutierte Dr. Christine Lötters mit Unternehmensvertretern. Diese berichten dabei über ihre Erfahrungen in Bezug auf MES und ERP Systeme aus Großunternehmen sowie dem Mittelstand. Im Fokus standen dabei vor allem Antworten auf die Fragen, welche unmittelbare Konsequenz der Paradigmenwechsel für die Unternehmen hat. Und was diese tun können.

ERP-Forum der Trovarit AG,  Halle 5, Stand F04

Systeme für Zeit, Zutritt, BDE und MES,

Als Partner auf dem Stand von PCS Systemtechnik informierte die DIGITAL-ZEIT GmbH über das Leistungsspektrum und die Neuheiten ihrer Software und nutzte gleichzeitig den Synergieeffekt, der sich durch die Präsenz auf dem Stand des Hardwarespezialisten PCS ergibt.  AVERO MES liefert die notwendige Transparenz über alle relevanten Wertschöpfungsprozesse durch die vertikale Integration des Systems von der Auftragsbearbeitung bis zur Managementebene. Bei einer transparenten Gesamtbetrachtung der Fertigungsprozesse fließen im Unternehmen einerseits personalbezogene Daten wie Rüst- und Fertigungszeiten, Mitarbeiter, Kostenstellen, Lohnarten und maschinenbezogene Daten, wie z. B. Laufzeiten, Stillstandszeiten, Störungen und Stückzahlen, sowie Prozess- und Qualitätsdaten zusammen. Aufgrund der hohen Integration der einzelnen MES-Module hilft AVERO durch die Zusammenführung und Verdichtung der Daten, versteckte Potenziale in der Wertschöpfungskette aufzudecken und zu nutzen.  Trotz eines hohen Programmumfangs mit einer Vielzahl von Optimierungsszenarien ist AVERO leicht zu bedienen. Durch einfache „Drag and Drop“ Funktionen sowie verständliche, individuelle Zusammenstellungsmöglichkeiten der gewünschten Parameter ist ein intuitives Arbeiten bereits nach einer kurzen Einarbeitungszeit möglich. 

DIGITAL-ZEIT GmbH, Stand der PCS Systemtechnik, Halle 5, Stand A18
 

Lagerverwaltungssystem testen

Als Anbieter von fortschrittlichen und ganzheitlichen Intralogistiklösungen stellte Jungheinrich sein WMS als zentrale Komponente in den Mittelpunkt. Aufgebaut nach modernsten Gesichtspunkten hinsichtlich Ergonomie und Menüführung, steuert es die angebundenen Prozesse und Systeme. Zukunftssicherheit bringt der modulare Aufbau: Damit können jederzeit und in standardisierter Weise neue Peripherien angebunden werden. Wächst das Lager, wachsen auch die Anforderungen an das WMS. Ob manuelles oder automatisches System – es besteht jederzeit die Möglichkeit, es entsprechend den Anforderungen zu erweitern. Vordefinierte Schnittstellen versetzen in die Lage, Systeme wie etwa Regalbediengeräte oder manuell bediente Lagerbereiche anzubinden.

Jungheinrich AG, Halle 5, Stand C34

Vollgas

Auf der diesjährigen CeBIT rückte der ERP-/CRM-Softwarehersteller mesonic seine Anwenderunternehmen in den Vordergrund. So zeigten sich Kunden aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen auf dem Messestand des Softwareherstellers. Als Highlight präsentierte mesonic in Zusammenarbeit mit seinem Referenzanwender ABT Sportsline, dem weltweit größten Fahrzeugveredler für Modelle der Marken Audi, VW, Seat und Skoda, den ABT RS5-R.

mesonic GmbH, Halle 5 , Stand C16

EinfacheParametrierung

Vertec GmbH bietet eine Standardsoftware, mit der Möglichkeit, diese durch schnelle Parametrierung auf die individuellen Prozesse eines jeden Kunden anzupassen, ohne die Release- und Updatefähigkeit der Software zu gefährden. Dies ließ sich eben besonders gut auf einer Messe, wie der CeBIT demonstrieren, auf der es um einen schnellen ersten Einblick geht, wissen die Verantwortlichen.

Vertec GmbH, Halle 5, Stand E25

Sicher und einfach

Die GROUP Business Software AG (GBS) stellte das Thema Vertraulichkeit und Datenschutz in der E-Mail-Kommunikation in den Mittelpunkt ihres diesjährigen CeBIT-Auftritts. Deshalb durften Fachbesucher mit den Lösungen iQ.Suite PDFCrypt und iQ.Suite DLP gleich zwei Neuheiten aus den Bereichen E-Mail-Verschlüsselung sowie Data Leakage Prevention erwarten.

GROUP Business Software AG, Halle 2, Stand A30

Big Data undWeiterbildungen für IT-Fachkräfte

Vielen Unternehmen fehlen Kompetenzen, die zum Aufbau von Big-Data- Know-how notwendig sind. Deshalb hat die Fraunhofer
Academy verschiedene Fortbildungsmodule im Rahmen des Data Scientist in ihr Weiterbildungsangebot aufgenommen. Die einzeln buchbaren Module werden in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS angeboten. 

Fraunhofer Academy, Halle 9, Stand E40

Erfolg durch Innovation

Die ERP-Branchenlösungen von KUMAVISION auf Basis der aktuellen Version Microsoft Dynamics NAV 2015 standen im Mittelpunkt des diesjährigen CeBIT-Messeauftritts des ERP- und CRM-Spezialisten auf dem Microsoft-Partnerstand. Die Standardsoftware Microsoft Dynamics NAV bringt in der neuen Version 2015 zahlreiche Neuerungen mit, die die Produktivität in Unternehmen verbessern. Neben einer benutzerfreundlichen Oberfläche stehen insbesondere neue mobile Lösungen zur Verfügung. Mit der Business Cloud steht ein weiteres Angebot vonKUMAVISION im Fokus des diesjährigen Messeauftritts. Die Cloud-Lösung auf Basis der modernen Azure-Technologie von Microsoft erlaubt den unkomplizierten Betrieb der KUMAVISION ERP-Branchenlösungen in der Cloud. Die Kunden profitieren dabei von einem hohen Maß an Datenschutz und höchste Datensicherheit sowie Flexibilität und Usability, da sich das Rechenzentrum in Deutschland befindet und den ISO 27001-Standard erfüllt.  

KUMAVISION AG, Halle 4, Stand A26

Platzhirsch unter den Softwareanbietern

Die Experten der MODUS Consult AG stehen Interessenten als ganzheitlicher Anbieter von Softwarelösungen im Bereich ERP-Systeme, ECM und BI zur Seite. Der zertifizierte Gold Partner von Microsoft, Elite Solution Partner von QlikView und zertifizierter ELO Business Partner zeigt auf ganzer Linie höchste Qualität. Komplette ERP-Einführung, Unternehmenskennzahlen überprüfen oder eine einheitliche Dokumentenverwaltung. Das Softwarehaus bietet Lösungen, zum Kauf oder zur Miete. Die individuell entwickelten ERP-Lösungen auf der Basis von MicrosoftDynamics sind auf verschiedene Branchen aus Fertigung, Handel und Dienstleistung zugeschnitten.

MODUS Consult AG, Microsoft, Halle 4, Stand A26/P02 

Qlik, Halle 5, Stand C50

ELO, Halle 3, Stand F30

Testpaket zumFestpreis

Bei der diesjährigen CeBIT war All for One Steeb als Premiumpartner auf dem SAP-Stand vertreten und zeigte dort Lösungen für den Mittelstand. Im Fokus steht dabei SAP HANA. In sechs Anwendungsbereichen präsentierte All for One Steeb Einsatzszenarien, Roadmaps und mögliche Einstiege in SAP HANA. All for One Steeb stellt für den HANA-Betrieb mehrere paketierte Services zum Festpreis bereit. Diese Services unterstützen Kunden dabei, SAP HANA evaluieren und gegebenenfalls implementieren zu können, ohne in Betriebs-Know-how und Hardware investieren zu müssen. Bereitgestellt werden die Services aus den All for One Steeb Rechenzentren in Deutschland. All for One Steeb ist u. a. als „SAP-Certified Provider in SAP HANA Operations Services“ zertifiziert.

All for One Steeb AG, Halle 4, Stand C04

MS Dynamics für Chemie, Pharma, Nahrung und Medizintechnik

Der Microsoft Industrie-Partner YAVEON präsentierte bei Microsoft und bei ecspand in Halle 3, Stand H20 Unternehmenssoftware für die Branchen Chemie, Pharma, Nahrungsmittel und Medizintechnik. Ab sofort lassen sich alle Lösungen sowohl on-premise als auch zur Miete in der Cloud sowie als managed Service implementieren. Mit vorgefertigten Branchentemplates auf der Basis von Microsoft Dynamics NAV 2015 und Dynamics AX 2013 R3 werden die Business-IT-Systeme schnell und sicher eingeführt. Neben der vollständigen Chargenrückverfolgung, Rezepturverwaltung und übergreifendem Supply Chain Management glänzen die Lösungen durch umfassende Unterstützung der mobilen Mitarbeiter, sei es mit Tablets im Außendienst oder mit maßgeschneiderten Scan-
Dialogen in der Logistik. Maschinen-, Qualitäts- und Betriebsdaten ordnen Kosten und Termine den Aufträgen zu. Eine integrierte Dokumentenverwaltung macht das Suchen überflüssig. Aktuelle und relevante Dokumente sind stets zur Hand und werden durch grafische Workflows automatisiert weitergeleitet.

YAVEON AGHalle 4, Stand A26

Rechnungswesen in der Cloud

Diamant Software bietet eine neue Betriebsform zur bequemen Nutzung von Diamant/3, der führenden Lösung für ein integriertes Rechnungswesen und professionelles Unternehmenscontrolling. Modular aufgebaut und wegweisend in der Anwenderfreundlichkeit, deckt Diamant/3 die Bereiche Rechnungswesen, Konsolidierung, Profit-Center-Management, Controlling und Planung umfassend ab.
Diamant/3 im Shared Hosting bedeutet: Die Anwender nutzen die Rechnungswesensoftware online, während z. B. das ERP-System als In-house-System auf dem eigenen Server läuft. Beide Betriebsarten sind sicher integriert. Sicher sind auch die gehosteten Daten: Sie befinden sich nach deutschem Datenschutzrecht in einem zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. 

Diamant Software GmbH & Co. KG, Halle 5, Stand B28

 



Zweite Anwenderkonferenz in Berlin erfolgreich durchgeführt

„Industrie 4.0 – von Anwendern für Anwender“ – unter diesem Motto stand die zweite Anwenderkonferenz Industrie 4.0, die am 16. Mai in Kooperation des GITO Verlags und des Anwendungszentrums Industrie 4.0 in Berlin stattfand. Rund 40 Teilnehmende informierten sich in zehn praxisnahen Vorträgen unter anderem über den Umsetzungsstand von Industrie 4.0 in Deutschland, Einsatzbeispiele in Chemie und Landwirtschaft und den Einsatz von Wearables in der Produktion. Neben elf menschlichen Referenten und Referentinnen stand auch ein Roboter am Rednerpult – Yolandi Workerbot berichtete über die Einsatzmöglichkeiten ihrer „Brüder und Schwestern“ in der Zeitarbeit.

Bereits am Vortag konnten die Teilnehmenden im Anwendungszentrum Industrie 4.0 in Potsdam eine praxisnahe Einführung in die Industrie 4.0-Thematik erleben. Im Pre-Workshop wurden dabei auch Möglichkeiten, die durch die Anwendung von Augmented Reality in der Produktion entstehen, präsentiert.

Die Vortragsdokumentation ist über service@gito.de erhältlich.



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