Maximale Geschwindigkeit und Energieeffizienz

Im Bereich von Kunststoffspritzguss haben Tisse und Kollmorgen erstmals in der Türkei gemeinsam eine elektro-hydraulische Hybrid-Maschine entwickelt. Die Hybrid-Maschine kann komplexe und empfindliche Endprodukte bei hoher Geschwindigkeit herstellen; ihre Leistung und Qualität beseitigt Probleme wie Auswurffehler und vermeidet unnötigen Verlust. Sie erhöht ebenfalls die Produktionsleistung und liefert eine Energieeffizienz im Vergleich zur Konkurrenz bis zu 35 - 40%.
KOLLMORGEN Europe GmbH
www.kollmorgen.com



Industrie 4.0 – Erfahrungen aus der Praxis

Am 21. und 22. Oktober lud die DE software & control GmbH Vertreter verschiedener mittelständischer und großer Unternehmen zum 5. DE Anwendertag ein. In der Dingolfinger Herzogsburg trafen sich Experten aus der Industrie, IT-Firmen und Universitäten, um das Thema „Industrie 4.0 – Erfahrungen aus der Praxis“ zu diskutieren. Die Teilnehmerzahl von über 30 Personen aus 3 Ländern unterstrich das große Interesse. Es wurde über Hindernisse bei der konkreten Umsetzung gesprochen und hinterfragt, ob aktuelle Systeme die Kriterien für Industrie 4.0 erfüllen. Vorträge zu den Themen Feinplanung, Werkerführung, Wearables und Big Data rundeten das Programm ab. Mit einer Werksführung im BMW-Werk 2.4 endete der diesjährige Anwendertag. Hier sahen die Gäste bereits umgesetzte Projekte von der DE software & control GmbH live im Einsatz. Am Ende waren sich alle einig: Die immer stärkere Automatisierung, die flächendeckende Vernetzung von Produktionsanlagen und die Digitalisierung ganzer Herstellungsprozesse setzt moderne, zuverlässige und sichere IT-Lösungen voraus. Als Anbieter in Sachen MES hat sich die DE software & control GmbH umfangreiches Know-how rund um das Thema Industrie 4.0 angeeignet. 

DE software & control GmbH
www.de-gmbh.com

 


Turbo durch Einsatz von Lagerverwaltungssoftware

Im Jahr 2013 erkannte  die Wallraff GmbH & Co KG, dass das Lager an seine Grenzen stieß, sodass man sich dafür entschied, an einem neuen Standort zu bauen. Vom Pflichtenheft bis zur Inbetriebnahme standen gerade mal fünf Monate zur Realisierung der Lagerverwaltungssoftware zur Verfügung. Um dieses Ziel zu erreichen, suchte Wallraff den geeigneten Softwarepartner und wählte die KBU-Logistik GmbH aus Bremen, als erfahrenen Lagerverwaltungsspezialisten mit ihrem System „KBU-LVS“.Aufgrund der engen Zusammenarbeit zwischen Wallraff, dem ERP-LieferantenHausmann & Wynen mit dem System Sitara und der KBU-Logistik konnte so, innerhalb des Zeitplans, umgestellt werden, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.Das KBU-LVS baut auf einem manuell geführten Großteile-Lager und zehn automatisierte Tablar-Lagerlifte auf. 

KBU-Logistik GmbH www.kbu-logistik.de 



Intralogistische Herausforderungen

Von 1.700 Paketen am Tag auf rund 6.000: Diese Durchsatzsteigerung innerhalb von wenigen Jahren signalisiert das Wachstum der L-Shop-Team GmbH, die im Textilgroßhandel tätig ist. Analog zur steigenden Nachfrage wurde auch die Lagerfläche des Firmenkomplexes von ursprünglich 10.000 auf 40.000 qm erhöht. Um den Materialfluss auch bei höchster Auslastung effizient abwickeln und kurze Lieferzeiten einhalten zu können, führte das Unternehmen Intralogistiklösungen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ein. Diese tragen zur Prozesseffizienz bei und sind eine wichtige Stellschraube, damit diese rasante Expansion möglich ist.

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
www.ami-foerdertechnik.de

 


Wettbewerb “Excellence in Production”

Seit zwölf Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-
Institut für Produktionstechnologie IPT die Besten der Werkzeugbau-Branche. Auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder mehr als 290 Unternehmen am Wettbewerb. 15 von ihnen wurden von einem Expertenteam der beiden Institute gründlich untersucht und 13 für das Finale nominiert. Eine unabhängige Jury aus Vertretern von Wissenschaft, Politik, Verbänden und Industrie zeichnet während der Preisverleihung sowohl den Gesamtsieger als auch die Besten innerhalb verschiedener Kategorien mit einem wertvollen Pokal und Urkunden aus. Ungefähr ein Viertel der Teilnehmer sind in diesem Jahr zum ersten Mal dabei, einige von Ihnen haben es direkt ins vordere Feld der Finalisten geschafft. 

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
www.ipt.fraunhofer.de



Mehr Ergonomie und Flexibilität in der Fertigung

Durch ein intuitives Bedienkonzept und flexible Darstellungsmöglichkeiten stellt die neue Generation Shopfloor-Terminal sicher, dass jeder Werker das Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV effizient bedienen kann. Die neue Shopfloor-Terminal-Software AIP von MPDV in der Version 8.2 erleichtert die manuelle Datenerfassung in der Fertigung. Nennenswerte Merkmale sind die moderne Kacheloptik, die intuitive Touchscreen-Gestensteuerung und die vollständige Unicode-Fähigkeit. Sowohl Dialoge als auch die Visualisierung von fertigungsbegleitenden Informationen können individuell an den Prozessen und Herausforderungen des Anwenders ausgerichtet werden. Diese Adaptionen kann das Anwenderunternehmen wahlweise auch selbst vornehmen – ganz unabhängig vom Systemanbieter.

MPDV Mikrolab GmbH
www.mpdv.com

 


Versandprozess optimieren

Mit dem neuen Add-on Carrier and Parcel Services for SAP (CaP) hat der Logistik-
automatisierer Dematic ein Modul im Programm, das Frachtführer ohne weitere Schnittstelle vollständig in SAP integriert. Die Folge ist ein deutlich reduzierter Aufwand für Monitoring, Abwicklung und Wartung. Bisher erfolgt die Anbindung der Frachtführer an SAP-Systeme meistens über externe Tools und Subsysteme. Von der Erstellung der frachtführerspezifischen Versandetiketten über die datentechnische Übermittlung der Packstückdaten bis hin zur Sendungsverfolgung wird der gesamte Prozess nun vollständig in SAP abgebildet.


Dematic GmbH
www.dematic.com/de



Messestand wird zum Steuerungs- und Schaltanlagenbau 4.0

„Unsere Kompetenz. Ihr Nutzen.“– unter diesem Motto gab Rittal auf der SPS IPC Drives in Nürnberg einen ganz neuen Einblick in die Wertschöpfungswelt des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus. Erstmals bildet der Systemanbieter auf dem Messestand einen realen Fertigungsbetrieb ab. Es wurden dabei die Herausforderungen des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus und der jeweiligen Prozessschritte anhand konkreter Alltagssituationen dargestellt und diskutiert: vom Engineering über die Bestellung, Anlieferung und Bestückung bis hin zur Verdrahtung und Endmontage. Die Fachbesucher konnten die Wertschöpfungskette im Steuerungs- und Schaltanlagenbau in mehreren Phasen erleben: vom Engineering über die Systemtechnik bis zum Systemausbau inklusive der Automation der Fertigung. Im Zentrum der Wertschöpfungskette steht als verbindendes Element der Virtuelle Prototyp eines Steuerungsschranks.
Rittal GmbH & Co. KG
www.rittal.com



MES sind die Basis für Industrie 4.0

Vor dem Hintergrund von Industrie 4.0 rücken Manufacturing Execution Systeme aktuell wieder in den Fokus. MES schaffen vor allem Transparenz in den Produktionsprozessen, helfen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, und bilden das Grundgerüst für die Digitalisierung der Produktion. Deshalb wollen Unternehmen verstärkt in diese Systeme investieren. Das ist das Ergebnis einer empirischen Studie, die die Management- und Technologieberatung BearingPoint veröffentlicht hat. An der Studie nahmen 105 produzierende Unternehmen teil. 88 Prozent der befragten Unternehmen messen MES für die Zukunft eine zunehmende Bedeutung bei. 41 Prozent sehen sogar einen stark zunehmenden Trend. Entsprechend dieser Einschätzung geben knapp drei Viertel der Unternehmen eine Investitionsabsicht in MES in den nächsten drei Jahren an. Als Haupttreiber dafür wird der Transparenzgewinn in den Produktionsprozessen genannt, um darauf basierend Produktionsvorteile zu erzielen. Die Mehrheit der Studienteilnehmer präferiert bei der Software-Auswahl global agierende MES-Spezialisten. Dabei sind eine gute Integration mit der ERP-Welt und eine exzellente Benutzerfreundlichkeit in der Produktion die entscheidenden Architekturmerkmale.

BearingPoint GmbH
www.bearingpoint.com 

 


Neue MES-Version ebnet Weg zur Industrie 4.0

MES-Lösungen werden als Datendrehscheibe und Informationsplattform durch Industrie 4.0 für Produktionsunternehmen immer wichtiger. Neben hoher Performance und großer Benutzerfreundlichkeit ist für die Nutzer von MES-Lösungen in erster Linie der Funktionsumfang wichtig. Die neue Version des MES-Systems FASTEC 4 PRO 3.3.2 wurde daher um interessante Funktionen vor allem in den Bereichen Feinplanung, Produktionslogistik, Alarmierung und MES-App erweitert. So bietet die neue Version des modularen MES-Systems bei der Auftragsplanung die Möglichkeit zum „Lücken füllen“und somit zur besseren Maschinenauslastung. Der Planer kann vom System Fertigungsaufträge mit einem Klick zwischen bereits verplante Aufträge schieben. Rüst- und Abrüst-
zeiten und die jeweils geplante Bearbeitungszeit werden dabei automatisch vom MES berücksichtigt.

FASTEC GmbH
www.fastec.de

 


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