Die additiven Stärken ausspielen

Das Forum Konstruktion, das am 5. Juni 2018 in Erfurt stattfand, thematisierte den Paradigmenwechsel vom fertigungsgerechten Design zur designgerechten Fertigung. Additive Manufacturing forciert den Paradigmenwechsel von einem fertigungsgerechten Design hin zu einer designgerechten Fertigung. Um die Potenziale des industriellen 3D-Drucks hierbei optimal auszureizen, ist ein Umdenken im Produktentwicklungsprozess notwendig. Die additive Fertigung spielt ihre Stärken aus, wenn sich Konstrukteure deren gestalterischer Freiheiten und Vorteile bewusst sind und Bauteile sowie ihre Aufgaben im Gesamtsystem unter diesem Aspekt neu denken. Auf diesem Weg können beispielsweise ganz neue Lösungen für eine hohe Funktionsintegration in Produkten geschaffen werden. Dafür ist jedoch ein verändertes methodisches Vorgehen im Konstruktionsprozess bei gleichzeitiger Beachtung herstellungstechnischer Aspekte notwendig.
www.rapidtech.de



Vertrieb und Support für BobCAD-CAM Produkte

Die DataCAD Software & Services GmbH hat den Vertrieb und den Support für die BobCAD-CAM Produkte für den deutschsprachigen Raum übernommen.
BobCAD-CAM Inc. liefert seit über 30 Jahren CAD-CAM-Softwareprodukte für die globale Fertigungsindustrie. Weltweit sind über 150.000 Lizenzen von BobCAD-CAM im Einsatz. Mit der aktuellen Version V30 steht BobCAD-CAM erstmals in Deutsch zur Verfügung. BobCAD-CAM integriert CAD- und CAM-Funktionalität in einer einzigen, einfach zu bedienenden Oberfläche und sorgt für einen reibungslosen Übergang von der Konstruktion zur Werkzeugwegprogrammierung.
www.datacad.de



Industrie 4.0 zieht in die Produktkennzeichnung ein

Die Paul Leibinger GmbH & Co. KG ermöglicht produzierenden Unternehmen einen wirtschaftlichen Einstieg in die Industrie 4.0-Ära. Der Druckerhersteller aus Baden-Württemberg stattet die CIJ-Drucker der JET Serie dafür mit einer großen Anzahl an Schnittstellen aus. Zu sehen waren die Geräte, die unter anderem beim Kopfhörerhersteller beyerdynamic zum Einsatz kommen, auf der Automatica 2018 in München.
www.leibinger-group.com



Industrie 4.0 braucht offene Systeme

Um die von Industrie 4.0 geforderte Interoperabilität zu realisieren, müssen alle beteiligten Systeme über Schnittstellen kommunizieren, die einen umfassenden und performanten Datenaustausch gewährleisten. Beim Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV ermöglicht ein modernes Service Interface auf Basis von REST die einfache und flexible Anbindung beliebiger IT-Systeme.

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Anbieter von NC Simulationssoftware, wird Teil von Hexagon

SPRING Technologies, Softwareanbieter für die Effizienzsteigerung von CNC Maschinen, gibt die Übernahme durch Hexagon AB bekannt, einem weltweit führenden Unternehmen für digitale Lösungen. Die NCSIMUL Lösungen von SPRING Technologies werden weltweit bei bedeutenden OEMs und Zulieferern verwendet, um den Produktionsprozess durch die Optimierung von Maschinenleistung und Produktivität zu beschleunigen.
www.ncsimul.de



Die richtigen Daten in die Cloud – mit PROXIA MES

Das neue trendige „SaaS-Konzept“ (Software as a Service) ist ein kundenorientiertes Prinzip. Die Software liegt bei einem externen Dienstleister und der Kunde bezieht lediglich den Service der Dienstleistung, ohne sich um Hardware Gedanken machen zu müssen. Wird SaaS noch mit einem Pay-per-Use Abrechnungsverfahren verbunden, bezahlt der Kunde auch nur die tatsächliche Benutzung der Software. Zudem profitiert der Kunde von Aktualisierungen und neuen Funktionen der Software, ohne dass jemand vor Ort benötigt wird und ein bestehendes System updaten muss. Eine auf den ersten Blick geniale Lösung. Aber müssen oder sollen alle Daten so verwaltet werden?

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Industrie 4.0 Veranstaltung für Maschinen- und Anlagenbauer

Die Industrie 4.0 Technologien sind auf dem Vormarsch. Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und das Internet of Things (IoT) sind nur der Anfang. Doch für die Industrie ist immer noch schwer zu entscheiden, welche neuen Technologien tatsächlich relevant sind. Oft muss man diese erst erlebt haben, um sich ein genaues Bild davon machen zu können. Genau aus diesem Grund lädt CAD Schroer erneut zu dem kostenlosen Impulsnachmittag zum Thema Industrie 4.0 Technologien für den Maschinen- und Anlagenbau ein. Dieses Mal findet er in der Schweiz im Hotel Riverside statt, das sich direkt in der Nähe der deutschen Grenze befindet.
www.cad-schroer.de



Von der digitalen Vision zur digitalen Produktion

Auf der Hannover Messe 2018 legte Konica Minolta seinen Fokus auf die Unterstützung von produzierenden Unternehmen, die ihre Herstellung auf digitale Prozesse umstellen wollen. Konica Minolta stellte sein Lösungsportfolio vor, das mit einem klaren Verständnis für die Bedürfnisse und operativen Herausforderungen entwickelt wurde, vor denen diese Unternehmen im Übergang zu Industrie 4.0 stehen.

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MecSoft Europe präsentiert VisualCAM für SolidWorks 2018

Das VisualCAM Plug-in mit seinen Modulen MILL und TURN wurde in seiner neuen Version 2018 komplett überarbeitet und erfuhr viele neue, praktische Verbesserungen – bei bewährter Bedienerfreundlichkeit wurde der Leistungsumfang der Module nochmals gesteigert.
Das MILL-Modul kann jetzt in einer Baugruppenumgebung von SOLIDWORKS ausgeführt werden. In der Baugruppe von SOLIDWORKS kann der Anwender eine oder mehrere Komponenten auswählen – als Teilegeometrie bezeichnet – wobei alle anderen Geometrien während der Bearbeitung ignoriert werden. Dies ermöglicht das Modellieren der gesamten Bearbeitungsumgebung einschließlich der Maschinenkomponenten, Werkstücken und Aufspannvorrichtungen sowie die Positionierung mehrerer Kopien eines Teils oder von Teilen in einer Baugruppe für die Programmierung, ohne die gleiche Geometrie mehrfach kopieren zu müssen.
www.mecsoft-europe.de



Messeführer

Messeführer HMI 2018

Agile Aufgabensteuerung in der gesamten Wertschöpfungskette

Wie können Projektteams in der Investitionsgüterindustrie ihre aktuellen Aufgaben agil steuern? Diese Frage steht im Zentrum des HMI-Messeauftritts der ams.Solution AG. Das auf die betriebswirtschaftliche Organisation von Projektfertigern spezialisierte Beratungs- und Softwarehaus zeigt die neu entwickelte Web-Anwendung ams.task-manager, mit der sich Aufgaben jeglicher Art frei strukturieren lassen: Unabhängig davon, wo in der Wertschöpfungskette ein Vorgang gerade ansetzt, können Anwender flexibel festlegen, wer in der Prozesskette wann welche Informationen zu liefern oder weiterzuverarbeiten hat. Um den jeweiligen Vorgang vereinbarungsgemäß abzuschließen, schafft der ams.task-manager einen reibungslosen Kommunikationsfluss. Das Anwendungsspektrum reicht von der Behebung von Störungen und Fehlermeldungen über den Umgang mit Arbeitsanweisungen, Anfragen und Änderungswünschen bis zur strukturierten Verarbeitung von Einzelinformationen, wie zum Beispiel dem Einholen eines Preises zur Angebotserstellung. Für die unterschiedlichen Anwendungsbereiche liefert ams vordefinierte Konfigurationen, die sich zu jedem Zeitpunkt verändern und ergänzen lassen. 

ams.Solution AG, Halle 7, Stand E26
 

Smart! Connected! Mobile! 

Was bringt Industrie 4.0 für die Unternehmen? Die Antworten darauf will die PROXIA Software AG auf ihrem Messestand geben: Visualisierung von Prozessdaten und Energiedaten-Management –webbasiert und Cloud-unterstützt, Interoperabilität zwischen Instandhaltung und Produktion durch Informationsaustausch und gemeinsame Datenbasis auf ein neues Level bringen! Die nahtlose, einfache und völlig flexible Vernetzung zwischen Ihrer Produktions- und IT-Ebene –OPC-UA und MT-Connect - Standards einsetzen! Mobiles MES Online-Monitoring und webbasierte KPI/OEE Kennzahlen-Ermittlung für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) in der Produktion.

PROXIA Software AG, Halle 7, Stand A26
 

Künstliche Intelligenz im industriellen Einsatz 

Der PSI-Konzern präsentiert durchgängige industrielle Software-Lösungsszenarien aus den Bereichen Produktion, Logistik, Service und Asset Management. Anhand des Praxisbeispiels der e.GO Mobile AG wird der integrierte Produktions- und Logistikprozess live auf dem Messestand demonstriert. Industrielle Anwendungen mehrerer Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) auf Basis des Java-basierten PSI-Frameworks runden die Messepräsentation ab. Bei der e.GO Mobile AG kommen neben dem klassischen Enterprise Resource Planning (PSIpenta/ERP) die vollständig integrierten Komponenten Werkerführung an den Arbeitsstationen, Produktionstechnik und Betriebsmittel, Statusanzeige und Visualisierung sowie Workflow-basierte Ablaufsteuerung zum Einsatz. Die eingesetzte Softwarelösung wird abgerundet durch die Integration der Transportsysteme, Just-in-Time/Just-in-Sequence-Bereitstellung des Materials (e-Kanban) und Warehouse Management. Im Service und Asset Management bilden Funktionen des Instandhaltungsmanagements den Schwerpunkt, wobei insbesondere die Optimierung der Auftragsbearbeitung mithilfe der Anwendung Qualicision gezeigt wird.

PSI AG, Halle 7, Stand A24
 

Virtuelle Technologien, realer Nutzen

Die datenbasierte Integration sämtlicher Wertschöpfungsprozesse ist der entscheidende Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit der produzierenden Industrie. Die Trebing & Himstedt Prozessautomation GmbH & Co. KG stellt in der Digital Factory IT- und Softwarelösungen vor, die genau diese datentechnische Verbindung zwischen Entwicklung, Produktion und Lieferanten ermöglicht: Software für die virtuelle Produktentwicklung, für Fertigungsplanung und -steuerung und für vorausschauende Analysten stehen hier im Mittelpunkt. 

Trebing & Himstedt Prozessautomation GmbH & Co. KG, Halle 7, Stand B12
 

Produktionsprozesse durchgängig digitalisieren

Wie gelingt es, industrielle Engineering- und Produktionsprozesse durchgängig zu digitalisieren, wollen das Technologienetzwerk „Smart Engineering and Production 4.0“ von Eplan, Rittal und Phoenix Contact auf der Hannover Messe 2018 beantworten. Anhand einer außergewöhnlichen Live-Darstellung am Beispiel einer Schaltanlage können Besucher erleben, wie eine hochautomatisierte Fertigung nach Losgröße 1 aussieht. Als Technologietreiber präsentieren die Unternehmen neueste Ergebnisse zur Entwicklung einer Verwaltungsschale speziell für den Schaltanlagenbau. Ziel ist es, Software-Systeme, Maschinen und Anlagen nach Industrie 4.0 kommunikationsfähig zu machen.

Rittal GmbH & Co. KG, Halle 8, Stand D28
 

Zusammenspiel Mensch, Maschinen und IT

Fünf Fachhandelspartner des ERP-/PPS-Softwareherstellers mesonic präsentieren Lösungen für die Digitalisierung in der mittelständischen Industrie. Unter dem Motto „Herzenssache Mittelstand“ dreht sich am mesonic-Partnerstand alles um das Zusammenspiel von Menschen, Maschinen und IT. Die Digitalisierung im Geschäftsleben schreitet rasant voran. Mittelständischen Industrieunternehmen eröffnen sich dadurch neue Geschäftsmodelle und Wettbewerbsvorteile. „Industrie 4.0 und das Internet of Things benötigen Lösungen, welche die riesigen Datenmengen aus den verschiedenen Bereichen des Unternehmens, seinen Kunden und Lieferanten sowie auch der genutzten Maschinen zentralisieren und in einen gemeinsamen Zusammenhang stellen. Hierzu ist das nahtlose Zusammenspiel der datenerzeugenden Komponenten mit dem eingesetzten ERP-/PPS-System unerlässlich.

Mesonic Software GmbH, Halle 17, Stand D84
 

Digitale Transparenz in Echtzeit

Die Industrie Informatik GmbH hat sich nicht weniger als die Digitalisierung der produktionsnahen Wertschöpfungsprozesse in Fertigungsunternehmen als Ziel gesetzt – und beweist, dass der praxisorientierte Schritt in die Zukunft bereits getan ist. Durch den erweiterten Funktionsumfang von cronetwork MES wird die automatisierte Maschineninteraktion auf ein neues Level gehoben. Informationen werden hochfrequent zwischen den Anlagen ausgetauscht und beeinflussen somit die weiteren Produktionsprozesse in Echtzeit. Industrie 4.0 ist hier am Shopfloor angekommen.

Industrie Informatik, Halle 7, Stand C12
 

Erfolgreiche Industrie-4.0-Projekte realisieren

Wie Industrieunternehmen IoT-Projekte schnell und mit geringem Risiko umsetzen können, zeigt IFS auf der Hannover Messe 2018. Mit seinen Softwarelösungen für Enterprise Resource Planning und Field Service Management kommt IFS zur Hannover Messe 2018. IFS demonstriert, wie sich mit diesen Lösungen unkompliziert zukunftsfähige Industrie-4.0-Anwendungen realisieren lassen. Im Mittelpunkt steht dabei der IFS IoT Business Connector™, der in alle Systeme von IFS integriert ist und gezielt dafür entwickelt wurde, IoT-Projekte zu beschleunigen und ihre finanziellen Risiken zu senken. Dazu bietet der Connector eine Plug-and-Play-Anbindung an die Microsoft Azure IoT Suite und bringt offene APIs zur Verbindung mit anderen IoT-Plattformen mit. Damit können Industrieunternehmen große Datenmengen von Anlagen, Maschinen oder Geräten in der Cloud empfangen, verarbeiten und zur operativen Nutzung an die Systeme von IFS weiterreichen. Dort lassen sich mit den gewonnenen Erkenntnissen benutzerdefinierte, halbautomatische oder vollautomatisierte Workflows anstoßen.

IFS, Halle 7, Stand E26
 

Live-Produktion demonstriert vertikale Fertigungsvernetzung

Der Kern der smarten Fabrik ist ihre Vernetzung: Nur wenn alle am Fertigungsprozess beteiligten Systeme automatisiert und reibungslos zusammenarbeiten, können die hohen Produktivitäts- und Effizienzversprechen der smarten Fabrik tatsächlich Realität werden. Zusätzlich zur Integration der einzelnen horizontalen Schritte des Wertschöpfungsprozesses ist dabei vor allem die vertikale Integration entscheidend: von der betriebswirtschaftlichen Ebene über den Shopfloor bis hin zur Maschine und ihren Sensoren. Wie eine solche vertikale Integration in der Praxis umgesetzt werden kann, demonstriert die Asseco Solutions mit mehreren Partnerausstellern am Stand der Informations- und Demonstrationsplattform für Industrie 4.0 „Smart Electronic Factory e.V.“ (SEF) auf der Hannover Messe 2018. Dazu hat der ERP-Spezialist gemeinsam mit dem Feinplanungsexperten DUALIS sowie dem MES-Spezialisten iTAC ein vernetztes Produktionsszenario entwickelt.

Asseco Solutions AG,  Halle 7, Stand D26
 

Kollaborativer Roboter 

Individuelle Kundenanforderungen, saisonale Nachfragespitzen und die Suche nach qualifizierten Fachkräften stellen produzierende Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Automatisierung von Fertigungsprozessen bietet hierauf eine Antwort – besonders dann, wenn sie schnell, flexibel und kostengünstig umzusetzen ist. Eine neue Generation von Robotern macht genau das möglich: Mit Sawyer, dem nutzerfreundlichen, kollaborativen Roboter von Rethink Robotics, können Unternehmen auch dort automatisieren, wo es bisher nicht möglich oder unrentabel war. 

Rethink Robotics, Halle 17, Stand C 14
 

Maßgeschneiderte Sicherheitsressourcen

Wibu-Systems ist zusammen mit anderen Projektpartnern wie Trumpf und Volkswagen am IUNO-Stand vertreten. Das Nationale Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in Industrie 4.0 nähert sich in diesem Jahr seinem Abschluss. Verschiedene Demonstratoren zeigen die praktische Anwendung von bereichsübergreifenden Vertrauenskonzepten in vernetzten Produktionsumgebungen, Endpunktschutz ab Werk und die Perspektiven lizenzbasierter Geschäftsmodelle. Die Sicherheitsexperten von Wibu-Systems sind vor Ort, um über die Entwicklung moderner, kompakter und maßgeschneiderter Sicherheitsressourcen in all Ihren vernetzten Vorhaben zu informieren. Eine der wichtigen Fähigkeiten von CodeMeter ist die Möglichkeit, einfach mit den verschiedenen Betriebssystemen, Architekturen, Programmiersprachen, Lizenzcontainern, Geräten und Backoffice-Systemen zusammenzuarbeiten. Mit den Software- und Hardwarekomponenten, die CodeMeter bietet, können sichere Lizenzierungssysteme entwickelt werden, die perfekt an die vielfältigen Anforderungen der weltweiten, digitalen Märkte angepasst sind.

Wibu-Systems, Halle 6, Stand C15 
 

Neues Industrie-Tablet Tab-Ex 02

Die Pepperl+Fuchs Marke ecom präsentiert die nächste Generation seiner für den Ex-Bereich wegweisenden Tablet-Serie Tab-Ex. Das neue Industrie-
Tablet Tab-Ex 02 verbindet höchste Leistung mit innovativen Anwendungen wie etwa Augmented Reality. Es ist ideal geeignet für Industrie-4.0-fähige Anwendungen und vereinfacht den Datenaustausch mit SCADA/DCS-Systemen, Warenwirtschaftssystemen (SAP, IBM Maximo), Projektmanagementsystemen und der computergestützten Systemplanung. Als kompaktes Leichtgewicht ist das Tab-Ex 02 der perfekte Begleiter für vielfältige Aufgaben wie beispielsweise Inventuren, Materialnachverfolgung, Wartung, Supply Chain und Asset Management. Auf der HANNOVER MESSE zeigt ecom zudem, wie Unternehmen technologische Neuerungen im Sinne der Industrie 4.0 wirtschaftlich umsetzen und gewinnbringend etablieren können: darunter auch innovative Lösungen für Echtzeit-Lokalisierung und ein effizientes, vernetztes Asset Management.

ecom, Halle 9, Stand D76
 

Neues zu Industrie 4.0, MES HYDRA und MIP 

Die MES-Experten von MPDV stellen neue Funktionen im Manufacturing Execution System (MES) HYDRA und die Manufacturing Integration Platform (MIP) vor und bieten so viele Applikationen für Fertigungsunternehmen, Systemintegratoren und Berater im Produktionsumfeld für ihren Weg zur Smart Factory. Highlights bei den MES-Anwendungen sind: Funktionen für Fertigungslinien und Handarbeitsplätze zur variantenreichen Serienfertigung inkl. grafischer Prozessmodellierung, Neuerungen für die mobile Datenerfassung sowie optimierte Planungsmethoden. Manufacturing Integration Platform - die nächste Generation der Fertigungs-IT: für Fertigungsunternehmen mit umfangreichen IT-Ressourcen und Systemintegratoren sowie Maschinenhersteller. Anwender der Plattform profitieren von einem Ökosystem aus Standardfunktionen und individuellen Anwendungen für die gezielte Datenanalyse die Produktionssteuerung.

MPDV Mikrolab GmbH, Halle 7, Stand A12
 

Echtzeit Funksystem

Mit dem EchoRing-System verfügt die R3 – Reliable Realtime Radio Communications GmbH über ein preisgekröntes Standard-Hardware basiertes Echtzeit Funksystem, das erstmals hochzuverlässige Funkkommunikation basierend auf einem kooperativen Systemansatz ermöglicht. Dabei wird die räumliche Diversität genutzt, um SIL3-konforme Performance zu gewährleisten. Die Forschung am EchoRing system begann im Jahr 2009 durch die Validieren des theoretischen Ansatzes. Inzwischen ist das System patentiert und realisiert. 

R3 – Reliable Realtime Radio Communications GmbH, Halle 6, Stand G27
 

Mobile Laserbeschriftungssysteme senken Produktionszeiten

Der Laserhersteller Mobil-Mark zeigt, wie sich durch die Integration von mobilen Laserbeschriftungssystemen Produktionszeiten und Logistikaufwand in der Groß- und Kleinserienfertigung deutlich verkürzen lassen. Im Mittelpunkt der Messepräsentation steht darüber hinaus der Faserlaser mobil-mark Quasar als jüngstes Mitglied der Produktfamilie. Dank seiner Power von bis zu 60 Watt verkürzt der Quasar den Gravurprozess deutlich und lässt sich durch die variabel einstellbare Pulsfrequenz von 1 bis 400 kHz exakt an die jeweilige Beschriftungsaufgabe anpassen.

Mobil-Mark, Halle 16, Stand D04

Die Zukunft ist hier und jetzt!

Industrie 4.0 ist von einer Vision zur Realität geworden. Rockwell Automation und seine Partner zeigen gemeinsam, wie sie Innovation und Konvergenz durch die Digitalisierung Ihrer Produktion voranbringen. Rockwell Automation stellt zusammen mit seinen wichtigen Kooperationspartnern Cisco und Microsoft sowie der ODVA aus, um neue Möglichkeiten zur Entwicklung und Anwendung von Lösungen zu erschließen. Durch die Implementierung von Smart Manufacturing- und IIoT-Strategien mit einem Connected Enterprise kann das volle Potenzial eines Unternehmens ausgeschöpft werden.

Rockwell Automation, Halle 11, Stand E58
 

Aufbruch in die vernetzte Produktion

Zusammen mit der QDA Solutions GmbH und New Solutions GmbH stellt die GEFASOFT auf dem völlig neu konzipierten Gemeinschaftsstand aus. Ob man es nun Industrie 4.0 oder Digitalisierung nennt: Letztendlich geht es einfach darum mit geringeren Kosten mehr zu produzieren. Die Steigerung der OEE –die Gesamtanlageneffizienz –ist der wesentliche Schlüssel. Legato Sapient kann entscheidende Beiträge hierfür leisten: Höhere Verfügbarkeit, höherer Leistungsgrad, höherer Qualitätsfaktor.

GEFASOFT AG, Halle 7, Stand B34
 

MES für den Mittelstand

gbo begleitet produzierende Unternehmen mit individuell entwickelten Lösungen in Richtung Industrie 4.0 –Durchblick mit MES. Die Augsburger präsentieren in der Digital Factory leistungsfähige und praxisbewährte Lösungen zur Integration von Business- und Fertigungsprozessen – speziell ausgelegt für die Ansprüche des produzierenden Mittelstands. Die MES-Experten von gbo erklären, wie sie Unternehmen auf ihrem individuellen Weg in die Industrie 4.0 begleiten.

gbo datacomp GmbH, Halle 6, Stand E11
 

Einsatz intelligenter IoT-Lösungen

Die N+P Informationssysteme GmbH
präsentiert anhand konkreter Beispiele, wie die Verknüpfung von realen und digitalen Daten zur Optimierung von Bestandsprozessen beiträgt. Zielstellung ist die Steigerung der Produktivität sowie das Aufdecken von bisher unbekannten Potenzialen bis hin zur Erschließung neuer Geschäftsfelder. N+P wird smarte Anwendungsfälle einer vernetzten Produktion präsentieren. Dabei stehen Softwarelösungen im Mittelpunkt, die einen störungsfreien Prozessdurchlauf in Fertigungsunternehmen unterstützen, Routineaufgaben automatisieren und vorausschauende Analysen ermöglichen. 

N+P Informationssysteme GmbH, Halle 6, Stand H28 (Autodesk GmbH), Halle 7, E26 (VDMA)
 

Neuerungen für mehr Ergononomie 

Eplan präsentiert erste Einblicke in die kommende Version 2.8. Diese überrascht mit entscheidenden Neuerungen in der Ergonomie, die nicht nur das Engineering weiter beschleunigen, sondern auch die Automatisierung und Standardisierung durch Erweiterungen der Makrotechnologie vorantreiben. An erster Stelle ist hier die neue grafische Bedienoberfläche zu nennen, die mit Flyouts besticht. Das gibt mehr Platz für die Arbeit in den Schaltplänen, Übersichten und Auswertungen, die im Projekt letztendlich im Fokus stehen.

EPLAN, Halle 6, Stand H30
 

Vernetzte Welten mit IoT-Plattform

Wie lässt sich durch die Kombination von Realdaten, Digital Twin und Smart Services in der Industrie 4.0 Wertschöpfung erzielen? Diese Frage beantwortet die in-integrierte informationssysteme GmbH anhand ihrer IoT-Plattform sphinx open online. Das Unternehmen zeigt die neusten Entwicklungen rund um digitale Produktionsprozesse, das Energie-Management und weitere Anwendungsgebiete.

in-integrierte informationssysteme GmbH, Halle 7, Stand D26 

ERP-Software und IoT als Erfolgsfaktor

Neue Geschäftsmodelle, gesteigerte Produktivität und durchgängige Transparenz: Der ERP-Spezialist
KUMAVISION zeigt auf der Hannover Messe, wie Fertigungsunternehmen die digitale Transformation als Wettbewerbsvorteil nutzen. Auf dem
VDMA-Gemeinschaftsstand „Software und Digitalisierung“ präsentiert KUMAVISION die neue Version der ERP-Branchensoftware für Fertiger auf Basis Microsoft Dynamics NAV, berät zu Industrie 4.0 und gibt Einblicke in erfolgreiche IoT-Projekte.

KUMAVISION AG, Halle 7, Stand E26
 

Mit gfos.MES in Richtung Industrie 4.0 

Auch in diesem Jahr wird die GFOS in der Digital Factory präsent sein und dort ihr Manufacturing Execution
System gfos.MES vorstellen und zeigen, wie MES auf dem Weg in Richtung Industrie 4.0 unterstützen kann. MES werden im Zeitalter von Industrie 4.0 und der voranschreitenden Digitalisierung zunehmend unverzichtbar für Produktionsunternehmen, denn durch sie sind intelligente Fabriken erst möglich. Erst durch Anwendungen sind Unternehmen in der Lage, ihre Prozesse schlanker und agiler zu gestalten. Der erste Schritt in Richtung Industrie 4.0 ist daher der Einsatz eines MES. Im Rahmen der Internationalen MES-Tagung am 26.04.2018 wird die GFOS auch an der Guided Tour „MES-Solutions“ teilnehmen. 

GFOS mbH, Halle 7, Stand B26
 

Top-Technologie testen

Der IT-Spezialist FORCAM präsentiert seine gerade mit dem Industriepreis 2018 ausgezeichnete Lösung FORCAM FORCE™(Kategorie: IT- & Softwarelösungen für die Industrie). FORCAM bietet auf der Hannover Messe die prämierte Lösung FORCAM FORCE™für einen kostenlosen Test an.  

Forcam GmbH, Halle 7, Stand A11



Studie

Produktivitätsmanagement ist gut für die Arbeitssicherheit

Die hohe Bedeutung der Produktivität für den Erhalt von Produktion und Arbeitsplätzen in Deutschland ist bekannt. Dass Produktivitätsmanagement auch die Arbeitssicherheit ganz erheblich fördert, belegen Ergebnisse einer aktuellen Studie des ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft in der Metall- und Elektroindustrie.

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MEYER WERFT modernisiert IT mit CGI

CGI wurde damit beauftragt, die MEYER WERFT, eines der führenden Schiffbauunternehmen mit Sitz in Papenburg, bei der IT-Modernisierung zu unterstützen und die globale Wachstumsstrategie des Unternehmens zu stärken. Die Services von CGI werden der MEYER WERFT helfen, ihre Geschäfte durch die Modernisierung und Digitalisierung ihrer Produktions- und IT-Prozesse weiter auszubauen. CGI wird seine Automatisierungstools nutzen, um Effizienz und Zuverlässigkeit zu steigern und eine stabile Plattform für zukünftige Betriebsabläufe zu schaffen. Darüber hinaus bietet der neue Vertrag der MEYER WERFT die Möglichkeit, die Zusammenarbeit um neue Projekte zu erweitern.

www.de.cgi.com
www.meyerwerft.de
 



Studie

Investitionen in neue Technologien ermöglichen Umsatzplus

Die PwC Strategy& Studie zeigt: Nur 1% der deutschen Firmen sind Digital Champions / Asien und Amerika hängen EMEA und Deutschland bei der Implementierung neuer Technologien und digitaler Ökosysteme ab / Umsatzanteil digitaler sowie digital erweiterter Produkte in Deutschland steigt von aktuell 16% auf 22% im Jahr 2023

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Management im digitalen Zeitalter – ist der Computer der bessere Manager?

Vom 13.-14. März 2018 fand zum 25. Mal das Münchner Management Kolloquium mit über 1.000 Teilnehmern und 60 Referenten aus Industrie und Wissenschaft statt.

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ITA-/PBAKA-Gemeinschaftsstand mit täglichem Organisation 4.0-Symposium

Auf dem ITA-/PBAKA-Gemeinschaftstand auf der CEBIT in Halle 17 vom 11.-15.06.2018 stellen unter dem MOTTO:
Organisation 4.0: Ganzheitliche Businessmodelltransformation durch Prozessdigitalisierung

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Normungsroadmap Industrie 4.0: Der Mensch im Fokus

Dem Menschen kommt im Zuge von Industrie 4.0 weiterhin große Bedeutung zu. Seine Rolle und die notwendigen Qualifikationen werden sich jedoch verändern. Im Zuge des digitalen Wandels wird die Gestaltung von Arbeitssystemen immer mehr an die Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie das Leistungsvermögen des Menschen angepasst. Der erhöhte Stellenwert des Menschen erforderte eine Aktualisierung der Normungsroadmap Industrie 4.0.Auch in der Zukunft wird die Arbeit des Menschen unverzichtbar sein – menschenleere Fabriken wird es nicht geben.
Die neue Auflage der Normungsroadmap ist in Deutsch und Englisch verfügbar und wird am 25.04.2018 anlässlich der Hannover Messe vorgestellt (Forum Industrie 4.0 meets the Industrial Internet, Halle 8, 14:30-15:00 Uhr).
http://www.hannovermesse.de/



TFT-Industriemonitore bieten vielfältige Visualisierung

Kennzahlen, Texte, Grafiken und dazu noch Videoaufnahmen – und das rund um die Uhr. Die Anforderungen an Visualisierungssysteme sind ebenso vielfältig wie hoch. Eine technische Lösung, die alle Faktoren abdeckt und sich daher für weite Einsatzzwecke auszeichnet, bieten TFT-Monitore. Die Microsyst Systemelectronic GmbH liefert diese in höchster Qualität, bis 86 Zoll Bildschirmdiagonale, 24/7-tauglich sowie bei Bedarf sogar staub- und wasserdicht. Die LCD-Oberfläche ermöglicht dabei die übersichtliche Darstellung von Daten in Echtfarbe.
www.microsyst.de



Effektives Rüsten

Eine ifaa-Umfrage zeigt, dass 30 Prozent der Unternehmen Potenzial für Produktivitätssteigerung brachliegen lassen. Die Unternehmen sind sich des enormen Potenzials von effektivem Rüsten bewusst und ergreifen bereits vielfältige Maßnahmen. Dennoch zeigen die Befragungsergebnisse, dass noch viel in den Prozessen verbessert werden kann. Technische Gründen bilden die größten Hemmnisse, gefolgt von mangelnder Bereitschaft und fehlendem Wissen der Beschäftigten und den mit den Verbesserungsmaßnahmen verbundenen Kosten. Befragt wurden knapp 100 Experten der Metall- und Elektroindustrie im Rahmen von Workshops, die vom ifaa zum Thema Rüsten durchgeführt worden sind. Die Befragung ergab unter anderem, dass 69 Prozent der Befragten bereits Maßnahmen zur Rüstzeitoptimierung durchgeführt haben. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass rund ein Drittel noch Handlungsbedarf hat.
www.arbeitswissenschaft.net



Sundiro Honda entscheidet sich für CIM Database PLM von CONTACT Software

CONTACT Software gewinnt einen weiteren Kunden in China: Die Sundiro Honda Motorcycle Co., Ltd. führt CIM Database PLM als Entwicklungsplattform an ihrem Hauptsitz in Shanghai ein und stellt so die Weichen für mehr Innovationsfähigkeit und kürzere Time-to-Market. Die Sundiro Honda Motorcycle Co., Ltd. hat im Rahmen einer Systemauswahl mit Fokus auf die Optimierung ihrer Engineering- und Collaboration-Prozesse CIM Database PLM und CONTACT Workspaces als beste Lösung ausgewählt. Mit den PLM-Anwendungen von CONTACT Software wird das Unternehmen zukünftig Produktdaten und Dokumente zentral bereitstellen und seine dynamischen Entwicklungsprojekte durchgängig und effizient steuern.

www.contact-software.com



Neue Maßstäbe bei der Digitalisierung

Im Zeitalter der Digitalisierung ist eine auf Daten basierende Integration sämtlicher Wertschöpfungsprozesse der entscheidende Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit der produzierenden Industrie. Um nah an den Bedürfnissen der Kunden zu sein und diese bei der Entwicklung und Umsetzung der digitalen Transformation ganzheitlich zu unterstützen, entwickelte Deloitte die „Digital Factory“ in Düsseldorf. Das in Würzburg ansässige Unternehmen iTiZZiMO AG hat dabei unterstützt und einige mobile Lösungen auf Basis der Low-Code Plattform Simplifier entwickelt, die in der Digital Factory zum Einsatz kommen. In der Deloitte Digital Factory werden branchenübergreifend verschiedene integrierte Lösungen für individuelle Anforderungen in einem innovativen Umfeld geboten, welche die verschiedenen Ansätze der digitalen Wertschöpfung widerspiegeln. 3D Druck oder vernetzte Werkzeugmaschinen werden beispielsweise in einer wirtschaftlich sinnvollen Weise kombiniert, um neue Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle für das digitale Zeitalter zu schaffen.
iTiZZiMO AG
www.itizzimo.com



Virtuelle und reale Produktionswelten verschmelzen

Die Wucht, mit der die digitale Transformation die automatisierte Produktion zu überrollen beginnt, wird auf der automatica 2018, von 19. bis 22. Juni in München, offenkundig. Begriffe wie Cloud Robotics, Deep Learning und Smart Production sind keine Schlagwörter mehr, sondern mehr und mehr gelebte Realität. Dass die Zukunft der industriellen Fertigung komplett vernetzt sein wird, welche Vorteile daraus resultieren und wie einfach die dafür erforderlichen, offenen Netzwerke zu realisieren sind, werden die Aussteller auf der automatica belegen. Bereits heute steht fest: Bei vielen Anbietern lautet das Messemotto „Industrie 4.0“, „Smart Factory“ oder „digitale Vernetzung“ und die Innovationen, die in München präsentieren werden, haben eher revolutionären als evolutionären Charakter.
automatica
www.automatica-munich.com



Branchenspezifische Automatisierungslösungen

Vom 13. bis 15. März präsentiert die Dematic GmbH branchenspezifische Automatisierungslösungen für den E-Commerce, das Lebensmittelgeschäft sowie den Bekleidungshandel auf der LogiMAT in Stuttgart. Auf der internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss stellt Dematic neu positioniert in Halle 1 (Stand H61) aus. Teil des neu konzeptionierten Messeauftritts ist eine Blackbox, zur der nur ausgewählte und zuvor angemeldete Kunden und Studenten Zutritt haben. Hinter geschlossenen Türen erwarten die Besucher dabei außergewöhnliche Überraschungen. Darüber hinaus zeigt der Logistikautomatisierer als weltweit größter Anbieter von fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) ein als Live-Demo betriebenes FTF in Aktion.
Dematic GmbH
www.dematic.com/de



Robotic Process Automation neu gedacht

Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen stehen bei vielen Unternehmen auch 2018 weiterhin auf der Agenda. Robotic Process Automation (RPA) wird als vielversprechende Technologie gehandelt, um Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und Workflows zu automatisieren. Another Monday, Anbieter von intelligenter Prozessautomatisierung, erklärt, wie Unternehmen RPA nachhaltig zum Erfolg führen können. Der Einsatz von Robotic Process Automation (RPA) verspricht Unternehmen Kostenersparnisse von bis 75 Prozent und Automatisierungsraten von bis zu 99 Prozent.
Another Monday
www.anothermonday.com



Trends verändern 2018 die Fertigungsindustrie

Der ERP-Spezialist IFS erläutert, wie IoT-Technologie, Servitization und 3D-Druck die Digitalisierung der Fertigungsindustrie 2018 weiter vorantreiben werden: IoT wird fester Bestandteil des Produktdesigns, Servitization nimmt weiter an Fahrt auf, Der 3D-Druck wird erwachsen.
IFS
www.ifsworld.com/de



Prüfdaten mobil erfassen

Mit der neuen App zur mobilen Prüfdatenerfassung sorgt MPDV für mehr Flexibilität und Ergonomie bei der fertigungsbegleitenden Qualitätsprüfung. Bei der Erfassung von Prüfdaten stehen zwei wesentliche Anforderungen im Fokus: intuitive Bedienung und Verlässlichkeit der Daten. Die neue App zur Prüfdatenerfassung ermöglicht die mobile Prüfung variabler und attributiver Merkmale sowie Fehlersammelkarten. Zudem ist das Erzeugen einer Probe möglich, die dann im Prüflabor intensiver vermessen wird. Nutzt der Werker auch eine entsprechende App zur An- und Abmeldung von Aufträgen, so wird er automatisch auf die Fälligkeit von Prüfungen hingewiesen. Während der Prüfung selbst bekommt der Werker angezeigt, welche Werte er erfassen soll und ob die erfassten Daten plausibel sind bzw. innerhalb der vorgegebenen Toleranzen liegen. Dadurch wird sichergestellt, dass Mess- und Eingabefehler bereits an der Quelle abgefangen werden.
MPDV Mikrolab GmbH
www.mpdv.com



Nahtlose Interaktion zwischen Prozessplanung und Shopfloor

Für SPRING Technologies, den Hersteller der CNC Maschinensoftware NCSIMUL SOLUTIONS, beginnt das neue Messejahr mit einem Ausstellungsstand und Live-Demos auf der METAV in Düsseldorf. Die Internationale Messe für Technologien der Metallbearbeitung findet vom 20. bis 24. Februar 2018 statt und bildet das komplette Spektrum der Fertigungstechnik der metallverarbeitenden Industrien ab, klar gegliedert nach Schwerpunkten sowie Themen Areas. SPRING Technologies präsentiert den Fachbesuchern in der Halle 14, wie sich mit NCSIMUL SOLUTIONS ein komplett durchgängiger Prozess vom CAM System bis zum ersten fliegenden Span auf der Maschine umsetzen lässt: Die Maschinensimulation prüft den NC-Code nach dem Postprozessvorlauf, generiert kollisionsfreie Programme und optimiert gleichzeitig die Werkzeugpfade. Mithilfe des neuesten Moduls NCSIMUL 4CAM lassen sich CAM und NC-Programme automatisch auf verschiedene Maschinentypen und Steuerungen konvertieren, inklusive der NC Simulation und Optimierung, was schnelle und flexible Maschinenwechsel mit nur wenigen Klicks ermöglicht.
SPRING Technologies GmbH
www.ncsimul.de



Mit Virtual Reality ganze Anlagen planen

Die Forderung nach Unterstützung bei der Planung einer Montage- oder Transferanlage setzt die Schnaithmann Maschinenbau GmbH, Systemlieferant für Automatisierungstechnik, mithilfe virtueller Realität um. Bereits in der Konzeptionsphase kann der Kunde seine spätere Anlage auf einem Holodeck „wie in echt“ erleben und auf ergonomische Gesichtspunkte oder Wartungsfreundlichkeit hin virtuell untersuchen. Auch beim Einlernen und Schulen von Mitarbeitern verspricht der Einsatz der Virtual-Reality-Technologie Vorteile. Die bei Schnaithmann hierfür eingesetzte Software mit der Bezeichnung Cross Connected wurde von Rüdenauer 3D Technology GmbH (R3DT) entwickelt. Das Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) brachte Mitte 2017 die Software für industrielle Planungs- und Entwicklungsprozesse auf den Markt. Sie wurde von R3DT jetzt dahingehend weiterentwickelt, dass nun auch große Datenmengen, wie sie bei Montageanlagen zwangsläufig anfallen, ohne großen vorherigen Aufwand oder die Einbeziehung von Dienstleistern virtuell genutzt werden können. Auf Basis von CAD-Daten ist vor Ort eine virtuelle Arbeitsplatz- und Anlagenplanung möglich, die den gesamten Konstruktionsprozess unterstützt und den Kunden in den Entwicklungsprozess einbezieht. Dies beinhaltet zum Beispiel Arbeitsablauf-Analysen (MTM-Analysen), Ergonomieuntersuchungen und Greifraum- oder Kollisionsüberprüfungen. Das Verfahren eignet sich auch für Erreichbarkeitsuntersuchungen für die Instandhaltung, Tests zu geplanten Umbauten oder Erweiterungen sowie für Schulungszwecke.
Schnaithmann Maschinenbau GmbH
www.schnaithmann.de



LTE-Tablet für den robusten Arbeitseinsatz

RugGear®, Hersteller von „Rugged Mobile Devices“, präsentiert mit dem RG910 sein erstes Rugged Tablet für den Einsatz in allen industriellen Arbeitsumgebungen. Das RG910 kombiniert die Robustheit eines IP68 und MIL-STD-810G-zertifizierten Tablets mit einem leistungsstarken 6000mAh-Akku. Sein 8 Zoll großer, kapazitiver Bildschirm mit einer maximalen Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln (WUXGA, Seitenverhältnis 16:10) gibt Inhalte wie Texte, Bilder, Schaltpläne oder Videos in scharfer Auflösung wieder. Ein 2,0 GHz Octa-Core-Prozessor von Qualcomm verleiht dem RG910 den nötigen Schwung für Apps, Programme und Verbindungen ins Internet. Für Letztere sorgt die Unterstützung des LTE-Bands sowie der gängigen WiFi-Standards. Das robuste Tablet kann zudem auch über Bluetooth 4.1 LE angesteuert werden. Das RG910, dessen Telefonfunktion vollumfänglich freigeschaltet ist, besitzt einen Arbeitsspeicher von 3 GB und einen internen Datenspeicher von 32 GB (über microSD®erweiterbar) und wird mit Android™7.1 ausgeliefert.
RugGear®
www.ruggear.de



LogiMAT 2018 – die Messe mit Mehrwert

Umfassende Informationsvermittlung rund um die nachhaltigen Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, Logistik 4.0 und Internet der Dinge (IoT) kennzeichnen das qualitativ einzigartige Rahmenprogramm der 16. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement. Intralogistik aus erster Hand – das gilt für die Fachbesucher der LogiMAT traditionell sowohl für die Kommunikation mit den Ausstellern wie für das anspruchsvolle Rahmenprogramm. Mit dem Motto: ‚Digital – Vernetzt – Innovativ umreißt die 16. Fachmesse dabei griffig nicht nur die aktuellen Herausforderungen für Intralogistik und Supply Chain, sondern auch das Themenspektrum insbesondere der zahlreichen Fachforen. Die Messe findet vom 13. - 15. März 2018 in Stuttgart statt.
Messe Stuttgart
www.logimat-messe.de



Lackiererei für Elektrofahrzeuge in China

Elektroautos gehört die Zukunft, denn sie ermöglichen eine emissionsfreie und nachhaltige Mobilität. Neben den etablierten Automobilherstellern treten zunehmend neue Anbieter im Markt auf, speziell auch in China. Für einen lokalen OEM baut Dürr jetzt eine vollautomatische Lackiererei. Das Werk in Hefei ist auf eine Kapazität von 100.000 Einheiten pro Jahr ausgelegt und wird im Juni 2018 den Betrieb aufnehmen. Die Integration zahlreicher digital@DÜRR-Lösungen macht die Lackiererei zu einer Smart Factory mit umfassender Datennutzung. Die Anlage in Hefei kombiniert fortschrittliche Fahrzeugantriebe mit intelligenter Anlagentechnik und modernen Lackierkonzepten. Die Steuerung der gesamten Anlage mit Datenerfassung und -auswertung sowie Anlagenüberwachung übernimmt die Dürr Software-Lösung iTAC.MES.Suite. Das modulare MES gibt zu jedem Zeitpunkt einen detaillierten Einblick in die Produktionsabläufe und die Verbrauchsdaten.
Dürr Systems AG
www.durr.com



Lösungskompetenz für alle IT-Szenarien

Angesichts der Digitalisierung sehen 73 Prozent der Unternehmen die Notwendigkeit zu erheblichen Modernisierungsschritten im Datacenter, das prognostizieren die Marktforscher von IDC. Die Treiber dafür sind Industrie 4.0, Internet of Things, Big Data und Edge-
Computing. Relevanten Content über Lösungen für diese Herausforderungen erhalten Unternehmen ab sofort auf der neuen Web-
site IT von Rittal.
Rittal GmbH & Co. KG
www.rittal.com/it-solutions/de



Erfolgreich durch smarte Digitalisierung

Die Digitale Transformation stellt das Management in Fertigungsunternehmen vor bedeutende Gestaltungsaufgaben. Komplexe Zukunftsfragen verlangen vom Entscheider ein neues Denken. Die zentrale Frage dabei: Wann ist der beste Zeitpunkt, daraus die ersten Weichenstellungen abzuleiten und umzusetzen? Und wo sollten Veränderungen konkret ansetzen? Die CENIT AG unterstützt Entscheider dabei, grundlegende Fragestellungen vor dem eigentlichen Projektstart der PLM-Implementierung zu klären.
Cenit AG
www.cenit.com



ams.group wächst zweistellig

Die ams.group hat ihren langjährigen Wachstumsweg weiter fortgesetzt. Im Geschäftsjahr 2017 stieg der Gruppenumsatz um 13,1 Prozent auf 23,7 Mio. Euro. Davon entfielen 19,0 Mio. Euro auf den deutschen Markt – ein Plus von 13,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gruppenweit nahmen die Umsätze der Beratungsleistungen um 11,1 Prozent zu. Gleichzeitig legte der Verkauf eigener Softwareprodukte sogar um 56 Prozent zu. Neben der deutschen ams.Solution AG ist die ams.group mit Landesgesellschaften in Österreich und in der Schweiz vertreten.
www.ams-erp.com



Unterstützung für kleine und mittlere Betriebe

Viele kleine und mittlere Unternehmen sind sich unklar, wie und wo sie in ihren Betrieben Digitalisierung und Industrie 4.0 einführen und umsetzen können. Hier unterstützt die neu entwickelte ifaa Checkliste „Digitalisierung & Industrie 4.0 in der Praxis“. Sie gibt den Betrieben einen Überblick über die eigene Situation und zeigt Handlungsbedarf und Handlungsmöglichkeiten zu Prozessen und Geschäftsmodell.
Die Checkliste gibt es kostenlos zum Download unter:
www.arbeitswissenschaft.net/downloads/checklisten



TOP TRENDS Im Industrial IOT für 2018

Die Dynamik, mit der das Internet der Dinge wächst, wird auch in 2018 weiter zunehmen. Denn in den nächsten Jahren steht ein wichtiger Schritt in der Evolution des Industrial IoT an: liegt bislang der Fokus der Unternehmen darauf, Werkstücke, Pakete, Autos, Landmaschinen oder viele andere Dinge innerhalb der eigenen Wertströme digital einzubinden, wird zukünftig die Vernetzung von „smarten“, also digitalisierten Fabriken, Logistikzentren, Transportmitteln oder Städten im Mittelpunkt stehen. Dabei sollten Unternehmen vor allem zwei Aspekte im Auge behalten: zum einen das Thema Sicherheit, also den bestmöglichen Schutz vor Cyberspionage und -sabotage. Und zum anderen den Aufbruch in die Prozess-Dimension – wer nicht nur Dinge, sondern auch seine Prozesse und Schnittstellen im Wertstrom digital abbilden und simulieren kann, wird deutlich effizienter arbeiten. Mit Blick auf die Fertigung und Logistik haben sechs Technologietrends ein besonders großes Potenzial für Veränderungen in 2018.

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MCKINSEY-STUDIE: ZEHN INFRASTRUKTURTRENDS FÜR 2018

Norbert Gronau

Nie waren Umfang und Tempo des Wandels bei der IT-Infrastruktur größer. Wer Schritt halten will und die Weichen richtig stellen will, muss die Entscheidungsprozesse im Unternehmen den neuen Geschwindigkeiten anpassen. So lautet das Fazit der McKinsey-Studie „Zehn Trends für die Zukunft der Enterprise IT-Infrastruktur“. Danach setzt sich der Trend, alles „as a Service“ anzubieten, künftig auch bei der Hardware fort. Infrastructure und Platform „as a Service“ gehört mit 53 Prozent jährlichem Wachstum zu den am schnellsten wachsenden IT-Sektoren. Dabei haben 96 Prozent der von McKinsey befragten Manager angegeben, dass sie in den kommenden drei Jahren in Projekte rund um das Internet der Dinge investieren werden, um die Optimierung interner Abläufe und die Unterstützung bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle voranzutreiben. 70 Prozent der Wertschöpfung sollen in zehn Jahren durch die Integration von B2B-Anwendungen mit „Industrie 4.0“ entstehen.

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Nachbericht

GEOFAB BRINGT GEODATEN VORAN

Norbert Gronau

Auf äußerst reges Interesse stieß die Ankündigung stieß die Ankündigung des Instituts für Wirtschaftsinformatik und Digitale Gesellschaft an der Universität Potsdam, mit einem weitgespannten Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft die Nutzung von Geodaten in Unternehmen voranzubringen. Knapp 200 Interessensbekundungen hatte es bereits vor der ersten Informationsveranstaltung im November gegeben. Die Zahl der Anmeldungen war so groß, dass die Veranstaltung von einem Seminarraum in einen Hörsaal umziehen musste.

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Blog

AUCH MASCHINEN UNTER DEN OPFERN...

Norbert Gronau

Es hätte der größte anzunehmende Unfall der Informationswirtschaft sein können: das Anfang des Jahres bekannt gewordene Sicherheitsleck in Milliarden von Prozessoren von Intel, AMD und ARM stellt eine Bedrohung für unzählige Computer, Smartphones und Maschinen dar. Schon Mitte des vergangenen Jahres haben Wissenschaftler insgeheim über einen Fehler im Prozessoren-Design informiert, der eine ansonsten durchaus wünschenswerte Chip-Funktion betrifft.

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Fünf Preisträger bei "FABRIKSOFTWARE DES JAHRES"

Norbert Gronau

Fünf Unternehmen wurden auf dem ersten Fabriksoftware-Kongress für hochgradig qualifizierte Softwarelösungen in der Fabrik ausgezeichnet: mit den Unternehmen Jungheinrich, CSB System, software4production, Contact Software und ZF Friedrichshafen waren sowohl reine Lösungsanbieter als auch Anwenderunternehmen unter den Preisträgern, so Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Wissenschaftlicher Direktor des Forschungs- und Anwendungszentrums Industrie 4.0 an der Universität Potsdam und Vorsitzender der Jury.

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Wiederwahl als Vice Chairman

Herr Professor Binner wurde als Vice-Chairman des ITA-Verbandes (ITA- Automotive Partnership Association e.V.) auf der Mitgliederversammlung am 05.12.2017 in Hamburg wiedergewählt. Die Mitglieder des ITA-Verbandes stellen IT-Systemlösungen für die Automobilindustrie zur Verfügung.

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Ehrenvolle Verabschiedung

Auf dem 10. gfo-Management Kongress wurde am 25.10.2017 Herr Professor Binner anlässlich der Abendveranstaltung von seinen beiden Vorstandskollegen Herrn Manfred Klute und Herrn Rolf Jenkel mit einer Laudatio ehrenvoll verabschiedet.

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Blog

GEOFAB BRINGT GEODATEN VORAN

Submitted by N.Gronau on Tue, 11/28/2017 - 12:27

Auf äußerst reges Interesse stieß die Ankündigung stieß die Ankündigung des Instituts für Wirtschaftsinformatik und Digitale Gesellschaft an der Universität Potsdam, mit einem weitgespannten Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft die Nutzung von Geodaten in Unternehmen voranzubringen. Knapp 200 Interessensbekundungen hatte es bereits vor der ersten Informationsveranstaltung im November gegeben. Die Zahl der Anmeldungen war so groß, dass die Veranstaltung von einem Seminarraum in einen Hörsaal umziehen musste.

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Flexible Schichtplanung in Produktion und Logistik

Vom 26.10.-27.10.2017 ging es im Kompaktseminar in München um den Umgang mit schwankender Auslastung und kürzeren Lieferzeiten bei zunehmender Produktvielfalt, von der insbesondere Produktion und Logistik betroffen sind. Dabei ging es um Fragen, wie mit den sich kontinuierlich ändernden Herausforderungen umzugehen ist und in diesem Zusammenhang um Fragestellungen zur Personaleinsatzplanung, Schichtplanungen und Arbeiten 4.0 im Unternehmen. Mit traditionellen Schichtsystemen lassen sich derart schwankende Bedarfe kaum effizient abdecken. Ziel des Kompaktseminars war es, Rüstzeug mit auf den Weg zu geben, um erste Weichen für einen flexiblen, bedarfsgerechten Personaleinsatz im Schichtbetrieb zu stellen.
Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH
www.ssz-beratung.de



Neue Kühllösung für Werkzeugmaschinen

Um eine hohe Temperaturgenauigkeit zu erzielen und dabei die Anforderungen nach hoher Energieeffizienz zu erfüllen, bringt Rittal mit der neuen Serie Blue e+ eine Chiller-Generation auf den Markt, die einen enormen Sprung bei der Energieeffizienz ermöglicht. Grundlage für die signifikante Reduzierung des Energieverbrauchs ist der Einsatz eines drehzahlgeregelten Kompressors. Statt wie bei der Heißgas-Bypass-Regelung den Kältekompressor unter Volllast zu betreiben und einen großen Teil der Kälteleistung zu vernichten, kann der Inverter geregelte DC-Kältekompressor genau so viel Kälteleistung bereitstellen, wie aktuell benötigt wird. Damit kann die Hysterese extrem klein gehalten werden, ohne dass unnötig Kälteleistung verschwendet werden muss.
Rittal GmbH & Co. KG
www.rittal.de



Prozessverbesserung auf der Basis eigener Unternehmensdaten

Der mittelständische ERP/PPS-Anbieter Planat zeigte auf der Blechexpo, wie sich Prozesse digitalisieren und für eine Optimierung analysieren lassen. Das ERP-System passt sich laut Hersteller mit zahlreichen Branchenobjekten sowie funktionalen Add-ons den Bedürfnissen eines fertigenden Unternehmens an. Damit ergebe sich ein Standard-ERP-System, das passend individualisiert werden kann. Der Überblick über materielle und personelle Ressourcen ist essen- tiell für eine erfolgreiche Kalkulation im Unternehmen. FEPA bietet auf Wunsch einen grafischen Bordcomputer in Form eines virtuellen Hallenspiegels, der seine Daten aus der im FEPA-Standard enthaltenen Betriebsdatenerfassung bezieht. Sämtliche Produktionsanlagen, Arbeitsplätze und Einrichtungen werden in unterschiedlicher Farbgebung grafisch dargestellt und erlauben einen Echtzeit-Einblick in Auslastung und Produktivität.
PLANAT GmbH
www.planat.de



MES für kleine Spritzgießer

Im Zuge von Industrie 4.0 wird die Transparenz im Shopfloor auch für kleine Unternehmen immer wichtiger. Speziell für Betriebe der Kunststoffverarbeitung mit kleinem Maschinenpark bietet KraussMaffei mit MaXecution zukünftig eine besondere Ausprägung des Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV an. Die immer weiter voranschreitende Digitalisierung macht auch vor kleinen Kunststoffverarbeitern keinen Halt, für die allerdings die Anschaffung eines kompletten MES-Systems oftmals mit einem zu hohen Aufwand verbunden ist. Mit einer Kombination aus Spritzgießmaschinen und darauf abgestimmten und zugeschnittenen MES-Funktionen adressiert KraussMaffei künftig diesen Markt. Dazu bietet der Münchner Maschinenhersteller das MES MaXecution in drei Ausbaustufen an, welches der Mosbacher MES-Anbieter MPDV vom marktbekannten MES HYDRA ableitet: angefangen mit einem Basispaket zur Betriebs- und Maschinendatenerfassung (BDE und MDE) über ergänzende Planungsfunktionen im Leitstand bis hin zur Übertragung von Einstelldaten sowie Überwachung der Prozessparameter kann das produzierende Unternehmen bedarfsgerecht entscheiden, wie viel Funktionalitäten eines MES es benötigt. Mit KraussMaffei erweitert MPDV somit auch das wachsende Partnernetzwerk MPD.
Mikrolab GmbH
www.mpdv.com



Ein großer Schritt in Richtung Industrie 4.0

Glaubt man aktuellen Umfragen, so ist das Thema „Standardisierung“ die größte Herausforderung bei der Umsetzung von Industriem4.0-Maßnahmen. Vor allem hinsichtlich Maschinenkommunikation herrscht hier ein wildes Konglomerat an Kommunikationsprotokollen und Treibern. Anlagenspezifische Individuallösungen stehen an der Tagesordnung. Mit dem neuen Release 19 der MES-Lösung cronetwork durchbricht der Softwareanbieter Industrie Informatik diesen Kreis und setzt mit einem integrierten OPC-UA Server auf Standardkommunikation im maschinellen Umfeld.
Industrie Informatik GmbH
www.industrieinformatik.com



Innovative Software in der additiven Fertigung

Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie hat auf der diesjährigen Fachmesse Formnext seine neue 3D Additive Manufacturing Software vorgestellt. Mit dem innovativen Tool können CAD-Daten aller gängigen Formate für 3D-Druckverfahren aufbereitet und mit speziellen Prüfprofilen hinsichtlich der verschiedenen Rapid Manufacturing Verfahren analysiert werden. Speziell für Metalldruckverfahren können mit der neuen 3D Additive Man- ufacturing Software Stützstrukturen zur Fertigung sowie Latice-Geometrien für den Leichtbau und Materialeinsparungen erzeugt werden. Die CAD-Modelle sind als intelligente BRep Geometrie durch robuste Direct-Modelling-Funktionen bearbeitbar, was deutliche Vorteile gegenüber der Bearbeitung tesselierter Modelle hat. Die Grafik- oberfläche des Systems ermöglicht eine direkte und einfache Änderung kritischer Geometriebereiche sowie die Reduzierung der Komplexität der zu druckenden Bauteile.
CT CoreTechnologie GmbH
www.coretechnologie.com



Förderung B-Human Projekt 

CONTACT Software fördert ein besonderes Lehrangebot des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Universität Bremen. Im Projekt B-Human entwickeln und erproben Informatiker Roboter-Software. 2017 ist das Team erneut RoboCup-Weltmeister geworden. Der RoboCup ist eine internationale Initiative zur Förderung der Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik. Wissenschaftler und Studierende aus aller Welt treten mit selbstprogrammierten Fußball-Robotern gegenein- ander an, um die besten Teams der jeweiligen Ligen zu ermitteln. B-Human konnte dank seinem neuen Hauptsponsor CONTACT Software zur Weltmeisterschaft 2017 nach Japan reisen und hat dort seinen WM-Titel mit einem Triple-Sieg erfolgreich verteidigt.
CONTACT Software GmbH
www.contact-software.com 



Digitalstrategie auf Projektlogistik ausgeweitet

Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr Systems AG steuert die mit dem Bau von Lackieranlagen und Endmontagewerken verbundenen Logistikprozesse künftig zentral über die IT-Plattform AX4 der AXIT GmbH. Mehr als 100 Lieferanten, 119 Spediteure, fünf Verpackungsdienstleister und alle an einem Baustellenprojekt beteiligten Partner werden über die Cloud-basierte Plattform in die logistischen Abläufe zur Baustellenversorgung integriert, um die termingerechte Lieferung von Anlagenkomponenten gemeinsam sicherstellen zu können. Angepasst an die Anforderungen des Unternehmens bündelt AX4 als „Single-Point-of-Entry“ Daten, Dokumente und Informationen aus unterschiedlichen Quellen und stellt aktuelle Statusinformationen bereit. So lässt sich beispielsweise durchgehend kontrollieren, wo sich ein Bauteil befindet, ob es den Zoll passiert hat oder sich der geplante Liefertermin verschiebt.
AXIT GmbH
www.axit.de



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