Trends in der Fertigungsindustrie 2017

Das Industrial Internet of Things (IIoT) und die gestiegenen Kundenerwartungen verändern die Fertigungsindustrie. IFS erläutert die wesentlichen Trends der Branche und welche Anforderungen sich daraus an die Business-Software der Unternehmen ergeben.

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IoT-Applikationen realisiert

Die PSI Logistics GmbH, ein Mitglied im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus, kooperiert mit dem Center Connected Industry bei der Implementierung eines Demonstrators für Anwendungen des Internet der Dinge (IoT - Internet of Things). Das Ziel der Zusammenarbeit mit der branchenübergreifenden Community im Center Connected Industry ist es, "Industrie 4.0 in der Logistik erlebbar zu machen". Im Rahmen des Centerprojekts "Smart Parcel" unterstützt PSI-Software in der angeschlossenen "Demonstrationsfabrik" einen Show-Case für Anwendungen des Internets der Dinge unter Live-Bedingungen. Dazu kommunizieren Module des Transport-Management-Systems PSItms IoT-Beacons.
PSI Logistics GmbH
www.psi.de



Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar?

Während sich die MES-Tagung am 27. April 2017 längst zu einem festen Bestandteil der HANNOVER MESSE etabliert hat, ist die Podiumsdiskussion dabei, dies zu tun. 2017 wird die Diskussionsrunde erstmalig die beiden Bereiche Prozessfertigung und diskrete Fertigung sowohl vom Ablauf als auch vom Inhalt her miteinander verbinden. Um die Mittagszeit diskutieren handverlesene Experten unter Moderation von Dr. Christine Lötters zum Thema „Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar?“ Denn die Entwicklung auf dem Markt, die für die Umsetzung des Leitbildes Industrie 4.0 Speziallösungen wie MES (Manufacturing Execution System) als unverzichtbare Tools betrachtet, ist wieder erstarkt. Dies sehen auch die MES-Anbieter der Messe, und so wundert es nicht, dass sich die GFOS mbH, Essen, als einer der führenden MES-Hersteller entschlossen hat, den Internationalen MES-Tag als Sponsor zu begleiten.

 


Maschinen- und Anlagenbauer gewinnt Planungssicherheit für sein stark wachsendes Projektgeschäft

Der Fördertechnikspezialist Thiel hat ams.erp erfolgreich eingeführt. Der niedersächsische Maschinen-und Anlagenbauer hat das integrierte Auftragsmanagementsystem Anfang November unternehmensweit in Betrieb genommen. Seither plant, steuert und überwacht das wachstumsstarke Familienunternehmen seine Wertschöpfung in einer durchgängigen IT-Lösung. Die Prozess­unterstützung reicht von Vertrieb und Entwicklung über Fertigung, Disposition, Einkauf und Materialwirtschaft bis zu Montage, Versand und Servicemanagement. Hinzu kommen kaufmännische Aufgaben wie Zeiterfassung, Buchhaltung und Rechnungswesen. Um die in ams.erp verarbeiteten Auftragsdaten auch auf Maschinenebene zu nutzen, wurden die Laserschneidemaschinen, das automatische Regallagersystem und das Lagerliftsystem an das ERP-System an­gebunden. Zudem wurde eine EDI-Schnittstelle zu einem Großkunden geschaffen, der seine aktuell benötigten Komponenten voll­automatisiert bestellen kann.

www.foerdertechnik-thiel.de
www.ams-erp.com



Bessere ERP-Integration durch Interoperabilität mit SAP-Lösungen

Vor kurzen wurde dem Manufacturing Execution System (MES) HYDRA 8 der MPDV Mikrolab GmbH die zertifizierte Integration mit SAP S/4HANA bescheinigt. Das MES wurde nachweislich in SAP-Lösungen integriert und sorgt für eine standardisierte und stabile Datenverknüpfung zwischen Shopfloor-Anwendungen und Business-IT-Software. Das SAP Integration and Certification Center hat bestätigt, dass MES HYDRA in Version 8 mit SAP S/4HANA integrierbar ist, um wichtige Daten mit Instanzen der SAP Business Suite auszutauschen. Dafür verwendet MPDV die zertifizierte Schnittstelle S/4-QM-IDI 1.0. Durch die zertifizierte Integration tauscht HYDRA 8 wertvolle Daten aus der Fertigung mit Business-IT-Lösungen wie ERP (Enterprise Resource Planning) oder QM (Quality Management) aus. Es schließt damit die technologische Lücke zwischen Shopfloor und ERP und unterstützt damit die digitale Transformation. MPDV ist Pionier in der Anbindung von ERP-Systemen an sein MES HYDRA, um so Kunden-IT-Landschaften bedienen zu können. Bereits im Jahr 1994 war MPDV unter den ersten MES-Unternehmen, die den Markt mit einer zertifizierten Schnittstelle für SAP-Anwendungen adressieren.

Mehr zu MES HYDRA im SAP-Umfeld



Neuer Vorstand für Fachverband Software und Digitalisierung gewählt

Auf der Mitgliederversammlung des VDMA Fachverbandes Software und Digitalisierung wählten die Mitglieder turnusgemäß einen neuen Vorstand. Burkhard Röhrig, Geschäftsführender Gesellschafter der GFOS mbH aus Essen, übergab nach dreijähriger Amtszeit als Vorsitzender die Aufgabe nun an den neuen Vorsitzenden Karl Friedrich Schmidt, Geschäftsführer der accelcon Consulting aus Heusweiler bei Saarbrücken. Schmidt verfügt bereits über langjährige Erfahrung in Vorstandsgremien des VDMA. Von 2013 bis 2016 war er stellvertretender Vorsitzender des Fachverbandes und seit 2008 ist er außerdem im Vorstand des VDMA Landesverbandes Mitte für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarbrücken aktiv.
Die Positionen der Stellvertreter wurden im Zuge der Wahl ebenfalls neu besetzt. Zukünftig wird Schmidt in seiner Tätigkeit als Vorsitzender durch Michael Finkler, Geschäftsführer der proALPHA Business Solutions GmbH aus Weilerbach, und durch Joern Kowalewski, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der macio GmbH aus Kiel unterstützt.

VDMA
Software und Digitalisierung

www.vdma.de



Erfolgreich auf dem Weg zu Industrie 4.0

Beim 7. Forum Effektive Fabrik in Bad Pyrmont informierten sich am 10.11.2016 über 120 Entscheider der deutschen Fertigungsindustrie über praxisnahe Ansätze, die eigene Produktion fit für Industrie 4.0 zu machen. Ein Highlight war die Keynote von Ranga Yogeshwar.

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Warnung vor Wachstumsbarrieren

Unternehmen aus Industrieländern laufen Gefahr, gegenüber den Wettbewerbern aus Schwellenländern in Rückstand zu geraten, die stärker auf den Einsatz von Technologien setzen, um Wachstum voranzutreiben. Die weltweite Studie von Epicor Software Corporation zeigt: 54 % der Führungskräfte aus Schwellenländern erachten eine „technologische Führungsposition“ als entscheidenden Wachstumsfaktor. Bei den Befragten aus Industrie- ländern liegt der Wert bei nur 36 %. Für die Studie, durchgeführt von MORAR Consulting im Auftrag von Epicor, wurden 1.800 Führungskräfte aus weltweit zwölf Ländern befragt. Indem Führungskräfte aus Schwellenländern die Bedeutung flexibler Technologien und Unternehmenssysteme für Wachstum erkennen, verschaffen sie sich eine stärkere Ausgangsposition, wenn es um die Vorbereitung internationaler Expansion geht. Unternehmen, die agiler arbeiten, können schneller auf veränderte Marktbedingungen reagieren und sich damit besser auf die Anforderungen von Wachstum einstellen.
www.epicor.de



Messeführer

Mehr Wertschöpfung im Lebenszyklus der Produkte

Voll integrierte Prozesse in einer ERP / CRM Anwendung – von der Konstruktion über Vertrieb und Produktion bis hin zum IoT-basierten Service – ohne überflüssige Schnittstellen! Mit den alnamic Product Lifecycle Services bietet 
alnamic die durchgängige Gesamtlösung auf Basis von Microsoft Dynamics 365. Die modulare Plattform vereint ihre individuellen Unternehmensprozesse mit den Vorteilen der Digitalisierung. Auf der diesjährigen CeBIT zeigt das Unternehmen wie die Firmen davon profitieren können. Die alnamic AG implementiert ERP-Unternehmenslösungen für Fertigungsunternehmen im In- und Ausland auf Basis von Microsoft Dynamics 365. Mit mehr als 100 Dynamics Spezialisten wurden in den vergangenen 20 Jahren über 200 Projekte realisiert. In Industrie 4.0 Projekten hat alnamic bereits mehrere zehntausend Anlagen über IoT-Technologie in die Unternehmensprozesse integriert.

alnamic AG, Halle 5, Stand B38
 

Implementierung bei Ferrari

Infor wird auf der diesjährigen CeBIT seine neuesten Cloud-Lösungen vorstellen. Auf der Digital ERP Stage präsentiert das Unternehmen zudem eine Implementierung bei Ferrari. Der Vortrag findet am 22. März von 12:30 Uhr bis 13 Uhr statt. Zu den neuesten Cloud-Lösungen von Infor gehört beispielsweise die im Januar vorgestellte Infor CloudSuite™ Industrial (SyteLine) für die produzierende Industrie. Sie richtet sich etwa an kleine Fertiger mit Mixed-Mode-Prozessen, aber auch an Großunternehmen mit komplexen Make-to-Order- oder Engineer-to-Order-Geschäftsmodellen. Joachim Harb, Director Sales für das ERP-Neukundengeschäft im deutschsprachigen Raum, hält den Vortrag über die Implementierung beim Kunden Ferrari: Besucher erfahren, wie der Sportwagenhersteller seine Kunden mit Hilfe von Infor-Software in den Entstehungsprozess der Fahrzeuge einbindet. So können die zukünftigen Sportwagenbesitzer unter anderem Individualisierungen vornehmen.

Infor GmbH, Halle 5 an Stand C38
 

Industrie 4.0 erfordert umfassende Digitalisierung

In allen Arbeitsbereichen hält die Digitalisierung Einzug. Sie bietet durch ihre Schnelligkeit und Flexibilität zahlreiche Vorteile, auf die man nicht verzichten möchte. Automatisierte Prozesse in der Industrie ermöglichen Produktionsabläufe, die auf individuelle Kundenwünsche eingehen. In einigen Branchen kommt die Digitalisierung einem Paradigmenwechsel gleich. Die Unternehmen sind gezwungen, diesen „revolutionären“ Wandel aktiv zu begleiten. Am Montag, den 20.3.2017, diskutieren von 13.00 –13.45 Uhr  Softwareexperten auf der Digital ERP
Stage darüber, ob Menschen in den Fertigungshallen von Industrie 4.0 noch benötigt werden. 

SC.Lötters, Digital ERP Stage/Halle 5
 

ERP Grenzen überwinden 

godesys zeigt auf der CeBIT, wie Unternehmen die nahezu grenzenlosen Geschäftschancen des digitalen Wandels am effektivsten für sich nutzen. Unter dem Slogan „Driving digital“ erläutern die ERP-Experten, warum Firmen das Thema Mobilität vermehrt angehen müssen, um die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters bestmöglich in ihre Geschäftsstrategie einfließen zu lassen. Das neue Release 2 der Software godesys ERP 5.6 leistet bei diesem Vorhaben Schützenhilfe, indem es Geschäftsprozesse miteinander verzahnt,  wirtschaftlich abbildet und optimiert. Die Lösung punktet mit nativen Apps für iOS und Android, die die mobilen Funktionen des ERP-Systems deutlich erweitern. Zudem profitieren Nutzer von einem Plus an Usability – godesys ERP lässt sich intuitiver und einfacher denn je bedienen. 
godesys AG, Halle 5, D16
 

ERP-, CRM- und personalwirtschaftliches Portfolio

Die größten Sage Partner – darunter at data GmbH, CHIPSIZE GmbH, datatronic Software AG, isales.business oHG, SYSTEM AG, WEKO INFORMATIK AG – werden wieder auf der CeBIT mit einem eigenen Stand vertreten sein. Erstmalig seit 2013 wird dabei Sage mit einem Messe-Team nach Hannover zurückkehren und sein komplettes ERP-, CRM- und personalwirtschaftliches Portfolio an mehreren Arbeitsplätzen vor Ort präsentieren. Zu den vorgestellten Software-Programmen gehört z. B. Sage 50, die betriebswirtschaftliche Software für Startups und kleine Betriebe. Auf mittlere Unternehmen ausgerichtet ist das ERP-System Sage 100 (ehemals Sage Office Line), das mit vielfältigen Funktionen auch in einer Cloud-Version zur Verfügung steht. Interessierte Besucher erhalten zudem einen Überblick über das neue Cloud-Portfolio von Sage, welches erstmalig auf dem zwei Wochen vorher stattfindenden Sage Summit in Berlin präsentiert wurde. 

Sage GmbH, Halle 5, Stand C16
 

Besser planen mit SAP ERP und SAP S/4HANA

Ohne zusätzliche IT-Infrastrukturen wird SAP ERP / SAP S/4HANA durch ORSOFT Manufacturing Workbench zum SCM-System. Branchenspezifische Modelle werden SAP-konform abgebildet und die Kunden planen so, dass messbare Wettbewerbsvorteile z. B. aus besseren Produktmischungen, schnelleren Zusagen gegenüber Kunden, zuverlässigeren langfristigen Auslastungssimulationen, einer genauen Tank- oder Behälterplanung oder einer Mindestreichweiten-orientierten diskreten Fertigung gezogen werden. Berechnungen und Planungen erfolgen interaktiv und in Echtzeit. Planszenarien können sofort per Simulation getestet, verglichen und optimiert werden. Eine rollierende Einführung des erprobten Funktionsstandards mit Einbeziehung der Nutzer ist in wenigen Monaten möglich. Einführungsrisiken werden durch Livepräsentationen (auf Wunsch mit Kundendaten) und Pilotinstallationen minimiert. Kunden betonen neben der großen Bedienerfreundlichkeit, besseren Transparenz und schnellen Planungsergebnissen auch einen kurzen ROI und niedrigen TCO.

ORSOFT GmbH, Halle 4, Stand A13
 

Industrie 4.0-Lösung für die Wartung und Instandhaltung 

Die ams.group stellt die Weiterentwicklung ihres Industrie 4.0-Portfolios ins Zentrum ihres diesjährigen Cebit-Auftritts. Dass Einzel-, Auftrags- und Variantenfertiger den Nutzen der vierten industriellen Revolution bereits jetzt erschließen können, zeigt ams am Anwendungsbeispiel Servicemanagement. Die ERP-gestützte Servicemanagement-Lösung erlaubt es Investitionsgüterherstellern, den störungsfreien Betrieb ihrer Produkte kostenoptimal sicherzustellen. Am Beispiel eines Nietautomaten demonstriert ams, wie das Auftragsmanagementsystem ams.erp die Betriebsparameter ausgelieferter Investitionsgüter permanent überwacht. Die Echtzeit-Analyse erfolgt über gesicherte Internetleitungen. Zeichnen sich in den überwachten Betriebsdaten Anomalien ab, schlägt ams.erp geeignete Maßnahmen vor, um mögliche Produktionsstillstände zu vermeiden. Dank der weitreichenden Automatisierung von Analyse und Workflow-Steuerung ist der Kundendienst in der Lage, seine Wartungs- und Instandhaltungseinsätze mit einem Minimum an Organisationsaufwand zu steuern. Hierbei reicht die Prozessunterstützung von der Personaleinsatzplanung und Ersatzteilbeschaffung bis zur Dokumentation der Serviceeinsätze und ihrer Abrechnung. Für die mobile Kommunikation mit der Zentrale bietet ams.erp zwei unterschiedliche Zugangswege. Per Web-Browser oder App greifen die Servicetechniker auf die Anlagen- und Auftragsinformationen zu, die das ERP-System ihnen für ihre aktuellen Einsätze zur Verfügung stellt. Darüber hinaus dienen die mobilen Clients dazu, die angefallenen Arbeitszeiten und Ersatzteilentnahmen zurückzumelden. Dank der Online-Kommunikation lassen sich abgeschlossene Serviceeinsätze ohne Zeitverzug einbuchen und abrechnen. Zudem aktualisiert ams.erp das Ersatzteilwesen, die Personaleinsatzplanung und die technische Auftragsdokumentation der gewarteten Produkte. Auf diese Weise liegen den Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern alle erforderlichen Informationen vor, um ihre laufenden Serviceaufträge effizient zu steuern und zukünftige Einsätze wirtschaftlich vorzubereiten. Den zweiten Messeschwerpunkt bildet die in ams.erp integrierte Business-Intelligence-Lösung ams.controlling. Ab sofort bietet ams.controlling eine kombinierte Kostenstellen- und Ertragsrechnung, mit der sich die Deckungsbeiträge von Profitcentern ermitteln lassen.

ams.solution AG, Halle 5, Stand D28
 

Nächste Generation der SAP Business Suite

Generell gibt es drei Wege, zu SAP S/4HANA zu gelangen: Beim Greenfield-Ansatz wird das SAP S/4HANA-
System neu installiert und vorhandene Stamm- und Bewegungsdaten werden migriert. Bei einer System Conversion erfolgt die Konvertierung des bestehenden ERP-Systems auf SAP S/4HANA in einem Schritt. Die dritte Möglichkeit ist eine Landscape Transformation, bei der in ein weltweites SAP S/4HANA-System konsolidiert wird oder ggf. auch selektive Datenmigrationen durchgeführt werden. In einem Workshop vor Ort erarbeitet T.CON mit Interessenten den individuellen Weg zu SAP S/4HANA. Es ist zu erfahren, welches das optimale Umstiegsszenario ist und welche Schritte für ein S/4HANA-Migrationsprojekt, bezogen auf die aktuelle Systemumgebung, relevant sind. Außerdem erstellt T.CON einen ersten Projektplan sowie eine Investitionsübersicht. 

T.CON GmbH & Co. KG, Halle 4, Stand C04 
 

Digitalisierung gestalten

Digitalisierung gestalten mit dem GUS-OS Digital Hub Trends, wie Industrie 4.0, Mobile Computing, Big Data oder künstliche Intelligenz, die dafür sorgen, dass sich IT-Landschaften und Arbeitsplätze radikal verändern. Insbesondere die verstärkte Kollaboration über Unternehmensgrenzen hinweg zwingt Firmen, ihre Kommunikationsstrukturen anzupassen. Unterstützung bietet dabei der GUS-OS Digital Hub. Mit dem Service der GUS Group können Nutzer der GUS-OS Suite ausgewählte Dienste und Funktionen der Standardsoftware nach außen geben, ohne dabei sensible Stamm- oder Bewegungsdaten aus der Hand zu geben. Die Lösung verbindet ausgewählte Daten und Prozesse des ERP-Systems mit Maschinen, mobilen Anwendern, externen IT-Systemen oder Cloud-Services auf der ganzen Welt, ohne dass ein Unternehmen dazu in teure Integrationslösungen investieren muss. Dabei spielt es keine Rolle, ob die ERP-Suite lokal im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud betrieben wird. Der Digital Hub Service selbst kennt nur die Metadaten für seinen Service. Die Kommunikation zwischen dem externen Anwender bzw. einer Maschine und dem Digital Hub Service verläuft zudem verschlüsselt. 

GUS Deutschland GmbH, Halle 5, Stand D16, (11\12)


Highlights der neuen Version 

Highlights der neuen OpenZ-Version 3.1.20 sind durchgängige Verwendung von Attributen in OpenZ. Jetzt können mit OpenZ beim automatisierten E-Mail-Versand beliebige Texte pro Dokumenten-Vorlage erstellt, diverse Anhänge automatisch mit versendet und mehrere Empfänger und CC-Adressen hinterlegt werden. Des Weiteren kann für die jeweiligen Spracheinstellungen die Zahlen- und Datumsformate selbst festlegt werden. So bekommen die internationalen Anwender die Daten von OpenZ in gewohnter Form präsentiert und gedruckt. Die DPD-Versender-Schnittstelle erlaubt ein komfortables Drucken der Paket-Label und das Tracking Ihrer Sendungen. Weiterhin erlauben neue OpenZ-Module den Einsatz der Software in den Branchen Verleih/Vermietung, Eventmanagement sowie IT-Dienstleistungen. Außerdem läuft die neue OpenZ-Version bereits auch unter java8 und ist damit kompatibel mit Debian-Linux-8. Mit dieser Version wird auch die neue virtuelle Maschine von OpenZ ausgeliefert.

OpenZ, Halle 5, Stand G27
 

Run Live. Run Simple.

Im Fokus des Messeauftritts von Innovabee steht die Branchenlösungen auf Basis von SAP S/4HANA und Migration von SAP ERP ECC 6.0 nach SAP S/4HANA. Als SAP Gold Partner ist Innovabee auch in diesem Jahr am SAP-Partnerstand vertreten. Im Fokus stehen die von SAP qualifizierten
Innovabee-Lösungen für die Branchen Nahrungs- und Genussmittel, Chemie, Life Sciences, Kosmetik, Konsumgüter und Handel. Durch vorkonfigurierte Prozesse erfüllen sie wichtige Branchenanforderungen im Standard. Zusätzlich bieten sie alle Vorteile, die eine In-Memory-basierte ERP-Lösung mit sich bringt. Als Vorreiter beim Thema SAP S/4HANA Enterprise Management stellt Innovabee außerdem sein Migrationspaket für den Wechsel von SAP ERP ECC 6.0 nach SAP S/4HANA vor. Damit legen Anwenderunternehmen die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für einen reibungslosen Wechsel. Auf Einladung von SAP erläutert CEO Florian Häußler, wie der Honigspezialist Sonnentracht innerhalb von nur vier Monaten die Branchenlösung Innovafood eingeführt hat. Der Round Table zum Thema von SAP S/4HANA findet am 20. März von 15.30 Uhr bis 16.00 Uhr statt.

Innovabee Group GmbH & Co. KG, SAP-Stand, Halle 4, Stand C04


Der digitale Weg in die Zukunft

Ganz im Zeichen der Digitalisierung der Wirtschaft steht der Auftritt der
KUMAVISION auf der CeBIT. Der Spezialist für ERP- und CRM-Software auf Basis von Microsoft Dynamics treibt die Vernetzung von Geschäftsprozessen voran. Ob Big Data, Internet der Dinge oder Angebote aus der Cloud: Die ERP-Branchenlösungen und die CRM-Software der KUMAVISION sind dafür vorbereitet. Sämtliche ERP-Branchenlösungen der KUMAVISION befinden sich bereits auf der aktuellen Version von Microsoft Dynamics NAV 2017. Sie bieten damit die technischen Voraussetzungen, um alle Bereiche des Unternehmens zu vernetzen. Neben angestammten Feldern wie Konstruktion, Fertigung, Logistik, Projektsteuerung und Service dockt KUMAVISION immer weitere Systeme und Datenquellen an die ERP-Lösungen an, wie beispielsweise die Daten aus dem Internet der Dinge (IoT). Diese Vernetzung optimiert die Geschäftsprozesse im ganzen Unternehmen, erlaubt eine flexible Reaktion auf Kundenwünsche sowie Marktveränderungen und sorgt für Transparenz.

KUMAVISION AG, Halle 5, Stand B27
 

Self-Service-BI einfach integrieren

prisma informatik GmbH zeigt, wie einfach Unternehmen ihr schlummerndes Informationspotenzial aus Microsoft Dynamics heben können. Der Nürnberger ERP- und BI-Spezialist verbindet hierzu Microsoft Dynamics NAV mit QlikView®und Qlik Sense®, den führenden Lösungen im Bereich der visuellen Analyse von Qlik, mit der NAVdiscovery Toolbox. Weitere Datenquellen wie Dynamics CRM können ebenfalls angebunden werden. Auf einfache Weise kann der Nutzer die Daten selbst analysieren, ohne dafür Unterstützung aus der IT-Abteilung einholen zu müssen. Der besondere Vorteil der NAVdiscovery Toolbox liegt darin, dass die technische Vorarbeit bei der Integration der Microsoft- und Qlik-Lösungen auf ein Minimum reduziert wird. Damit lassen sich die Auswertungsmöglichkeiten unternehmensweit einsetzen und für alle Geschäftsbereiche für spezifische Analysen ohne einschränkende Vorgaben bereitstellen. Einzelne Fachbereiche sind so in der Lage, auf einheitlicher Datenbasis die für sie wichtigen Informationen zu ermitteln.

prisma informatik GmbH, Halle 5, Stand E16
 

Digitalisierung 4.0 zwischen Industrie, Fachhandel und Verbänden 

Sich dem Bedarf des Marktes und der eigenen Kunden besser anzupassen, ist für viele Handels- und Fertigungsbetriebe heute eine zentrale Herausforderung zur Erfüllung der eigenen Wachstumsziele. Mehr Kundenorientierung bedeutet aber vor allem komplexere Abläufe und ein aufwändiges Datenmanagement. Dass der Vertrieb und die Fertigung von kunden- oder zielgruppenspezifischen Varianten nicht zu Lasten der Prozesseffizienz und Wettbewerbsfähigkeit gehen muss, zeigt der ERP-Spezialist VLEXsoftware+consulting gmbh live und vor Ort auf der CeBIT 2017. Dank der in das Varianten-ERP VlexPlus integrierten grafischen Konfigurationsroutine und einer komfortablen Kataloganbindung lassen sich Artikel nicht nur bedarfsgerecht über den Webshop konfigurieren und visualisieren, auch sämtliche variantenspezifische Details wie Stammdaten, Preise, Bilder oder Beschreibungen werden vollständig automatisiert aus den Katalogen der Fachhandels-Partner generiert. 

VLEXsoftware+consulting gmbh, Halle 5, Stand E16/6 
 

Transformation dank IoT

Wie sich IoT-Daten für effizientere Prozesse und bessere Services in ein ERP-System einbinden lassen, demonstriert der Business-Software-Anbieter IFS. Weitere Schwerpunkte des Messeauftritts, der unter dem Motto „transform your business“ steht, bilden die Service-Management-Lösungen von IFS und die Operational-Intelligence-Lösung IFS Enterprise Operational Intelligence. Getreu dem CeBIT-Motto von IFS ist zudem der Autobot-Transformer „Wheeljack“ Stargast am Messestand. IFS zeigt die brandneuen IoT-Lösungen seiner ERP-Software IFS Applications. Im Zentrum steht dabei der IFS IoT Business Connector, der gezielt dafür entwickelt wurde, IoT-Projekte zu beschleunigen und ihre finanziellen Risiken zu senken. Er bietet eine Plug-and-Play-Anbindung von IFS
Applications an die Microsoft Azure IoT Suite und bringt offene APIs zur Verbindung mit anderen IoT-Plattformen mit. Damit können Unternehmen große Datenmengen von Anlagen, Maschinen oder Geräten in der Cloud empfangen, verarbeiten und zur operativen Nutzung an IFS Applications weiterreichen. Dort lassen sich mit den gewonnenen Erkenntnissen benutzerdefinierte, halb-automatische oder voll-automatisierte Workflows anstoßen.

IFS Deutschland GmbH & Co. KG, Halle 5, Stand C26


Grenzenlos kommunikativ, grenzenlos flexibel

GSD Software® präsentiert seine modernen, hoch integrativen Softwarelösungen aus den Bereichen Dokumentenmanagement und Archivierung, Groupware, Kundenbeziehungsmanagement (CRM), ERP und Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Auswertung und Statistik sowie mobile Lösungen. Im Vordergrund stehen vor allem die ausgereiften Funktionalitäten der Informations- und Kommunikationsplattform DOCUframe, sowie die nahezu grenzenlose Flexibilität aller GSD Lösungen, die sich durch offene Schnittstellen optimal in bestehende Systeme integrieren lassen. 

GSD Software, Halle 5, Stand D26

Fünfmaliges  „ERP-System des Jahres“

Die Zusammengehörigkeit von ERP und CRM ist einer der Erfolgsfaktoren des ERP-Systems ALPHAPLAN. Nicht erst seit der Auszeichnung zum „ERP-System des Jahres 2015“ in der Kategorie „Online-Handel“ spielt die Integration dieses Handelsweges in die warenwirtschaftlichen Prozesse eine strategisch wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung der Software. Artikelabgleich, Preisfindung, Rabattsystem, Lagerverfügbarkeiten und dergleichen sind im B2B-Bereich unverzichtbar. ALPHAPLAN bietet dies, und dank ihrer hohen Anpassungsfähigkeit ist die Software branchenübergreifend einsetzbar. Mit einem Bedienerkonzept lassen sich die Anwendungen weitgehend den Anforderungen von Branchen, Unternehmen und einzelnen Bearbeitern anpassen. 

CVS Ingenieurgesellschaft mbH, Halle 5, Stand E18
 

Weg zur Digitalisierung

Wie mittelständische Unternehmen mit der richtigen IT-Infrastruktur die Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung ihrer Prozesse schaffen, demonstriert prego services auf der CeBIT 2017. Schwerpunkte bilden dabei die Migration auf SAP HANA und SAP S/4HANA sowie „Workplace as a Service“. Mit den neuen Technologien SAP HANA und SAP S/4HANA können SAP-Anwenderunternehmen das Fundament für die umfassende Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse legen.  

prego services GmbH, Halle 5, Stand F46
 

Digitalisierung der Arbeitswelten

tisoware unterstützt Digitalisierungsprozesse und zeigt Produktneuheiten auf der CeBIT 2017. Das Unternehmen zeigt Trends zum Thema „Digitalisierung der Arbeitswelten“ sowie Innovationen der tisoware Lösungen für elektronische Personaleinsatzplanung, Zeit- und Betriebsdatenerfassung, Zutrittssicherung sowie Videoüberwachung. 

tisoware GmbH, Halle 5, Stand C18

ERP/MES- und Optimierungslösungen

Das PSI-Tochterunternehmen PSI Automotive & Industry GmbH präsentiert im Rahmen der Sondershow „Digitalisierung live!“ als
Partner der e.GO Mobile AG in der Halle 5, Stand C38, ihre Standardlösungen PSIpenta/ERP und MES, die sich bei dem Elektrofahrzeughersteller im produktiven Einsatz befinden. Im Vordergrund der Demonstration steht die durchgehende digitale Wertschöpfungskette vom Engineering über die Produktion und Logistik bis zum After Sales Service. Ebenfalls in Halle 5 am Stand B22/1 ist die PSI-Gesellschaft F/L/S Fuzzy Logik Systeme GmbH auf der
Sondershow „Fertigung“ mit der Präsentation ihrer branchenübergreifenden Optimierungssoftware Qualicision®vertreten.

PSI Automotive & Industry GmbH, Halle 5, Stand C38
 

Stammdaten unterstützen den Digitalisierungsprozess

Falsche oder fehlerhafte Daten führen zu Prozessunterbrechungen, Fehllieferungen, falscher Kundenansprache und letztlich zu Umsatzeinbußen. Sie mindern den angestrebten Digitalisierungserfolg. Gelingt hingegen eine Steigerung der Datenqualität in operativen Systemen, wie der Fertigung, dem Einkauf, der Kundenverwaltung oder der Logistik, sind die positiven Effekte sofort messbar. Der Leiter des Trovarit-Competence Centers Datenmanagement, Andreas Roßmeißl, erläutert innerhalb seines Vortrags „Nur qualitativ hochwertige Stammdaten ermöglichen die Digitalisierung!“ (Donnerstag, 23.03. 10.00 – 10.20 Uhr) auf der Digital ERP-Stage (Halle 5, C38), inwieweit die Qualität der Unternehmensdaten den Digitalisierungserfolg begünstigt. Darüber hinaus geht er auf Werkzeuge ein, die die Stammdatenqualität in Unternehmen messbar machen. 

Trovarit AG,Halle 5, Stand D25

Geschäftsprozesse in Apps modellieren

Auf der diesjährigen CeBIT dreht sich bei der abas Software AG alles um den Workflow. Dabei lautet das Motto „Automatisieren Sie Ihr Business“. Der Karlsruher ERP-Spezialist hat einen grafischen Workflow-Designer entwickelt, mit dem Anwender auf die für sie relevanten Geschäftsprozesse zugreifen und diese verändern können. Ziel ist es, komplexe unternehmenskritische Prozesse – mithilfe moderner appähnlicher Oberflächen – auch ungeschulten Mitarbeitern verfügbar zu machen. Diese Workflows sind intuitiv, auf PC, Tablet und Smartphone verfügbar und führen den Anwender bei Bedarf. Auf diese Weise können Unternehmen schneller auf sich ändernde Anforderungen reagieren und betriebliche Abläufe von zentraler Stelle ändern und gleich ausrollen. Auf dem neu gestalteten CeBIT-Stand werden dazu diverse repräsentative Workflows eindrucksvoll visualisiert.

abas Software AG, Halle 5, Stand A20
 

Mehr Fahrgastsicherheit

Was, wenn ein fehlerhaftes Bauteil verhindert, dass ein autonomes Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen kommt? Wer nicht mehr selber fährt, wird in einer solchen Situation wohl zu spät das Steuer übernehmen. Die Unfälle werden zunehmen, die Haftungsklagen auch. Um das zu vermeiden, wird es für Automobilzulieferer zunehmend unerlässlich, über die gesamte Produktions- und Lebensdauer eines Produkts hinweg für einen integrierten Informationsfluss in Echtzeit zu sorgen. Wie effizient vernetzte ERP-Lösungen hierfür zur systemübergreifenden Schaltzentrale werden können, zeigt die Asseco Solutions im Rahmen der diesjährigen CeBIT. Dazu demonstrieren die Experten des ERPII-Anbieters aus Karls-
ruhe unter anderem am Beispiel eines 3D-Metall-Druckers der Firma OR Laser, wie sich Maschinen ohne zwischengeschaltetes MES direkt an das ERP-System anbinden lassen.

Asseco Solutions AG, Halle 5, Stand B26

Unterstützung bei digitaler Transformation

Der digitale Wandel hat den Mittelstand erreicht und wird die Anforderungen auch im kaufmännischen Bereich nachhaltig verändern: Durch Cloud-Modelle, durchgängige Vernetzung sowie die Automatisierung von Prozessen ergeben sich neue effizienzsteigernde Möglichkeiten, die gerade für mittelständische Organisationen wettbewerbsentscheidend sein können. Moderne Perspektiven für ein effektives Rechnungswesen und Controlling zeigt Diamant Software auf der diesjährigen CeBIT. Besucher können erfahren, wie sie die Vorteile der digitalen Transformation gewinnbringend nutzen können. Die Spezialisten für Rechnungswesensoftware aus Bielefeld präsentieren u. a. Diamant/3 in der Cloud, intelligentes Controlling auf Basis von Business Intelligence sowie einen digitalen Rechnungseingangsworkflow.

Diamant Software GmbH & Co. KG Halle 5, Stand E38 (BITMi)
 

Produktkonfigurator 4.0 für Kleinserienfertigung

Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert WEGASOFT neueste Entwicklungen aus dem Umfeld ihrer ERP-Lösungen. Hierbei bildet der neue integrierte Produktkonfigurator 4.0 eines der Messehighlights. Auf Basis einer Standardvariantenstückliste können individuelle Kundenanfragen schnell und mit minimalen Aufwand bearbeitet werden. Mit Hilfe des interaktiven Konfigurators konfiguriert der Vertrieb das gewünschte Kundenprodukt bereits im Angebot. Im Ergebnis entsteht somit eine komplett neue Angebots- bzw. Auftragsstückliste, die auf Basis von Standardbaugruppen und Produktkomponenten erstellt wurde.

WEGASOFT, Messestand ams.group: Halle 5, Stand D28

 
 
 
 


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