Erfolgreich auf dem Weg zu Industrie 4.0

Das 7. Forum Effektive Fabrik soll Entscheidern aus Fertigungsunternehmen neue Handlungsimpulse für mehr Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland vermitteln. Freuen Sie sich auf Ranga Yogeshwar als Keynote Speaker, der Sie in den Umgang mit „dem Neuen“ einführen wird. Zudem zeigen renommierte Experten konkret auf, welche Schritte umgesetzt werden müssen, um Industrie 4.0 im eigenen Unternehmen zum Erfolg werden zu lassen. Im Rahmen einer Tour durch die Fertigung erfahren Sie, wie Phoenix Contact das Thema Industrie 4.0 aufgegriffen und mit Unterstützung eines Manufacturing Execution Systems (MES) bereits umgesetzt hat. Das Forum Effektive Fabrik bietet außerdem viel Raum zum persönlichen Erfahrungsaustausch.
Anmeldung unter: www.effektive-fabrik.de



​Industrie 4.0 zum Nachrüsten

Um versteckte Potenziale in der Fertigung aufzudecken, wird ein System zur Messung aller unproduktiven Zeiten benötigt – ganz unabhängig vom Maschinenhersteller. Der schwäbische Signalgerätehersteller WERMA liefert eine funkbasierte Lösung: Schnell und einfach kann aus jeder Signalsäule ein MDE- und Steuerungssystem gemacht werden. Durch die Erweiterung der modularen WERMA-Signalsäule mit Funksendern und Empfängern wird eine gemeinsame Schnittstelle für alle Produktionseinheiten – egal ob manueller Arbeitsplatz oder Maschine, unabhängig von Hersteller und Alter – gebildet. 
www.werma.com



Robust, sicher, lösungsoptimiert

Die noax Technologies AG präsentierte auf der diesjährigen LogiMAT ein Logistikterminal speziell für die Bedürfnisse in der Lagerlogistik. Auf Basis des bewährten Industrie-PCs der Compact-Serie C12 hat noax das neue Terminal so konzipiert, dass es den Anforderungen auf Flurförderfahrzeugen, Gabel- und Seitenstaplern bestmöglich gerecht wird. Durch seine kompakten Maße bietet es den Fahrzeugführern in ihren Kabinen ausreichend Platz, um bequem und sicher zu arbeiten. Trotz seiner geringen Abmessungen ermöglicht die Bildschirmdiagonale von 12 Zoll (307,3 mm) eine komfortable Bedienung des Touchscreens. Davon profitieren besonders Kommissionierer, die Kundenaufträge häufig unter Zeitvorgaben und oftmals auch mit Handschuhen zusammenstellen. Besonders in den Kühlbereichen der Food-Logistik, aber auch in anderen Branchen schützen Logistikmitarbeiter ihre Hände während ihrer Tätigkeiten mit Handschuhen. Um Vorgänge an den noax-Logistikterminals zu verbuchen, können sie ihre Handschuhe anbehalten, denn der resistiv-analoge Touch reagiert trotzdem einwandfrei. Das spart Zeit und beschleunigt zahlreiche Arbeitsvorgänge.
noax Technologies AG
www.noax.com



Faszination Technologie

Für eine digitalisierte Industrie sind qualifizierte Fachkräfte unerlässlich. Begeisterungsfähig, vernetzt und gut ausgebildet sollen sie sein, doch dafür braucht es gezieltes Engagement. Mit dieser Überzeugung engagiert sich Rittal seit 10 Jahren mit der Tec2You erfolgreich dafür, Schüler auf der Hannover Messe für technische Berufe zu gewinnen. Dafür hat die Nachwuchsinitiative Rittal jetzt in Hannover ausgezeichnet. Auf der weltweit größten Industriemesse sollte der junge Nachwuchs in geführten Touren und bei verschiedenen Aktionen an den Tec2You-Ständen der Unternehmen Einblicke in technische Berufsfelder gewinnen, die Errungenschaften von Ingenieurskunst und IT-Know-how mit allen Sinnen erleben und sich über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten informieren.
Rittal GmbH & Co. KG
ww.rittal.de



Zuverlässige Lagerlogistik bei Energiedienstleister

Als Energiedienstleister ist die ENSO NETZ GmbH aus Dresden auf ein Lager angewiesen, das eine hohe Verfügbarkeit und schnelle Reaktionszeiten auch in Spitzenzeiten gewährleistet. Um für die steigenden Anforderungen auch in Zukunft gut gerüstet zu sein, hatte das Unternehmen vor kurzem Dematic mit der Umrüstung auf das SAP-System „Extended Warehouse Management“(SAP-EWM) beauftragt. Auch das Materialflusssystem (MFS) sowie die Steuerungsebene (SPS) sollten eingebunden werden, um eine durchgängige IT-Infrastruktur zu schaffen. Ziel des Energiedienstleisters war es, die gesamte Lagertypologie in SAP abzubilden.
Dematic GmbH
www.dematic.com/de



Starker Auftragseingang durch Digitalisierung
und Industrie 4.0

Die GFOS konnte 2015 viele Neukunden gewinnen und den Umsatz um 10 % steigern. Personell wächst das Unternehmen ebenfalls wiederholt zweistellig. Diese Entwicklung setzt sich dieses Jahr weiter fort. Im ersten Quartal 2016 konnte die GFOS ihren Auftragseingang um 140 % steigern, da Lösungen für MES und Workforce Management gefragter sind denn je. Unternehmen agieren heute auf dynamischen und zunehmend globalen Märkten. Um dem wachsenden Wettbewerb standzuhalten, nutzen die großen Player im Handel sämtliche Absatzkanäle parallel. Das erwarten die Kunden vermehrt auch von mittelständischen Unternehmen. So müssen sich diese den neuen Herausforderungen stellen und ihr Geschäftsmodell anpassen oder ggf. neu entwickeln. Es ist vielmehr ein extrem großer Umbruch für die Maschinenbau- und die Fertigungsbranche in Deutschland. Um in der heutigen, sich enorm schnell wandelnden Zeit weiterhin erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen lernen, welche Herausforderungen – aber auch welche großen Chancen – Industrie 4.0 mit sich bringt. Schließlich ist Industrie 4.0 seit Jahren in vollem Gange. Klar ist dabei, dass Indus- trie  4.0 durch Software vorangetrieben und erst durch sie ermöglicht wird. Die mit Hilfe von Vernetzung und Software entstehenden Anwendungen befähigen Unternehmen, ihre Prozesse schlanker und damit agiler zu gestalten.
GFOS mbH
www.gfos.com



Mit Lean MES die Herausforderungen von Industrie 4.0 meistern

Die gbo datacomp GmbH, einer der führenden Anbieter ganzheitlicher Lösungen im Bereich Manu- facturing Execution Systeme (MES), stellt mit Lean MES ein effektives Konzept für Fertigungsmanagementsysteme im Mittelstand vor. Lean MES reduziert die Komplexität einer digitalen Produktionswelt und ebnet Mittelständlern den Weg in die vernetzte Zukunft. Im Fokus des Lean MES-Konzepts steht die Integration der in den Unternehmen vorhandenen Komponenten unter Berücksichtigung der individuellen Produktionsanforderungen. Fertigungsprozesse werden zentralisiert und verschlankt. Lean MES berücksichtigt die individuellen Voraussetzungen in den Unternehmen und verbindet die vorhandenen Komponenten, um so nachhaltiges Wachstum zu generieren.
gbo datacomp GmbH
www.gbo-datacomp.de



Licht in die Digitalisierung der Produktion bringen

Der digitale Wandel macht auch vor der Produktion nicht Halt und hat mit Industrie 4.0 auch bereits eine konkrete Zielrichtung. Diese Perspektive verspricht neue Chancen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit, Agilität, Qualität und Kundenzufriedenheit. Doch vielen Unternehmen ist noch nicht klar, wie sie den Weg dorthin gestalten können. Die FELTEN Group hat deshalb am 21. Juni 2016 an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen zu diesem Thema ihren 7. Best Practice Day durchgeführt. Die Veranstaltung widmete sich in verschiedenen Vorträgen und praktischen Demonstrationen den unterschiedlichen Facetten des Industrie 4.0-orientierten Wandels. 

FELTEN Group
www.felten-group.com



Auf Qualität gesetzt

PSI hat die Implementierung der Produktionsmanagementlösung PSImetals bei Chinas Valin ArcelorMittal Automotive Steel Co., Ltd (VAMA) im April 2016 erfolgreich abgeschlossen. VAMA fertigt hochqualitativen Stahl für die Automobilindustrie und entschied sich für PSImetals im neu errichteten Werk in Loudi als einen der Eckpfeiler zur Umsetzung ihrer ambitionierten Ziele.

PSI AG
www.psi.de



Zukunft sichern mit MES und Industrie 4.0

Auf der Hannover Messe 2016 zeigte MPDV neben vielen Produktneuerungen, wie wichtig Industrie 4.0 und zukunftsweisende Manufacturing Execution Systeme (MES) für Hochlohnstandorte wie Deutschland sind, um langfristig Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen. Für MPDV ist der anhaltende „Hype“ um Industrie 4.0 ein willkommener Katalysator für das erfolgreiche Geschäft mit fertigungsnahen IT-Systemen, was nicht zuletzt zu einem konstanten Wachstum des Anbieters von Lösungen, Produkten und Dienstleistungen im MES-Umfeld beiträgt. Ein zentrales Thema der Hannover Messe war auch in diesem Jahr die „Smart Factory“. Mit seinem Vier-Stufen-Modell zeigt MPDV auf, wie Fertigungsunternehmen Schritt  für Schritt zur effizienten Fabrik der Zukunft kommen. Passend zur ersten Stufe „transparente Fabrik“ präsentierten die MES-Anbieter die neue Shopfloor Connectivity Suite, mit der Maschinen und Anlagen im Handumdrehen an das MES HYDRA angebunden werden können. Zur Unterstützung von Stufe 2 „reaktionsfähige Fabrik“ stellte MPDV diverse Innovationen im HYDRA-Leitstand sowie in der Personaleinsatzplanung vor.
MPDV Mikrolab GmbH 
www.mpdv.com



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