Stammdatenmanagement und Datenqualität in der Technik

Das Beratungshaus T.A. Cook veranstaltete am 19. und 20.4.2016 eine Tagung zum Thema Stammdatenmanagement. Hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Forschung berichteten über erfolgreiche Ansätze und neue Herausforderungen. Besonders hervorgehoben wurde von vielen Teilnehmern die Bedeutung und Nutzung des E-Class Standards. Neben den klassischen Themen und Schwerpunkten im Stammdatenmanagement konnten die Besucher auch zukünftige Themen diskutieren. Beispiele dafür waren die Bedeutung von Stammdatenmanagement im Zeitalter von Industrie 4.0 und der Stammdatenaustausch über Kooperationsplattformen.

www.tacook.de



Von ungeplantem Wachstum überrascht

Neun von zehn (89 %) Unternehmen weltweit waren 2015 erheblichen Risiken ausgesetzt aufgrund der Folgen ungeplanten Wachstums, das sich überraschend einstellte – so die neue internationale Studie von Epicor Software Corporation, für die über 1.800 Führungskräfte aus zwölf Ländern befragt wurden. Von den Befragten in Deutschland verzeichneten 53 Prozent im Jahr 2015 Wachstum, doch nur bei acht Prozent entsprach dies vollständig den Planungen für 2015. Die befragten Führungskräfte gaben an, dass sie des Öfteren über die Konsequenzen von Wachstum besorgt sind, wenn es nicht sorgfältig geplant ist. 28 Prozent befürchten etwa, dass Unternehmenswachstum zu hohen Druck auf den operativen Betrieb ausübt und dadurch die Qualität und Kundenzufriedenheit leiden könnte. Weitere 24 Prozent zeigten sich besorgt, dass ihre IT-Systeme nicht Schritt halten könnten mit umfangreicheren, komplexeren Geschäftsmodellen. Das wichtigste Argument, das von Geschäftsführern genannt wurde, war der Verlust an Kundennähe als mögliche Folge von Wachstum. Um Wachstum zu unterstützen und sich besser auf die damit verbundenen Aufgaben vorzubereiten, glauben 79 Prozent, dass eine leistungsfähige und integrierte IT Infrastruktur unverzichtbar ist. Um Fertigungsunternehmen die Planung von Wachstum zu vereinfachen hat Epicor ein neues eBook zu den zentralen Erfolgsfaktoren für Wachstum in dieser Industrie veröffentlicht. Das eBook steht zum Download bereit unter: 

www.epicor.com/germany/company/business-growth.aspx 

 


Messeguide HMI 2016

Lösung für Predictive Maintenance
Eine Maschine, die bereits vor ihrem Ausfall den Wartungsdienst verständigt, ist keine Zukunftsmusik mehr: Auf der Hannover Messe präsentiert die Asseco 
Solutions, ERP-Anbieter für den Mittelstand, ihre neue Software für die vorausschauende Wartung. Mit „SCS“ lässt sich der gesamte Service- und Wartungsprozess auf Hersteller- sowie Kundenseite vollständig abdecken. Dreh- und Angelpunkt dabei bildet die Maschine beim Kunden vor Ort, die in regelmäßigen Abständen Betriebsdaten an das SCS-System überträgt. Deuten diese etwa auf den baldigen Ausfall eines bestimmten Bauteils hin, wird ein entsprechender Serviceeinsatz bereits vorausschauend ausgelöst und alle notwendigen Informationen automatisch auf das Mobilgerät des Technikers übertragen. So kann der potentielle Fehler behoben werden, bevor es zum Ausfall der Maschine kommt. Dabei bietet SCS unter anderem die Möglichkeit, auch nicht smarte Geräte in das System einzubinden.
Asseco Solutions AG 
Halle 17, Stand B21

Verständliche Informationen anstatt komplexer Daten 
Einen großen Schritt in Richtung Industrie 4.0 macht der MES-Anbieter Industrie Informatik mit seinem vollständig inte-
grierten, operativen BI-Tool PIDO (Produktionsinfo Datenobjekte), das Mitarbeitern die schnelle und einfache Gestaltung von Auswertungen ermöglicht. Der Grund dafür ist das integrierte Meta-Modell, bei dem die Nomenklaturen der Informationen 1:1 mit denen der Programme und Abläufe übereinstimmen. Unternehmen können zudem klassische Business-Funktionen aus ihren Anwendungen mit eigenen Informationsbedürfnissen kombinieren und mit PIDO benutzerfreundlich aufbereiten und darstellen. Aus komplexen Daten wird in kurzer Zeit eine durchschaubare Datenstruktur mit verständlichen Informationen. Durch den Verzicht auf fremde Meta-Modelle haben cronetwork-User einen semantisch verträglichen Zugang zu ihren Daten.
Industrie Informatik GmbH & Co. KG
Halle 7, Stand A10

ERP, MES, BI, HCM, ALM
Der SAP Gold Partner T.CON GmbH & Co. KG ist ein innovativer Beratungsdienstleister, zu dessen Kernkompetenzen die Entwicklung und Implementierung von Lösungen für SAP-Produkte wie SAP ERP und die SAP Business Suite zählen. Als ERP-Komplettanbieter bietet das SAP-Systemhaus seinen Kunden ein ganzheitliches Lösungs- und Beratungs-Portfolio in den Geschäftsbereichen ERP, BI, MES, HCM und ALM. Mit der als „Powered by SAP NetWeaver“ zertifizierten MES CAT Suite bietet T.CON eine Manufacturing-Execution-Lösung der neuesten Generation an, die komplett auf SAP NetWeaver basiert und somit vollständig in SAP ERP integriert ist. Damit sind produzierende Unternehmen in der Lage, die Produktions- mit der ERP-Ebene nahtlos zu verknüpfen. Und die schlüsselfertige Branchenlösung T.CON Template für Mill auf Basis von SAP ERP und MES CAT ist entwickelt für Unternehmen mit variantenreicher, längen- und flächenorientierter Fertigung.
T.CON GmbH & Co. KG
Halle 7, Stand A17

Manufacturing Excellence in Hightech-Fertigungen
Die camLine GmbH entwickelt und vertreibt eigene Softwarelösungen. Deren Fokus liegt auf der Manufacturing Excellence in Hightech-Fertigungen. Die Automation basiert auf MES-Modulen der Suite LineWorks. Als Manufacturing Execution Systeme (MES) ist die Suite auch komplett im Betrieb. Mit InFrame Synapse bietet camLine für Klein- und Mittelständische Unternehmen den Einstieg in die IT-basierte Fertigung. Installationen finden Sie in der Halbleiter-, Elektronik-, Solar- und Medizintechnik. Branchenlösungen konzentrieren sich auf die Verbesserung  der Prozessqualität und -integrität, Fertigungsdurchführung und -effizienz. Die Suite XperiDesk adressiert die Rationalisierung von Technologieentwicklungen und die Kooperation von F&E mit der Produktion. Ingenieuren ermöglicht es die Statistik-Software Cornerstone, Daten zu analysieren sowie Versuchsplanungen (Design of Experiments) durchzuführen. 
camLine GmbH
Halle 7, Stand 17

Digitalisierung, Industrie 4.0, MES und HR 
Die GFOS wird Aussteller auf der Hannover Messe auf dem VDMA Gemeinschaftsstand sein und dort Lösungen rund um die Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, MES und HR vorstellen. Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung stellt Industrieunternehmen vor viele Herausforderungen. Die vierte industrielle Revolution wird die Produktion der Zukunft verändern. Mittels Software kann Flexibilität und Transparenz in die Fertigungsprozesse und Abläufe gebracht und damit zur Effizienzsteigerung beigesteuert werden. gfos.MES ist eine leistungsfähige Standardsoftware, die durch einen bedarfsorientierten Einsatz einzelner Lösungskomponenten bis hin zum kompletten MES eine hochgradige Individualisierung auf spezifischen Anforderungen ermöglicht. Ob Betriebs- oder Maschinendatenerfassung, Instandhaltung, Feinplanung, Qualitäts- und Materialmanagement –  GFOS bietet eine modular aufgebaute, umfassende Lösung, die den Kunden unterstützt, seine hochkomplexen Prozesse abzubilden – auch mobil.
GFOS mbH
Halle 7, Stand E18

Die SAP-Ingenieure
IGZ, SAP-Projekthaus für Produktion, realisiert anspruchsvolle SAP-Projekte mit den Schwerpunkten Produktionssteuerung (SAP ME/MII) und Lagerlogistik (SAP EWM/LES). Die „Manufacturing“-Kompetenz liegt in der Planung, Realisierung, Implementierung und Betreuung von produktions- und prozesstechnischen Applikationen auf Basis von SAP MES-Standardsoftware und Industrie 4.0. Mit den Standardmodulen SAP ME (Diskrete Fertigung) und SAP MII (Prozessfertigung) bietet IGZ vollständig integrierte SAP-Produktionslösungen, um Fertigungsvorgänge optimiert, transparent und flexibel verwalten und steuern zu können. SAP MES, ist ein Werkzeug für eine moderne Produktion mit Informations- und Datenfluss in Echtzeit und Standardintegration zu SAP ERP. Vorkonfigurierte IGZ-Lösungen runden das SAP MES-Portfolio ab. Als zertifiziertes SAP Projekthaus unterstützt IGZ kompetent und professionell in allen Phasen eines SAP MES-Projektes. 
IGZ Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH
Halle 7, Stand C11

Industrie 4.0 konkret erleben 
Passend zum Leitthema der Messe „Integrated Industry – Discover Solutions” präsentiert MPDV wie Fertigungsunternehmen mit einem Manufacturing Execution System (MES) schon heute das Industrie 4.0-Zeitalter einläuten können. Mit einem neuen Vier-Stufen-Modell zum Erreichen der „Smart Factory“ erklären die MES-Experten von MPDV, wie Unternehmen ihre eigene Produktion schon jetzt schrittweise fit für Industrie 4.0 machen. Ein wichtiger Begleiter –  oft auch unabdingbare Basis – auf diesem Weg ist das integrierte MES HYDRA, welches Besucher der Hannover Messe live erleben und ausprobieren können. Zahlreiche Produktinnovationen zeigen ganz klar in Richtung Flexibilität, Ergonomie und Erweiterung der Systemgrenzen. MPDV-Highlights zur Messe sind neue mobile MES-Anwendungen für Tablet-PCs und Smartphones, die Erweiterung der Qualitätssicherung um FMEA sowie Neuerungen in vielen MES-Anwendungen z. B. im HYDRA-Leitstand.
MPDV Mikrolab GmbH
Halle 7, Stand 12

MES-Lösungen
tisoware präsentiert auf dem Gemeinschaftsstand des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) auf der Digital Factory Neuheiten zu den Themen MES, Personaleinsatzplanung, Personalzeit- und Betriebsdatenerfassung, Zutrittssicherung mit Videoüberwachung und mobile Lösungen. Aktuell beschäftigt tisoware 140 Mitarbeiter an 10 Standorten. Über 2.500 Kunden im In- und Ausland vertrauen auf die Kompetenz aus 30 Jahren Erfahrung. Zu den Kunden zählen beispielsweise ABM Greiffenberger, Burger-Gruppe, Erbe, Göpfert, Schmidbaur, Venjakob und Ziehl-Abegg.
tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH
Halle 7, Stand E18

Neues aus der Welt der digitalen Fabrik 
Cloud-fähige Manufacturing Execution Systeme (MES) bilden als Datendrehscheibe eine Schlüsseltechnologie in der Industrie 4.0. Sie stellen wichtige Kennzahlen bereit und geben den Takt in der Produktion an. Die iTAC Software AG entwickelt als MES-Spezialist auf dieser Basis Lösungen, die eine durchgängige Digitalisierung und Vernetzung von Maschinen und Anlagen ermöglichen. Die Besucher erfahren, mit welchen smarten Technologien sich dies in die Tat umsetzen lässt. Neuerungen im Bereich Big Data Analytics, ein Cloud-fähiger IoT-Service und eine MES-Appliance bestimmen neben den bewährten iTAC-Lösungen den Messeauftritt. iTAC ist an einem Gemeinschaftsstand des Smart Electronic Factory e.V. vertreten. Hier zeigen Mitglieder des Vereins mittelstandsorientierte Lösungen und Konzepte für die Industrie 4.0.
iTAC Software AG
Halle 7, Stand B18

Produktionslogistik- Modul für Effizienz im Materialfluss
Fertigungsunternehmen, die ihren Shopfloor auf schlanke Füße stellen wollen, finden im GUARDUS MES Modul „Produktionslogistik“ der GUARDUS Solutions AG die Lösung. Im Vordergrund steht die Steuerung aller materiallogistischen Prozesse auf Basis von Ist-Daten. Synchronisiert mit den aktuellen Abläufen wird pro Fertigungsauftrag das richtige Material zur richtigen Zeit an der Maschine bereitgestellt bzw. abgeholt. Das gilt sowohl für Rohmaterialen als auch für produzierte Materialbestände im Shopfloor – der Work in Process, kurz WIP. Nahtlose Integrationen in die betriebswirtschaftliche Welt sowie in die umgebenden Lagerverwaltungs- und Transport-Systeme sorgen für die erforderliche Prozesssicherheit. Abhängig von Gebindeeinheit und aktivem Produktionstakt bestimmen die Maschinen und Anlagen die Transportfrequenz von Materialzuführung bzw. Abtransport und verbessern somit die Agilität in der Produktion.
GUARDUS Solutions AG
Halle 7, Stand E18

Software für komplexe Auftragsfertigung in der Fabrik der Zukunft
PSI präsentiert auf der Hannover Messe eine dynamische Produktionsplanung und -steuerung, die sich aus integrierten PSI-konzernweiten Produktbausteinen zusammensetzt. Das Szenario ist auf die komplexen Anforderungen der Auftragsfertigung u. a. in der Fahrgestellmontage in der Automobilindustrie oder der Maschinen- und Anlagenmontage zugeschnitten und berücksichtigt bei hohem Individualisierungsgrad der Aufträge und hoher Variantenvielfalt auch kurzfristige Kundenwünsche. Dabei werden unterschiedlichste Aspekte von der Verfügbarkeit von Arbeitsmitteln bis hin zur Optimierung ergonomischer Arbeitsplätze berücksichtigt. Im Zusammenspiel zwischen dem Auftragsmanagement des ERP-Systems und dem Leitstand mit Integration der Qualicision®-Technologie plant und berechnet das integrierte PSI-System optimierte Produktionsreihenfolgen, auch bei kurzfristigen Änderungen der Planungsparameter, z. B. durch Störungen oder Auftragsmodifikationen, automatisch. Der Leitstand meldet die Vorgänge an die Betriebsdatenerfassung, die sämtliche Operationen via Softwareterminal sichtbar macht und die Fertigstellung des Arbeitsvorgangs nach manueller Eingabe rückmeldet. Mit Hilfe der JAVA-basierten PSI-SCADA-Lösung wird die Auftragssituation in der Produktionshalle in Echtzeit visualisiert und der Produktionsfortschritt dargestellt. 
PSI Automotive & Industry GmbH 
Halle 7, Stand A26 

Intelligent vernetzte Produktion zum Anfassen
Trebing + Himstedt, SAP MES-Experte für Beratung, Implementierung und Lizenzierung der SAP Lösungen im Produktionsumfeld, zeigt praktische Anwendungsbeispiele für eine intelligent vernetzte Produktion auf Basis von SAP MES- und IoT-Lösungen. Als Partner auf dem SAP Stand C04 und am Trebing + Himstedt Stand B12 in Halle 7 können Besucher Ansätze und Lösungsbeispiele einer smarten Fabrik erleben. Der SAP Connected Manufacturing Showcase „Open Integrated Factory“nimmt den Besucher mit in die intelligent vernetzte Fa-brik der Industrie 4.0. Anhand einer Highspeed-Produktion werden die Möglichkeiten der SAP Manufacturing Lösungen gezeigt. Dort werden die Themen „Variantenreiche Fertigung“ und „Produktrückverfolgbarkeit“ in einem realen Szenario verbunden.
Trebing & Himstedt Prozeßautomation GmbH & Co. KG
Halle 7, Stand B12

Schaltschränke leichter verdrahten
Die Verdrahtung eines Schaltschranks benötigt viel Zeit und Know-how. Eplan macht den Prozess jetzt spielend leicht: Auf der Hannover Messe wird die Smart Wiring Application vorgestellt. Die Software visualisiert die Verdrahtung und stellt sämtliche Daten für die Fertigung in 100 % digitaler Form bereit. Vorteil: Das steuerungstechnische Wissen steckt künftig im System. Anwender profitieren von erheblicher Zeitersparnis bei Last-Minute-Änderungen, da die Software den teils aufwändigen Projektvergleich übernimmt.
EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG
Halle 6, Stand K16

Lösungen für Sales & Operations Planning, PPS, MES und SCM
TXT ist internationaler Spezialist in Softwarelösungen für Sales & Operations Planning, Produktionsplanung & Steuerung, MES und SCM. Die Fertigungsindustrie und die Konsumgüterindustrie werden in allen Prozessen von der Planung bis zur operativen Ausführung mit TXT-Lösungen End-To-End unterstützt. Dabei werden Anforderungen eigener Werke ebenso berücksichtigt, wie Anforderungen bei Vernetzung in komplexen Kunden- und Lieferantennetzwerken. Durch optimale Planung und Transparenz über die gesamte Wertschöpfungskette werden operative Pläne in allen Geschäftsprozessen aufeinander abgestimmt und wechselseitige Abhängigkeiten berücksichtigt. Die TXT-Lösungen sind individuell konfigurierbar und modular nutzbar. Seit mehr als 20 Jahren garantieren die integrierten und kollaborativen Lösungen von TXT optimale Unterstützung der Prozesse. 
TXTe-solutions GmbH
Halle 7, Stand A17

Industrie 4.0 –nicht ohne mein ERP!
Industrie 4.0 geht weit über reine Fertigung hinaus. Um die großen Ziele bei Vernetzung und Effizienz zu erreichen, müssen viele Systeme Hand in Hand arbeiten – gesteuert von einer zentralen Instanz, dem ERP-System. Wie die Produktion von morgen funktioniert, erleben Besucher der Hannover Messe gleich doppelt: am Gemeinschaftsstand von SmartFactoryKL und am Stand der Smart Electronic Factory. Welche Rolle die Schaltzentrale ERP dabei jeweils spielt, zeigt der ERP-Spezialist proALPHA. Das Unternehmen setzt sich in verschiedenen Projekten für den Transformationsprozess in Richtung Industrie 4.0 ein – das zeigen die Präsenz des Unternehmens auf dem Stand von SmartFactoryKL, das gesamte Engagement bei dieser Initiative sowie beim Deutschen Forschungszen-
trum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI). Im Rahmen von SmartFactoryKL entwickeln Partner aus Industrie und Forschung Konzepte, Standards und Lösungen, die die Vision Industrie 4.0 vorantreiben. proALPHA erklärt, welche essenzielle Rolle das ERP als Schaltzentrale von Industrie 4.0 dabei spielt. 
proALPHA Business Solutions GmbH
Halle 7, Stand B18

Sichere Roboterlösung für die Industrie 4.0
Die Bionic Robotics GmbH, Hersteller von extrem leichten Roboterarmen, präsentiert seinen vielseitig einsetzbaren Leichtbauroboter BioRob, der in der industriellen Automation für den Einsatz bei wechselnden Handhabungsaufgaben mit kleinen und mittleren Losgrößen spezialisiert ist. Der BioRob ist ein Leichtbauroboter, der als Vorbild den menschlichen Arm besitzt. Diesem ist er von seinen Ausmaßen her nachgebildet und mit seinen vier bis fünf Gelenken orientiert er sich ebenso am humanen Bewegungsablauf. Dementsprechend elastisch und flexibel ist sein Aufbau. Zusätzlich sorgen seine in die Basis verlegten Antriebe für eine geringe bewegte Masse im Roboterarm. Die Vorteile des Leichtbauroboters liegen damit auf der Hand: hohe Sicherheit, Flexibilität im Einsatz und intuitive Handhabung.
Bionic Robotics GmbH
Halle 17, Stand D01

Kennzahlen-Cockpit für die Smart Factory
COPA-DATA präsentiert am Stand von Microsoft skalierbare Softwarelösungen mit zenon zur vertikalen Datenintegration für die Smart Factory. Dabei kann sowohl bestehende als auch neue Sensorik nahtlos in eine Gesamtlösung integriert werden – bis hin zu Cloud Computing. Auch vorhandenes Produktionsequipment wird so für industrielle IoT-Szenarien und für standortübergreifende Analysen in der Cloud verfügbar gemacht. Individualisierte Produkte und flexible Absatzmärkte bei gleichzeitig komplexen Produktionsprozessen kennzeichnen die moderne industrielle Fertigung. Die Lösungen von COPA-DATA ermöglichen es, die Feldebene über HMI/SCADA bis in die Cloud bidirektional zu vernetzen. Mit der Integration von zenon in die Cloud-Plattform Microsoft Azure kann ein Unternehmen auf sämtliche Daten der Produktionsstätten in nur einem System in Echtzeit zugreifen. Einzelne Werke oder Produktionslinien können besser miteinander verglichen und qualitative Analysen mit quantitativen Daten untermauert werden. So entsteht auch in bestehenden Anlagen eine smarte Infrastruktur, die dank zenon zuverlässig, robust und jederzeit uneingeschränkt skalierbar bleibt. Auf Basis der hohen Konnektivität von zenon können produzierende Unternehmen Anwendungen realisieren, die Optimierungspotenziale heben und innovative Geschäftsmodelle vorantreiben. Die Anwendungen reichen dabei von unternehmensweiten Dashboards und Benchmarking über Energiedaten-Management bis zu Predictive Analytics von Maschinen- und Produktionsdaten.
COPA-DATA GmbH
Halle 7, Stand C40

Your Key to the Digital Enterprise
Unter dem Motto „Ingenuity for life – Driving the Digital Enterprise“ präsentiert Siemens auf der Hannover Messe 2016, wie die Unternehmen der Fertigungs- und der Prozessindustrie von der Verschmelzung der realen und der virtuellen Welt profitieren können, indem sie Prozesse übergreifend und durchgängig über den gesamten Lebenszyklus der Produkte und Anlagen hinweg optimieren. Dafür bietet Siemens die Digital Enterprise Software Suite, ein umfassendes Portfolio an durchgängigen Software Tools, in dessen Zentrum sich Teamcenter als Kollaborationsplattform befindet. Diese wird zukünftig in zunehmendem Maße PLM (Product Lifecycle Management), MES/MOM (Manufacturing Execution System/Manufacturing Operations Management) und TIA (Totally Integrated Automation) nahtlos verbinden.
Siemens AG
Halle 9, Stand D35

Effiziente Instandhaltung für produzierende Unternehmen
Mit Deleco® 6.35 präsentiert die Delta Barth Systemhaus GmbH eine Business Software, die ERP, Warenwirtschaft, Fertigungsplanung und Instandhaltungsmanagement gewinnbringend vereint. Das neue Release, das im Juni 2016 erscheint, bietet produzierenden Unternehmen zahlreiche Funktionen, welche die Prozesse von Wartung und Instandsetzung effizient in die Geschäftsabläufe integrieren. Produzierende Unternehmen, welche die Wartung ihrer Anlagen selbst übernehmen, können mit Deleco® den Arbeitsaufwand für die Datenerfassung deutlich minimieren. Eine hierfür neu eingerichtete Arbeitsoberfläche stellt den Fertigungsauftrag sowie die Objektstammdaten parallel nebeneinander dar. Per Mausklick entscheidet der Anwender, welche Elemente der Materialliste im Wartungsobjekt angezeigt werden sollen. Auch nützliche Zusatzinformationen sind damit sofort griffbereit: die im Objekt eingesetzten Ersatz- oder Verschleißteile, die Historie der Anlage inklusive der Seriennummern aller Bauteile sowie der Verweis auf den Fertigungsauftrag selbst, für die Rückverfolgbarkeit sämtlicher Komponenten.
DELTA BARTH Systemhaus GmbH
Halle 4, Stand F24



Produktive Großflächenreinigung mit ressourcenschonenden Technologien

Innovative und ökologische Lösungen für die effiziente Reinigung großer Flächen stehen dieses Jahr wieder im Mittelpunkt des Messeauftritts von Nilfisk auf der LogiMAT 2016 vom 08.-10.03.2016 in Stuttgart. Dabei präsentiert der Reinigungsspezialist dem Fachpublikum sein umfassendes Sortiment an produktiven Scheuersaug- und Kombinationsmaschinen, flexiblen Geräteträgern für die Outdoor-Reinigung sowie leistungsstarken Hochdruckreinigern und Kehrmaschinen. Darüber hinaus können Besucher das Nilfisk Fleet Management Systems „TrackClean“ kennenlernen, das der gezielten Überwachung, Steuerung und Einsatzanalyse von Maschinenparks dient.
Nildisk GmbH
www.nilfisk.de



Neues Modul „Produktionslogistik“

Fertigungsunternehmen, die ihren Shopfloor auf schlanke Füße stellen wollen, finden im neuen GUARDUS MES Modul „Produktionslogistik“ der Ulmer GUARDUS Solutions AG die richtige Lösung. Im Vordergrund steht die Steuerung aller materiallogistischen Prozesse auf Basis von Ist-Daten. Das Ziel: Synchronisiert mit den aktuellen Abläufen wird pro Fertigungsauftrag das richtige Material zur richtigen Zeit an der Maschine/Anlage bereitgestellt beziehungsweise abgeholt. Das gilt sowohl für Rohmaterialen als auch für produzierte Materialbestände im Shopfloor – der sogenannte Work in Process, kurz WIP. Nahtlose Integrationen in die betriebswirtschaftliche Welt sowie in die umgebenden Lagerverwaltungs- und Transport-Systeme sorgen für die erforderliche Prozesssicherheit.
GUARDUS Solutions AG
www.guardus.de



Bidirektionale Sortierlösung IQ-Grid

Die niederländische VanRiet Group präsentiert auf der diesjährigen LogiMAT in Stuttgart vom 8. bis zum 10. März ihre Sortierlösung IQ-Grid. Das System läuft mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 Meter pro Minute und kann mithilfe seiner Kassetten bis zu 6.000 Produkte pro Stunde aussortieren. Die Förderrichtung kann mit einem Knopfdruck geändert werden. Die Bauweise des IQ-Grids erlaubt eine einfache und schnelle Wartung, wodurch Stillstandzeiten deutlich minimiert werden. Auf der Messe demonstriert VanRiet den IQ-Grid in Halle 1, Stand 1G03.
(Foto: VanRiet Group)

VanRiet Group
www.vanrietgroup.de 



Industrie 4.0 praxisnah

Innovative Zukunftsprojekte wie Industrie 4.0 leben von einer breiten Basis an Anwendungen und deren Akzeptanz im Markt. Die neue Online-Landkarte Industrie 4.0 der gleichnamigen Plattform zeigt deutlich, dass Manufacturing Execution Systeme (MES) von großer Bedeutung für Industrie 4.0 sind –z.B. anhand der Anwendungsbeispiele von MPDV und RUCH NOVAPLAST. Industrie 4.0 ist zukunftsweisend. Damit aber die zukünftigen Anwender der neuen Technologien deren Nutzwert verstehen, braucht es greifbare Praxisbeispiele. Das MES HYDRA von MPDV ist ein solches Beispiel, mit dem weltweit mehr als 880 Industrieunternehmen bereits heute ihre Fertigung effizient überwachen, steuern und optimieren. 
MPDV Mikrolab GmbH
www.mpdv.com



Trainingsoffensive mit neuem Schulungsangebot für das Industrial Internet of Things

Mit Blick auf die rasante Entwicklung des Internet of Things (IoT) sowie das Zusammenwachsen von Informations- und Produktionstechnologie im Connected Enterprise stellt sich die Frage: Wer im Unternehmens ist für die gemeinsame Netzwerkinfrastruktur verantwortlich? Vor diesem Hintergrund bietet Rockwell Automation in Zusammenarbeit mit seinem Strategic Alliance Partner Cisco ein neues Schulungs- und Zertifizierungsprogramm. 2014 stellten die beiden Unternehmen bereits die praxisorientierte Schulung zur Verwaltung von industriellen Netzwerken mit Netzwerktechnologie (IMINS) von Cisco sowie das Cisco Industrial Networking Specialist Zertifikat vor. Dieses Schulungsangebot ist das erste seiner Art und vermittelt wesentliche Kenntnisse für die Installation und Verwaltung von industriellen Netzwerksystemen. Jetzt erweitern Rockwell Automation und Cisco ihr Programm um die fünftägige Schulung „Managing Industrial Networks for Manufacturing mit Cisco Technologies (IMINS2)“ sowie die Prüfung für das CCNA Industrial Zertifikat. Die Schulung gibt einen tiefgehenden Einblick in die EtherNet/IP-Architektur mit industriellen Protokollen, die Implementierung von drahtloser und Sicherheitstechnologie sowie in die erweiterte Fehlerbehebung. Das CCNA Industrial Zertifikat stellt sicher, dass OT- und IT-Anwender über die erforderliche Kompetenz verfügen, um industrielle Netzwerke zu installieren und zu verwalten.

Rockwell Automation
www.rockwellautomation.de



caniasERP gelingt Markteintritt in Litauen

International tätiger Hersteller des ERP-Systems caniasERP, Industrial Application Software, gibt den Abschluss einer Implementierungs- und Vertriebspartnerschaft mit dem litauischen Softwaredienstleistungsunternehmen UAB digitouch! (Digitouch) bekannt. Der neue Partner will damit seinen Produktbereich der Softwareentwicklung – mit den bisher angebotenen mehreren Einzellösungen für E-Mails, Mailings, Monitoring sowie CRM – um eine umfangreiche und zugleich vollständig integrierte ERP-Software erweitern und den wachsenden Markt von Business Applikationen verstärkt ansprechen. Digitouch führt bereits intensive Gespräche mit einem erfolgversprechenden Interessenten. Aidas Oganauskas, Business Development Manager von Digitouch ist von dem Zusammenschluss überzeugt: “Als ein modernes Informationstechnologieunternehmen sind wir begeistert, in der IAS einen Partner gefunden zu haben, der gebündeltes Expertenwissen und jahrelange ERP-Erfahrung mit einer Zukunftsvision verbindet, in der alle unternehmerischen Teilbereiche und Prozesse optimal ineinandergreifen.”

Industrial Application Software
caniaserp.de



Neue Business App für Terminjäger zur Produktionsüberwachung

Mithilfe der neuen Business App „Produktionsinformations-Board“ – kurz PIB – liefert der Manufacturing Execution System-Spezialist GUARDUS Solutions AG seinen Kunden einen weiteren Baustein, um wirksame Mobilitätsstrategien im Shopfloor zu implementieren. Gleich einer intelligenten Flughafenanzeige verdichtet der neue Software-Mini alle Informationen rund um die laufenden Fertigungsaufträge und visualisiert diese prioritätengesteuert in Echtzeit. Dazu gehören der aktuelle Zustand von Maschinen und deren aktuelle Kennzahlen sowie der Arbeitsfortschritt der angemeldeten Aufträge (produzierte Menge, Restlaufzeit etc.). Auf diese Weise erkennt der Anwender so früh wie möglich, ob die gesteckten Fertigungsziele hinsichtlich Qualität und Termin realisiert werden können oder ob durch Störungen bzw. Performance-Probleme potenzielle Engpässe entstehen.

GUARDUS Solutions AG
www.guardus.de

 


Maximale Geschwindigkeit und Energieeffizienz

Im Bereich von Kunststoffspritzguss haben Tisse und Kollmorgen erstmals in der Türkei gemeinsam eine elektro-hydraulische Hybrid-Maschine entwickelt. Die Hybrid-Maschine kann komplexe und empfindliche Endprodukte bei hoher Geschwindigkeit herstellen; ihre Leistung und Qualität beseitigt Probleme wie Auswurffehler und vermeidet unnötigen Verlust. Sie erhöht ebenfalls die Produktionsleistung und liefert eine Energieeffizienz im Vergleich zur Konkurrenz bis zu 35 - 40%.
KOLLMORGEN Europe GmbH
www.kollmorgen.com



Industrie 4.0 – Erfahrungen aus der Praxis

Am 21. und 22. Oktober lud die DE software & control GmbH Vertreter verschiedener mittelständischer und großer Unternehmen zum 5. DE Anwendertag ein. In der Dingolfinger Herzogsburg trafen sich Experten aus der Industrie, IT-Firmen und Universitäten, um das Thema „Industrie 4.0 – Erfahrungen aus der Praxis“ zu diskutieren. Die Teilnehmerzahl von über 30 Personen aus 3 Ländern unterstrich das große Interesse. Es wurde über Hindernisse bei der konkreten Umsetzung gesprochen und hinterfragt, ob aktuelle Systeme die Kriterien für Industrie 4.0 erfüllen. Vorträge zu den Themen Feinplanung, Werkerführung, Wearables und Big Data rundeten das Programm ab. Mit einer Werksführung im BMW-Werk 2.4 endete der diesjährige Anwendertag. Hier sahen die Gäste bereits umgesetzte Projekte von der DE software & control GmbH live im Einsatz. Am Ende waren sich alle einig: Die immer stärkere Automatisierung, die flächendeckende Vernetzung von Produktionsanlagen und die Digitalisierung ganzer Herstellungsprozesse setzt moderne, zuverlässige und sichere IT-Lösungen voraus. Als Anbieter in Sachen MES hat sich die DE software & control GmbH umfangreiches Know-how rund um das Thema Industrie 4.0 angeeignet. 

DE software & control GmbH
www.de-gmbh.com

 


Turbo durch Einsatz von Lagerverwaltungssoftware

Im Jahr 2013 erkannte  die Wallraff GmbH & Co KG, dass das Lager an seine Grenzen stieß, sodass man sich dafür entschied, an einem neuen Standort zu bauen. Vom Pflichtenheft bis zur Inbetriebnahme standen gerade mal fünf Monate zur Realisierung der Lagerverwaltungssoftware zur Verfügung. Um dieses Ziel zu erreichen, suchte Wallraff den geeigneten Softwarepartner und wählte die KBU-Logistik GmbH aus Bremen, als erfahrenen Lagerverwaltungsspezialisten mit ihrem System „KBU-LVS“.Aufgrund der engen Zusammenarbeit zwischen Wallraff, dem ERP-LieferantenHausmann & Wynen mit dem System Sitara und der KBU-Logistik konnte so, innerhalb des Zeitplans, umgestellt werden, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.Das KBU-LVS baut auf einem manuell geführten Großteile-Lager und zehn automatisierte Tablar-Lagerlifte auf. 

KBU-Logistik GmbH www.kbu-logistik.de 



Intralogistische Herausforderungen

Von 1.700 Paketen am Tag auf rund 6.000: Diese Durchsatzsteigerung innerhalb von wenigen Jahren signalisiert das Wachstum der L-Shop-Team GmbH, die im Textilgroßhandel tätig ist. Analog zur steigenden Nachfrage wurde auch die Lagerfläche des Firmenkomplexes von ursprünglich 10.000 auf 40.000 qm erhöht. Um den Materialfluss auch bei höchster Auslastung effizient abwickeln und kurze Lieferzeiten einhalten zu können, führte das Unternehmen Intralogistiklösungen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ein. Diese tragen zur Prozesseffizienz bei und sind eine wichtige Stellschraube, damit diese rasante Expansion möglich ist.

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
www.ami-foerdertechnik.de

 


Wettbewerb “Excellence in Production”

Seit zwölf Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-
Institut für Produktionstechnologie IPT die Besten der Werkzeugbau-Branche. Auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder mehr als 290 Unternehmen am Wettbewerb. 15 von ihnen wurden von einem Expertenteam der beiden Institute gründlich untersucht und 13 für das Finale nominiert. Eine unabhängige Jury aus Vertretern von Wissenschaft, Politik, Verbänden und Industrie zeichnet während der Preisverleihung sowohl den Gesamtsieger als auch die Besten innerhalb verschiedener Kategorien mit einem wertvollen Pokal und Urkunden aus. Ungefähr ein Viertel der Teilnehmer sind in diesem Jahr zum ersten Mal dabei, einige von Ihnen haben es direkt ins vordere Feld der Finalisten geschafft. 

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
www.ipt.fraunhofer.de



Mehr Ergonomie und Flexibilität in der Fertigung

Durch ein intuitives Bedienkonzept und flexible Darstellungsmöglichkeiten stellt die neue Generation Shopfloor-Terminal sicher, dass jeder Werker das Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV effizient bedienen kann. Die neue Shopfloor-Terminal-Software AIP von MPDV in der Version 8.2 erleichtert die manuelle Datenerfassung in der Fertigung. Nennenswerte Merkmale sind die moderne Kacheloptik, die intuitive Touchscreen-Gestensteuerung und die vollständige Unicode-Fähigkeit. Sowohl Dialoge als auch die Visualisierung von fertigungsbegleitenden Informationen können individuell an den Prozessen und Herausforderungen des Anwenders ausgerichtet werden. Diese Adaptionen kann das Anwenderunternehmen wahlweise auch selbst vornehmen – ganz unabhängig vom Systemanbieter.

MPDV Mikrolab GmbH
www.mpdv.com

 


Versandprozess optimieren

Mit dem neuen Add-on Carrier and Parcel Services for SAP (CaP) hat der Logistik-
automatisierer Dematic ein Modul im Programm, das Frachtführer ohne weitere Schnittstelle vollständig in SAP integriert. Die Folge ist ein deutlich reduzierter Aufwand für Monitoring, Abwicklung und Wartung. Bisher erfolgt die Anbindung der Frachtführer an SAP-Systeme meistens über externe Tools und Subsysteme. Von der Erstellung der frachtführerspezifischen Versandetiketten über die datentechnische Übermittlung der Packstückdaten bis hin zur Sendungsverfolgung wird der gesamte Prozess nun vollständig in SAP abgebildet.


Dematic GmbH
www.dematic.com/de



Messestand wird zum Steuerungs- und Schaltanlagenbau 4.0

„Unsere Kompetenz. Ihr Nutzen.“– unter diesem Motto gab Rittal auf der SPS IPC Drives in Nürnberg einen ganz neuen Einblick in die Wertschöpfungswelt des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus. Erstmals bildet der Systemanbieter auf dem Messestand einen realen Fertigungsbetrieb ab. Es wurden dabei die Herausforderungen des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus und der jeweiligen Prozessschritte anhand konkreter Alltagssituationen dargestellt und diskutiert: vom Engineering über die Bestellung, Anlieferung und Bestückung bis hin zur Verdrahtung und Endmontage. Die Fachbesucher konnten die Wertschöpfungskette im Steuerungs- und Schaltanlagenbau in mehreren Phasen erleben: vom Engineering über die Systemtechnik bis zum Systemausbau inklusive der Automation der Fertigung. Im Zentrum der Wertschöpfungskette steht als verbindendes Element der Virtuelle Prototyp eines Steuerungsschranks.
Rittal GmbH & Co. KG
www.rittal.com



MES sind die Basis für Industrie 4.0

Vor dem Hintergrund von Industrie 4.0 rücken Manufacturing Execution Systeme aktuell wieder in den Fokus. MES schaffen vor allem Transparenz in den Produktionsprozessen, helfen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, und bilden das Grundgerüst für die Digitalisierung der Produktion. Deshalb wollen Unternehmen verstärkt in diese Systeme investieren. Das ist das Ergebnis einer empirischen Studie, die die Management- und Technologieberatung BearingPoint veröffentlicht hat. An der Studie nahmen 105 produzierende Unternehmen teil. 88 Prozent der befragten Unternehmen messen MES für die Zukunft eine zunehmende Bedeutung bei. 41 Prozent sehen sogar einen stark zunehmenden Trend. Entsprechend dieser Einschätzung geben knapp drei Viertel der Unternehmen eine Investitionsabsicht in MES in den nächsten drei Jahren an. Als Haupttreiber dafür wird der Transparenzgewinn in den Produktionsprozessen genannt, um darauf basierend Produktionsvorteile zu erzielen. Die Mehrheit der Studienteilnehmer präferiert bei der Software-Auswahl global agierende MES-Spezialisten. Dabei sind eine gute Integration mit der ERP-Welt und eine exzellente Benutzerfreundlichkeit in der Produktion die entscheidenden Architekturmerkmale.

BearingPoint GmbH
www.bearingpoint.com 

 


Neue MES-Version ebnet Weg zur Industrie 4.0

MES-Lösungen werden als Datendrehscheibe und Informationsplattform durch Industrie 4.0 für Produktionsunternehmen immer wichtiger. Neben hoher Performance und großer Benutzerfreundlichkeit ist für die Nutzer von MES-Lösungen in erster Linie der Funktionsumfang wichtig. Die neue Version des MES-Systems FASTEC 4 PRO 3.3.2 wurde daher um interessante Funktionen vor allem in den Bereichen Feinplanung, Produktionslogistik, Alarmierung und MES-App erweitert. So bietet die neue Version des modularen MES-Systems bei der Auftragsplanung die Möglichkeit zum „Lücken füllen“und somit zur besseren Maschinenauslastung. Der Planer kann vom System Fertigungsaufträge mit einem Klick zwischen bereits verplante Aufträge schieben. Rüst- und Abrüst-
zeiten und die jeweils geplante Bearbeitungszeit werden dabei automatisch vom MES berücksichtigt.

FASTEC GmbH
www.fastec.de

 


Partner des Automatisierungsspezialisten

Der Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München ist COPA-DATA Registered Partner im Bereich Bildungs- & Forschungseinrichtungen. Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen die enge Zusammenarbeit in Wissenschaft und Lehre sowie die Nachwuchs- und Innovationsförderung. COPA- DATA arbeitet bereits seit 2008 mit dem Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München auf vielen Ebenen zusammen. Auf Grundlage der bestehenden Kooperationen wird der Partnerschaft jetzt eine definierte, offizielle Basis gegeben. Die Kooperation mit dem Lehrstuhl bildet für COPA-DATA den Rahmen für gemeinsame Projekte und den regelmäßigen Austausch über Entwicklungen und Trends in Wissenschaft und Industrie.
COPA-DATA GmbH
www.copadata.de



Messeführer IT & Business

Bewährtes und Neues

Mit der AVERO®Besucherverwaltung und der Maschinendatenerfassung bietet die DIGITAL-ZEIT GmbH zwei neue Module an, die auf der IT&Business vorgestellt werden. Die AVERO®Besucherverwaltung garantiert einen kontrollierten Zutritt und Aufenthalt von Gästen, Besuchern und externen Mitarbeitern. Besucherdaten können entweder direkt am Empfang erfasst oder bereits in der Planungsphase ins System aufgenommen werden. Über einen Kontrollbildschirm ist jederzeit zu sehen, welche Besuche im Unternehmen geplant sind, welche angetreten wurden oder wer das Unternehmen wieder verlassen hat. Die AVERO®Maschinendatenerfassung ist die Schnittstelle zwischen den Produktionsmaschinen und der unternehmensinternen Informationsverarbeitung. Über das MDE-Erfassungsgerät kann eine Vielzahl von Informationen direkt an der Maschine gesammelt und ausgewertet werden. Gut- und Ausschussmengen sowie die Laufzeiten der Maschine werden automatisch in den Auftrag der AVERO®Betriebsdatenerfassung übernommen und liefern Informationen über die Maschinenauslastung und den Produktionsprozess.

DIGITAL-ZEIT GmbH, Halle 1, Stand 1E66
 

Softwarelösung Personalwesen

Die CSS AG, einziger Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware zeigt ihre umfassende Softwarelösung eGECKO Personalwesen. Mit der mehrmandantenfähigen und branchenunabhängigen Software lassen sich die zentralen Aufgaben der Lohnabrechnung sowie des Personalmanagements komplett und transparent abbilden. Die Funktionen reichen dabei von der Bewerberverwaltung über die Personalanalyse bis zur elektronischen Personalakte. So können Unternehmen anfallende Routinearbeiten verkürzen, Verfahrenskosten senken und das Abrechnungsverfahren nachhaltig vereinfachen. Die Software auf Basis moderner Java Technologie lässt sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen und gewährleistet stets ein effizientes Management des gesamten Personalprozesses. Die Personalsoftware mit integriertem Reisemanagement für die Erfassung und Abrechnung von Dienstreisen ist Teil der betriebswirtschaftlichen eGECKO Komplettlösung mit Rechnungswesen, Controlling sowie CRM mit integriertem Konzernmanagement inkl. Fremdwährung, Vertrags- & Projektmanagement.

CSS AG, Halle 3.2, Stand A.06
 

Das Plus für den Mittelstand

Seit 20 Jahren wird mit
bertaplus die optimale Software für die individuellen Bedürfnisse und bedarfsgerechte Lösungen für die Branchen geboten: Groß-/Einzelhandel,Versandhandel, Import/Export, Autoteile, Textilhandel, Chemiehandel, Fertigung, Fruchthandel, Agrarhandel und Filialeinzelhandel. Es werden folgende Funktionen zu einer zentralen Lösung vereint: Customer Relationship Management, ERP, e-Business/eCommerce, Lagerlogistik, Versandabwicklung, Supply Chain Management, PoS/Kassensystem, Financials, Business Intelligence, RMA/ Servicetool sowie EDI/
ATLAS-Zollabwicklung. Die Anwendung basiert auf einer serviceorientierten Architektur (SOA) und läuft auf HTML/XML-Basis auf jedem browserbasierten System. 

global erp k&p erp service gmbh, Halle 1,C71


Innerbetriebliche Produktionsprozesse

Auf der diesjährigen IT & Business stellt die abas Software AG die beiden neuen innerbetrieblichen Anwendungen „Warehouse“ und „Shop Floor“ für mittelständische Unternehmen vor. Der Spezialist für ERP präsentiert neben den beiden neuen Anwendungen, die aktuelle Produktversion abas ERP 2015 mit der neuen Benutzeroberfläche. Die mobile Applikation „Shop Floor“ dient der Personalzeit- und Betriebsdatenerfassung. Sie ist plattform- und betriebssystem-unabhängig. Mit ihr erhalten Entscheider Rückmeldungen aus der Fertigung in Echtzeit. Von deren Präzision und Aktualität hängt die Feinplanung ab, mit der unter Berücksichtigung von Personal- und Materialressourcen Fertigungsprozesse optimiert und die Auftragsabwicklung gesteuert wird.„Warehouse“ ist eine neue Anwendung für das Lager. Mit ihr ist es ebenfalls in Echtzeit möglich Bestandsauskünfte, Wareneingänge, Um- oder Auslagerungen durchzuführen, um sofort ein aktuelles Abbild des Lagers zu erhalten. Die Anwendung „Warehouse“ ist für den Einsatz auf Handscannern mit integriertem Display gemacht. Dank seiner flexiblen Web-Oberfläche ist die Anwendung kompatibel zu allen Geräten mit integriertem Browser. 

abas Software AG, Halle 1, Stand C21
 

Integrierte Lösungen zur Prozessoptimierung 

GSD Software® zeigt, wie Unternehmen ihre betrieblichen Abläufe effizienter, einfacher und kostengünstiger gestalten können. Mit den Lösungen von GSD Software® können bestehende Insellösungen abgebaut und Prozesse durchgängig optimiert werden. Das Unternehmen liefert flexible Lösungen für die Bereiche DMS/ECM, CRM, Groupware, mobile Anwendungen, ERP/WWS, Finanz- und Anlagenbuchhaltung sowie Reporting und Controlling aus einer Hand.

GSD Gesellschaft für Software, Entwicklung und Datentechnik mbH, Halle 1, Stand E31


Prozessautomation im Unternehmensverbund

Die ams.group stellt das neue Release 7.0 ihres Auftragsmanagementsystems ams.erp vor. Die für das Projektgeschäft von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern ausgelegte Geschäftssoftware bietet zusätzliche Funktionen für das Intercompany-Management. Im Zentrum steht dabei eine mandantenübergreifende Projektkalkulation, die es Projektleitern erlaubt, die Ressourcen aller Unternehmensstandorte und Konzerntöchter in die Planung von Investitionsgütervorhaben mit einzubeziehen. Der hierzu erforderliche Informationsaustausch erfolgt weitgehend automatisiert. Zusätzlich zu diesen inhaltlichen Erweiterungen bietet das neue Release auch eine flexiblere Benutzeroberfläche. Anwendern wird es darin möglich, die Struktur der Bildschirmformulare an den Verlauf ihrer Workflows anzupassen. Pilotinstallationen haben ergeben, dass die bisherigen Klickraten um bis zu 60 Prozent sinken.

ams.group, Halle 1 Stand C13
 

Industrie 4.0 meets IT&Business

Auch in diesem Jahr steht bei der GFOS das Thema Industrie 4.0 im Vordergrund und Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH und Vorstandsvorsitzender des VDMA Fachverbands Software, stellt nicht nur den “Industrie 4.0 Human”-Ansatz der GFOS vor, sondern nimmt auch an einigen Podiumsdiskussionen rund um dieses Thema teil. Denn ohne Zweifel bringt die 4. industrielle Revolution neue Anforderungen an Produktionssysteme, Maschinen und Menschen mit sich. Auch in Zukunft wird die Nachfrage nach effizienzsteigernden Optimierungs-Tools für die Personalzeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung weiter steigen. Schließlich gilt es, die auf Grund des demographischen Wandels knapper werdenden Personalressourcen bestmöglich und flexibel einzusetzen. MES Systeme enthalten jetzt schon zahlreiche Werkzeuge, die bedarfsgerecht und passgenau bei der Planung und Steuerung sowie Überwachung und Analyse von Produktionsprozessen unterstützen.

GFOS mbH, Halle 1, Stand D40
 

ERP aus der Cloud

Die myfactory International GmbH entwickelt und vertreibt hochwertige, innovative und vernetzte Unternehmenssoftware für kleine und mittlere Unternehmen. Mehr als 24.000 Anwender in über 4.500 europäischen Unternehmen machen myfactory zu einem der führenden Anbieter für webbasierte Businesslösungen. Mit der vollständig webbasierten myfactory.BusinessWorld hat myfactory International seit der Markteinführung 2002 eine technologisch hochmoderne Software mit umfangreichen Funktionen in den Bereichen ERP, CRM, FiBu, PPS, MIS, HRM und B2B etabliert und kontinuierlich weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet myfactory zahlreiche Speziallösungen und Zusatzmodule. Die Standardprodukte des Unternehmens stehen auf dem Portal myfactory.com auch als Cloud-Lösungen (SaaS) über das Internet zur Verfügung. Bei diesem Angebot handelt es sich um die europaweit erste vollständige Unternehmenssoftware mit Schwerpunkt ERP, die auf diesem Weg zu nutzen ist. In die Entwicklung der Cloud-Lösung sind Erfahrungen von Anwendern und Vertriebspartnern von mehr als 10 Jahren eingeflossen. 

myfactory International GmbH, Halle 1 1E25
 

ERP aus der Cloud und Mobility

Als einer der ersten
Microsoft-Partner im Bereich Dynamics Business Software hat KUMAVISION seine ERP-Branchenlösungen für Industrie, Handel, Dienstleistung und Healthcare zur Nutzung in der Cloud vorbereitet. Damit müssen Unternehmen weniger in teure Server-Hardware investieren und profitieren von Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Sicherheit. Die Branchenlösungen der KUMAVISION befinden sich alle auf der aktuellen Version von Microsoft Dynamics NAV 2015. Damit lässt sich die Anbindung mobiler Geräte erheblich komfortabler gestalten. KUMAVISION bietet mit Microsoft Dynamics CRM Antworten auf alle zentralen Fragen der Vertriebs- und Unternehmenssteuerung. Mit innovativen Features arbeiten Anwender transparenter, werden wettbewerbsfähiger und entscheiden sicherer.

KUMAVISION AG,  Halle 1, Stand A12
 

Auf dem Weg zu Industrie 4.0

tisoware präsentiert zahlreiche Softwareneuheiten und Weiterentwicklungen im Bereich HR, Security und MES sowie die neuesten Erfassungsterminals der Partner Kaba GmbH und PCS Systemtechnik GmbH. Auf dem Weg zu Indus-
trie 4.0 liefert tisoware.MES wichtige Informationen aus der Fertigung: von der Betriebs- und Maschinendatenerfassung bis hin zum Feinplanungsleitstand lassen sich in Verbindung mit der Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung alle Fertigungsprozesse optimieren und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Ein weiteres Messehighlight ist das Thema Mobility und damit die mobilen Lösungen von tisoware. Der Anwender erhält jederzeit über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets mehr Transparenz in aktuelle und weltweite HR-Prozesse, Projekt- und Auftragsdaten sowie sicherheitsrelevante Informationen im Bereich der physikalischen Zutrittssicherung.

tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH, Halle 4 Stand C33, L-Bank Forum (Halle1) Stand 1E58 
 

Über 300 neue Funktionen

Viele Unternehmen sehen sich aktuell einem gefühlt stärkeren Wandel ausgesetzt, welcher mit noch schnelleren Prozessen und einer zunehmenden Verwertbarkeit von Informationen verbunden ist. Damit ihre Anwender den entscheidenden Anforderungen dieser Zeit proaktiv begegnen können, erweiterte die Industrial Application Software GmbH (IAS) ihr ERP-System caniasERP im letzten Jahr um über 300 neue Funktionen. Besonders hervorzuheben sind beispielsweise die transparente mitlaufende Kalkulation („Work in Progress“, WIP) sowie die Nachkalkulation. Die Bewertung der Bestände ist nun auch ohne den vorausgegangenen Monatsabschluss möglich und die Ansätze „Available to Promise“(ATP) und „Capable to Promise“ (CTP) sorgen für eine effiziente Verfügbarkeitsprüfung. Darüber hinaus strukturiert das neue Wissensmanagement von caniasERP unübersichtliche Unternehmensinformationen und stellt diese zentral sowie rollenabhängig bereit. Die Berechnung der Deckungsbeiträge findet direkt in den Vertriebsbelegen (Angebot oder Auftrag) statt und die Rechnungen werden nach dem neuen Standard für den elektronischen Rechnungsaustausch „ZUGFeRD“vollständig papierlos verarbeitet.

IAS - Industrial Application Software GmbH, Halle 1, Stand A24
 

Digitalisierung fordert Unternehmen heraus

Die optimale Digitalisierung möglichst vieler Geschäftsprozesse in die Wege zu leiten, ist derzeit unter Unternehmern verschiedenster Branchen ein großes Thema. Gilt die „Digitalisierung“ doch als größter „Megatrend“ unserer Zeit, der unser weiteres Leben nachhaltig verändern wird, in einem ähnlichen Maße, wie einst die industrielle Revolution innerhalb kürzester Zeit die ganze Welt auf den Kopf gestellt hat. An diesem „Megatrend“ orientiert sich auch das gesamte Rahmenprogramm der Trovarit AG auf der IT & Business. Erstmals organisiert die Trovarit AG hier im Auftrag der Messe Stuttgart einen ERP-Park mit einigen namhaften Ausstellern, die gleich vor Ort und Live beantworten, wie ihre Produkte und Services eingesetzt werden können, um den Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung auf unterschiedlichen Ebenen zu begegnen. Weitere Informationen unter
http://www.trovarit.com/termine/erp-park.html. 

Trovarit AG, Halle 1, Stand C71
 

Industrie 4.0 im Blick

znt-Richter nimmt an der Podiumsdiskussion „ERP statt MES – was ist zu tun, um sich als Mittelständler für Industrie 4.0 zu rüsten“ am 29.9.2015 auf der diesjährigen IT & Business teil. znt-Richter sieht seine Rolle in Stuttgart jedoch nicht nur als MES Experte, sondern vor allem als  Anbieter von PAC (Process Automation Controller), einer leistungsfähigen, offenen Plattform zur vertikalen Integration von Maschinen und Anlagen in die Unternehmens-IT. PAC bildet das Bindeglied zwischen der Steuerungsebene und den übergeordneten Ebenen MES (Manufacturing Execution System) und/oder ERP (Enterprise Resource Planning) und implementiert damit eine wesentliche architektonische Komponente nach den Konzepten von Industrie 4.0.  Diese Erfahrung ist es, die das Unternehmen in die Diskussion mit einbringen will.

znt Zentren für Neue Technologien GmbH, www.znt-richter.com
 

Die digitale Evolution

Die digitale Evolution Schnelligkeit, Präzision und Innovationsstärke sind die Säulen eines mittelständischen Produktionsunternehmens. Und der deutsche Mittelstand wäre in der Lage, diese Voraussetzungen auch in einer digitalen und vernetzten Welt mit Leben zu füllen. Die eigentliche Herausforderung liegt in den Ängsten, die durch schwammige Begriffe wie „Digitalisierung“oder „Industrie 4.0“geschürt werden: So geben viele Hersteller beispielsweise an, mit ihren Produkten für eine bessere Bewältigung digitaler Herausforderungen sorgen zu können. Dabei sind die Entwicklungen oft auf sehr spezifische Problematiken und meist weniger auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Die Planat GmbH zeigt mit ihrer Software FEPA wie sie Unternehmen mit einer zeitgemäßen ERP-Lösung fit für die Zukunft machen kann. Seit mehr als 30 Jahren entwickelt und implementiert Planat die skalierbare und innovative ERP/PPS-Standardsoftware FEPA für den produzierenden Mittelstand. Planat zeigt, wie die FEPA-Idee die heutige Herausforderung der Datenvielfalt, sowie den immer höheren Nutzungsgrad eines ERP-Systems, verlässlich bewältigen kann. 

PLANAT GmbH, Halle 1, Stand D 26
 

Dimensionen integrierten Arbeitens

Integration ist Schlagwort Nr. 1 der Industrie – nicht erst seit Industrie 4.0. Bei der Vernetzung der Prozesse weit über die Unternehmensgrenzen hinaus laufen die Fäden im ERP-System zusammen. Wie man den optimalen Workflow und eine nahtlose Wertschöpfungskette über alle Systeme und Funktionen hinweg garantiert, zeigt proALPHA. Um einen optimalen Workflow zu garantieren, werden in proALPHA nicht nur die klassischen Unternehmensbereiche abgebildet. Auch Module wie Dokumenten-Management-Systeme (DMS), Business Intelligence (BI) oder Customer Relationship Management (CRM) sind vollintegrierter Bestandteil der Lösung.

proALPHA Software GmbH, Halle 1, Stand B13
 

Durchgängige IT-Landschaft

Vertec ist zusammen mit Pix Software wieder auf der IT & Business vertreten und zeigt die Integration von Vertec und den Produkten Confluence sowie Jira der Firma Atlassian. Bei der nahtlosen Abbildung von Kundenkontaktmanagement, Auftragsabwicklung, Wissens- und Dokumentenmanagement setzen Vertec und Pix Software an. Gemeinsam bieten die Software-Partner eine durchgängige IT-Landschaft, die sich flexibel und releasefähig an die jeweilige Situation im Unternehmen anpassen lässt. Die Kombination aus  einem integrierten CRM und ERP für Dienstleister und dem Enterprise-Wiki Confluence der Firma Atlassian bietet den Kunden im Handling wie auch in der Anwendung zahlreiche Vorteile.So lassen sich beispielsweise mit Vertec Kundenkontakte verwalten, Projekte passgenau verwalten, Leistungen einfach erfassen und abrechnen sowie eine Nachkalkulation durchführen. Confluence bietet die Möglichkeit, Wissen systematisch zu speichern, zu bewahren, zu erweitern und dieses auf Knopfdruck zur Verfügung zu stellen. Zudem ist eine umfangreiche Vernetzung möglich und es lassen sich Kommentare verfassen oder Beiträge liken. Durch die browserbasierte Oberfläche ist auch für mobile Geräte mit entsprechenden Zugriffsrechten eine interne oder öffentliche Nutzung möglich. 

Vertec und Pix Software, Halle 1, Stand H56

 

 


MES jetzt mit neuer BI-Lösung

Mit dem neuen cronetwork-Release 17 präsentiert Industrie Informatik zwei neue Module für BI und Energiemanagement sowie die Umsetzung des OPC-UA-Standards für die plattformunabhängige Maschinenkommunikation.Die vollständig im MES cronetwork integrierte BI-Lösung PIDO (Produktionsinfo Datenobjekte) ist das Highlight des Releases 17 der MES-Lösung cronetwork. Als operatives BI-Tool ermöglicht cronetwork PIDO eine Sicht auf kurze Zeithorizonte. Die neue Lösung ist somit auch für die Mitarbeiter in der Produktion eine wesentliche Quelle kontextorientierter Informationen im Industrie 4.0-Umfeld. Speziell in Hinblick auf die breite Uservielfalt wurde besonderer Wert auf eine einfache Anwendbarkeit gelegt.

Industrie Informatik GmbH

www.industrieinformatik.com

 


Industrie 4.0: Effizienter, flexibler und schneller

FRITZ & MACZIOL optimiert das Leistungsportfolio im Geschäftsbereich Analytics & Data über eine Partnerschaft mit der neogramm GmbH & Co. KG, dem Softwaredienstleister für Automatisierung, Maschinen- und Anlagen-Integration sowie industrielle Bildverarbeitung aus Mannheim. Das Ziel der Zusammenarbeit ist, gemeinsam einen technologischen Grundstein für eine Smart Production zu legen. Erreicht wird dies über eine ganzheitliche Vernetzung von Maschinen, Anlagen und Management-Systemen (ERP/MES). Eine der wichtigsten Aufgaben in der Industrie 4.0 ist dabei die Orchestrierung der Systeme entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die System- und Dateninfrastruktur muss dazu vor allem sicher und dynamisch skalierbar sein. 

FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH

www.fum.de

 



Neues Release

Der Logistikautomatisierer Dematic präsentiert die neueste Version 3.7 seines Lagerverwaltungssystems (WMS) DC Director®. DC
Director® ist Dematics globale Softwarelösung zur Steuerung sämtlicher logistischer Prozesse. Die Version 3.7 des DC Director legt einen zusätzlichen Schwerpunkt auf die Prozesse des Internethandels. Mit der Version 3.7 des DC Directors stehen zum ersten Mal Strategien zur Verfügung, die den Einsatz des inter-Aisle Transfers (iAT) in einem Ware-zu-Mann Kontext optimiert. Der Dematic Inter-Aisle Transfer (iAT) macht den Austausch von Ware innerhalb eines Shuttle-Lagers auch zwischen den Gängen möglich. Das Lager wird so noch schneller, denn die Front Zone kommt so mit weniger Förderern aus. Als Arbeitsstationen Ware-zu-Mann stehen 1:1 oder 1:n Arbeitsstationen zur Auswahl. In der 1:n-Variante können mehrere Aufträge an einer Arbeitsstation parallel abgewickelt werde. 

Dematic GmbH 

www.dematic.com/de

 


Neuer Market Guide for MES Software

Die Nennung im neuesten Market Guide for Manufacturing Execution System Software von Gartner ist nach Meinung von MPDV ein weiterer Beleg für die internationale Bedeutung der eigenen MES-Lösungen.
„Don‘t default to your ERP or PLM provider‘s MES solution? do a market review and full selection process to get the right solution. Talk to current customers, and get a sense of how well the vendor executes against its technology vision”, empfiehlt Gartner im Market Guide vom Mai 2015 und verweist auf die darin gelisteten Anbieter, die entweder reine MES-Anbieter sind oder einen ERP-, PLM- oder Automatisierungs-Hintergrund haben. Die Nennung in der Gartner-Kategorie „Best of Breed“ zeichnet nach eigener Ansicht sowohl MPDV als Anbieter als auch die eigenen MES-Lösungen aus.

MPDV Mikrolab GmbH

www.mpdv.com

 


MES, Zeit und Sicherheit

Die IT & Business hat ihr Forenkonzept erneut geschärft. Anzahl und Ausrichtung der Fachforen werden noch stärker anwenderorientiert gestaltet. Es wird einen Themenblock zu MES/Sicherheit und Zeitwirtschaft/Sicherheit geben. Wichtig ist den Veranstaltern, dass die Themen im Vordergrund stehen. Es sollen die Zuhörer mit praxisnahen und visionären Inhalten erreicht werden. Dies soll in diesem Jahr bereits weit vor der Messe beginnen. SC Lötters hat einen Blog zu den Foren eingerichtet. Im Blog können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld intensiv beteiligen, Inhalte einstellen und Informationen posten. Interessierte können und sollen im Vorfeld gezielt Fragen für die Diskussionen auf dem Forum einreichen.
SC Lötters
www.sc-loetters.de



Automobilindustrie, Medizintechnik und Industrie 4.0

Mit neuen Themen und Formaten unterstützt die SEMICON Europa 2015 die Entwicklung der Halbleiterindustrie in Europa. Die europäische Leitmesse für die Halbleiterbranche findet vom 6. bis 8. Oktober 2015 in Dresden statt. Erwartet werden über 400 Aussteller und mehr als 6.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt. Mit einer inhaltlichen Neuausrichtung reagiert SEMI auf aktuelle Trends. So bringen die zunehmende Integration neuer Technologien und der verstärkte Einsatz von Smart Systems nicht nur hervorragende Marktchancen für europäische Unternehmen. Sie machen auch eine deutlich engere Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette erforderlich.
SEMI Europe (Berlin)
www.semi.org



Wie lernt man im Unternehmen der Zukunft?

Das FIR an der RWTH Aachen hat auf der diesjährigen Hannover Messe aktuelle Ergebnisse seiner Forschungsarbeiten in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt ELIAS vorgestellt. Im Projekt ELIAS werden neue Ansätze und Konzepte zur lernförderlichen Gestaltung von Arbeits- und Produktionssystemen entwickelt. Auf der Messe wurden dazu zwei exemplarische Lernlösungen gemeinsam mit den Partnern der MTM-Vereinigung, der memex GmbH und der babiel GmbH, vorgestellt: ein visuelles Montageassistenzsystem für Routinearbeit in der Produktion und ein Head-mounted-Display für die visuelle Unterstützung technischer Facharbeit im Service. Das Ergebnis des Forschungsprojekts ELIAS wird ein Planungstool sein, das Unternehmen dabei unterstützt, arbeitsorientierte Lernformen in Verbindung mit entsprechenden Technologien für ihren jeweiligen Unternehmenskontext zu konfigurieren.
FIR e. V. an der RWTH Aachen
www.fir.rwth-aachen.de/forschung



Roll-Out und MES-Module für Maschinen- und Werkzeugbauer

Das PSI-Tochterunternehmen PSIPENTA Software Systems GmbH wurde von der Scherdel-Gruppe mit der Implementierung der ERP-Suite PSIpenta und MES-Modulen in zunächst zehn Werken bzw. Tochter- unternehmen beauftragt. Das Ziel ist die Vereinheitlichung der IT- und Prozesslandschaft der Maschinen- und Werkzeugbauer innerhalb der Unternehmensgruppe. Die Wahl fiel auf den ERP-Standard PSIpenta, da das System sowohl die branchenspezifischen Prozesse des Maschinen- als auch des Werkzeugbaus, einschließlich der Anforderungen wie z. B. das Exotenhandling, optimal abdeckt und PSIPENTA über umfangreiche Projekterfahrungen in beiden Branchen verfügt.
PSIPENTA Software Systems GmbH
www.psi.de



Bestseller in neuer Auflage

Die perfekte Produktion lässt sich nicht von heute auf morgen erreichen. Man kann aber systematisch darauf hin arbeiten. Wie, das erklären Jürgen Kletti und Jochen Schumacher in der 2. Auflage des MPDV-Bestsellers „Die perfekte Produktion“ und beweisen damit, dass man auch Perfektes noch besser machen kann.
Viele Unternehmen produzieren heute noch ineffizient, wertvolle Potenziale bleiben ungenutzt. Hier setzt das Fachbuch „Die perfekte Produktion“ an und erklärt fachlich fundiert und Schritt für Schritt, wie Verschwendungen aller Art identifiziert, reduziert und in vielen Fällen auch komplett eliminiert werden können.
Dabei ist eine Kombination aus schlanken Prozessen (Lean Manufacturing) und wirksamen IT-Tools (Lean IT) wie beispielsweise einem Manufacturing Execution System (MES) nötig, um die oftmals eingefahrenen Abläufe aufzubrechen und effizienter zu gestalten. Ohne die Mitwirkung der Mitarbeiter aller Ebenen ist das nicht machbar. Daher behandeln die Autoren auch das Themenfeld Change Management.
Dass Lean-Methoden definitiv nicht in die Jahre gekommen sind, belegen Kletti und Schumacher in dieser 2. Auflage durch eine ausführliche Einordnung in das aktuelle Hypethema Industrie 4.0. Die Vernetzung der Produktion allein führt noch nicht zum Erfolg –erst die Digitalisierung effizienter Prozesse verspricht langfristige Wettbewerbsfähigkeit.



Mehr Planungssicherheit

Der Einzelfertiger SN Maschinenbau hat sich entschieden, das Auftragsmanagementsystem ams.erp unternehmensweit einzuführen. Die Implementierung begann im Mai mit einer umfassenden Geschäftsprozessanalyse. Der Echtstart der neuen Geschäftssoftware ist für Ende 2015 geplant. SN will das speziell für die Anforderungen der Einzel- und Auftragsfertigung ausgelegte ERP-System nutzen, um seine Organisationsstrukturen zu verbessern und mehr Planungssicherheit für sein zukünftiges Wachstum zu gewinnen.
ams.Solution AG
www.ams-erp.com



Produktion bequem per App überwachen

Ab sofort bietet der MES-Spezialist FASTEC eine Android- und iOS-App für sein Manufacturing Execution System FASTEC 4 PRO an. Mit dieser Alarm-App lässt sich das Alarmmodul des MES auf Smartphones oder Tablets erweitern. Damit kann die Produktion überwacht werden, ohne dass der zuständige Mitarbeiter in direkter Maschinennähe sein muss. Denn sobald eine Störung eintritt – Material fehlt, Maschine steht etc. –wird der Mitarbeiter direkt über sein Smartphone oder Tablet alarmiert, kann die Alarmierung quittieren und Maßnahmen einleiten, um die Störung schnellstmöglich zu beheben. Die Alarm-App ist im App Store und im Google Play Store erhältlich und kann kostenlos heruntergeladen werden.
FASTEC GmbH
www.fastec.de



Herausforderungen im digitalen Wandel

Industrie 4.0 ist 2015 längst nicht nur Trendthema der Industrie. Auch die Anbieter betriebswirtschaftlicher Unternehmenslösungen beschäftigen sich zunehmend damit, darunter auch Prodware, einer der größten Microsoft- Partner in der EMEA-Region. Laut einer aktuellen Studie des BITKOM birgt die vierte industrielle Revolution zwar viel Potenzial für mittelständische Firmen in Deutschland, die Umsetzung findet jedoch bislang vornehmlich in großen Unternehmen und Konzernen statt.  Wer künftig als Mittelständler wettbewerbsfähig bleiben will, so der Spezialist für Unternehmenssoftware, muss sich den folgenden drei Herausforderungen stellen: Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse, umfassende Datenauswertung und Standards statt Inseln.
Prodware Deutschland AG 
www.prodware.de



IT-Sicherheit:
(k)ein KO-Kriterium für Industrie 4.0

Die vierte industrielle Revolution läutet einen Paradigmenwechsel in der industriellen Fertigung ein: Indem sich immer mehr Fertigungsbetriebe in Wertschöpfungsverbünden miteinander vernetzen, öffnet sich die bislang nahezu hermetisch abgeschottete Produktions-IT der Außenwelt. Dadurch entstehen neue Sicherheitsrisiken. Die Software AG präsentiert neue Sicherheitskonzepte für vernetzte Produktionsumgebungen in der Publikation „Industrie 4.0 – ein praxisorientierter Ansatz“.
Weitere Informationen: http://www.ks-energy-verlag.de/
Software AG
www.softwareag.com



Grundlagenforschung für Industrie 4.0

Neben dem praxisnahen Lösungsansatz braucht Industrie 4.0 auch Standardisierung, um langfristig lebensfähig zu sein. Mit dem CP-Class-Schema zur Benennung von Komponenten im 4.0-Umfeld bringt Markus Diesner, Product Marketing Manager Sales bei MPDV Mikrolab GmbH, den VDI/VDE GMA Fachausschuss 7.21 „Industrie 4.0“ deutlich voran. Dazu definiert Diesner mit CP-Class ein einfaches Schema zur Benennung und Klassifizierung von Komponenten im Industrie 4.0-Umfeld. Im Wesentlichen steht dahinter eine Einordnung von Maschinen, Sensoren, Produkten und sonstigen Gegenständen der industriellen Welt nach zwei charakterisierenden Fähigkeiten: Kommunikationsfähigkeit und Bekanntheitsgrad im jeweiligen Informationssystem. CP-Class dient bereits mehreren VDI-Statusreports als Basis und wird auch im neuen Referenzarchitekturmodell RAMI 4.0 verwendet. CP-Class ist dabei sowohl wissenschaftlich eindeutig als auch plakativ. Weitere Informationen zu CP-Class unter http://mpdv.info/cpclass
MPDV Mikrolab GmbH
www.mpdv.de



Kostenkalkulation in der Produktentwicklung

Die Software-Suite simus classmate analysiert automatisch geometrische, topologische und Informationen wie Oberflächengüte, Passungen und Toleranzen, die in 3D-Modellen von CAD-Systemen enthalten sind. Durch Integrationen mit führenden 3D-Systemen wie Creo Parametric, Solid Edge, Solid Works, Inventor, CATIA oder NX können nun direkt aus deren Benutzeroberflächen heraus Kalkulationen des aktuellen Bauteiles ausgelöst werden. Daraufhin ermittelt ein internes Regelwerk die verwendeten Formelemente und ordnet aus sogenannten Technologie-Datenbanken die erforderlichen Arbeitsgänge zu. In Technologie-Datenbanken sind Fertigungseinrichtungen, Werkzeuge, Schnittwerte, Werkstoffinformationen und Kalkulationsgrundlagen des Unternehmens hinterlegt. Damit bestimmt classmate PLAN die Technologiefolgen, ermittelt geeignete Maschinen und Werkzeuge sowie die Herstellzeiten nach REFA. Der Bezug zu jedem einzelnen geometrischen Element bleibt erhalten.
simus systems GmbH
www.simus-systems.com



Flexible Modular-Lösungen sind der Schlüssel

In der Fertigungsindustrie gilt es, die steigende Produktvielfalt bei verkürzten Entwicklungs- und Innovationszyklen zu beherrschen. Auch Trends wie der zunehmende Online-Handel erfordern angepasste Prozesse. Diese wachsenden komplexen Aufgabenstellungen sind ausschließlich mit flexiblen Lösungen der Intralogistik zu bewältigen. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH verzeichnet daher eine erhöhte Nachfrage nach individuellen Lösungen – made in Germany. Die Fertigungstiefe im Hause AMI liegt bei 87 Prozent.
AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
www.ami-foerdertechnik.de



3D-Produktkonfigurator verbindet reale und virtuelle Welten

Im Zukunftsszenario der Industrie 4.0 kommunizieren Werkzeugmaschinen mit Bauteilen, Komponenten mit Systemen und komplexe Prozesse regeln sich selbst. Auf dem Weg dorthin müssen auch Produktionsanlagen immer intelligenter werden. Perspectix entwickelt und vertreibt mit der Sales Solution P´X5 eine Software für die Konfiguration, Projektierung und Preiskalkulation variantenreicher Produkte in technischen Industrien, die diesen Anforderungen gerecht wird. Ein enger Zusammenhang zwischen virtueller Produktdefinition und den realen Anforderungen der Kunden führt von schlüssigen, überzeugend präsentierbaren Angeboten, schnell und sicher bis zur fertigen Konfiguration, Konstruktion, Montage und Aufstellungsplanung.
Perspectix AG
www.perspectix.com



3D-Simulation im Sondermaschinenbau

Das österreichische Sondermaschinenbau-Unternehmen Fill Gesellschaft m.b.H. hat sich für die Simulationssoftware von Visual Components entschieden. Eingeführt und für die Anforderungen maßangepasst wurde das Produkt von der DUALIS GmbH IT Solution. Fill unterstützt durch die Lösung verschiedene Vertriebs-, Planungs- und Engineerings-Prozesse. Die Simulationen und animierten 3D-Layouts tragen zur verbesserten internen und externen Kommunikation bei. Gleichzeitig erzielte Fill eine Optimierung der Anlagenkonzepte sowie Vermei­dung von Fehlerquellen. Aktuell wurde das Software-Paket um die High-End-Lösung 3DAutomate ausgebaut.
DUALIS GmbH IT Solution
www.dualis-it.de



Effiziente, nachvollziehbare Planungsstrategien im Shopfloor

Ab sofort verfügt die Produktionssteuerung des Manufacturing Execution Systems der Ulmer GUARDUS Solutions AG über ein Modul zur Auftrags-Reihenfolgen-Planung von Fertigungsaufträgen. Die neue, grafische GUARDUS MES Plantafel bietet dem Anwender alles, was er für eine zuverlässige und dennoch flexible Umsetzung seiner kurz- und mittelfristigen Shopfloor-Strategie benötigt. Dazu gehören die nahtlose Kommunikation mit dem führenden ERP-System, die automatisierte aber auch manuelle Planung der Produktionsaufträge auf unterschiedlichen Maschinen bzw. Arbeitsplätzen, die einfache Veränderung von Reihenfolgenprioritäten sowie die Echtzeit-Visualisierung und Berücksichtigung der aktuellen Produktionssituation. Das Ergebnis: perfekte Symbiose aus intelligenter Planungslogik durch mathematische Algorithmen und individueller Mitarbeiterkompetenz mittels manueller Einflussnahme.
GUARDUS Solutions AG
www.guardus.de



Best Practice-Kriterien für nachhaltiges Bestandsmanagement

In dem neuen, 20 Seiten umfassenden Leitfaden für Disponenten hat Professor Dr. Andreas Kemmner 13 Best Practice-Kriterien für ein nachhaltiges und ganzheitliches Bestandsmanagement zusammengefasst und umfassend erläutert. Das Ziel ist, Unternehmern und Entscheidern im Bestandsmanagement klare und verständliche Leitlinien an die Hand zu geben, mit denen sie überprüfen können, ob ihre Bestandspolitik richtig eingestellt ist. Dies ist wichtig, da Bestände im Unternehmen nicht nur viel Kapital binden, sondern auch extrem teure kalkulatorische Kosten von 19 bis 30 Prozent produzieren.
Der Leitfaden kann per Mail an 13@ak-online.de oder unter
http://www.ak-online.de/13/orderform.html kostenlos bestellt werden.
Abels & Kemmner GmbH
www.ak-online.de



Engineering 4.0

Als neues Mitglied der SmartFactoryKL bereichert Lösungsanbieter Eplan die intelligente Fabrik um das Engineering der Automatisierungstechnik. Für Indus- trie 4.0-Konzepte wie Flexibilität bei Fertigung in Losgröße 1 und die Übermittlung von Prozessdaten über OPC UA-Protokoll bieten die Eplan Daten handfeste Vorteile: beispielsweise die Verknüpfung der Prozessdaten mit der Schaltplanlogik zur Energieverbrauchs-Optimierung oder neue Mainte- nance-Szenarien.
EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG 

www.eplan.de



MES-Spezialist baut Vetriebsorganisation aus

Seit Januar 2015 verstärken Nikolai Dauner und Marcus Rasch das Vertriebsteam der FASTEC GmbH. Mit ihnen gewann das Paderborner IT-Unternehmen, das Softwarelösungen für Produktionsbetriebe entwickelt, zwei Vertriebsfachmänner mit langjähriger Berufserfahrung speziell im MES-Bereich hinzu. Der 38-jährige Rasch und der 39-jährige Dauner waren zuletzt bei der FORCAM GmbH als Account Manager tätig. Die Branchenexperten werden gemeinsam das Vertriebsbüro Süd leiten und mit ihrem umfassenden Know-how Bestands- und Neukunden rund um die Themen MES und Produktionsoptimierung fachkundig beraten können. Im Mittelpunkt stehen dabei das modulare MES FASTEC 4 PRO zur Optimierung der gesamten Produktion, das schnell implementierbare MES Starter-Kit compactOEE und das Produktivitätsmessgerät easyOEE für einzelne Maschinen.
FASTEC GmbH
www.fastec.de



Maßgeschneiderte Audits für Anlagenbetreiber

Hohe Verfügbarkeit und optimale Performance: Die Anforderungen an Anlagen und Lager steigen nicht zuletzt wegen des Trends zu immer schnelleren Lieferungen. Um Ausfallzeiten zu vermeiden, müssen potenzielle Probleme an den Anlagen möglichst früh erkannt sowie Ersatzteilwesen und Wartung optimiert werden. Genau dies ermöglicht Dematic mit individuellen Kundenaudits zu allen Themen rund um die technische Infrastruktur. Dematic setzt bei dem neuen Angebot nicht nur in der Breite, sondern auch in der Tiefe auf Flexibilität: Hier kann der Kunde wählen, ob er eine oberflächliche Inspektion oder eine tiefgehende Untersuchung wünscht. Diese kann beispielsweise eine Prüfung des Ersatzteillagers, eine Engpassanalyse sowie eine Tiefenanalyse der Software und der Fehlerreports beinhalten.

Dematic GmbH 
www.dematic.com/de



CeBIT 2015: Starke Präsenz von caniasERP

Die diesjährige CeBIT spiegelte eine gestiegene Investitionsbereitschaft im Mittelstand wieder. Die positive Stimmung auf dem ERP-Markt und das große Interesse an der Digitalisierung machten sich am Messestand der Software caniasERP bemerkbar. 
 

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Industrie4.0-taugliches Embedded System

Einstecken und autark produzieren: Diesem Prinzip der vierten industriellen Revolution folgt auch die Neuentwicklung der iTAC Software AG. Der iTAC.Trace. Server ist ein Embedded System, das anlagenspezifische Industrie 4.0-Anwendungen förmlich auf Knopfdruck ermöglicht. Unabhängig von einer zentralen Server-Landschaft kann z. B. eine Traceability-Lösung schnell integriert und zeitnah in Betrieb genommen werden. So können Systemfunktionalitäten, wie der TR- und ML-Service der iTAC.MES.Suite, auf einem autarken, anlagenspezifischen Embedded System für nur eine definierte Produktionslinie zur Verfügung gestellt werden, ohne dass ein zeitaufwendiges, anlagenübergreifendes MES-Rollout stattfinden muss. Der iTAC.Trace.Server ist dadurch eine ideale Industrie 4.0-Einstiegslösung, auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).
www.itacsoftware.de



Industrie 4.0 in der realen Fabrik

Probieren geht über Studieren: Dies gilt besonders im Umfeld der vierten industriellen Revolution. Denn um für die Industrie 4.0 repräsentative Erkenntnisse zu gewinnen, gilt es, theoretische Ansätze und Modellfabriken rechtzeitig in reale Produktionsstätten zu verlagern. Dies hat der EMS-Spezialist Limtronik GmbH in Zusammenarbeit mit dem MES-Anbieter iTAC Software AG erfolgreich umgesetzt. In Limburg a. d. Lahn ist die Smart Electronic Factory entstanden. Hier optimieren Maschinen sich künftig selbst, lernen aus Fehlern und produzieren autark.
www.limtronik.de



MES-System mit neuem Release

Der MES-Spezialist FASTEC bringt pünktlich zum Jahresbeginn das neue Release seines modularen MES-Systems FASTEC 4 PRO auf den Markt. Neben optimierter Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit wurden umfangreiche funktionelle Neuerungen realisiert, die die tägliche Arbeit mit dem MES-System noch effizienter gestalten. Dies betrifft in erster Linie das Modul Maschinendatenerfassung/OEE und das Modul Planung. Komplett neu ist das Modul Energiemonitoring, mit dem sich der Energieverbrauch eines Produktionsunternehmens kontrollieren und senken lässt.
www.fastec.de



Hoher Bedienkomfort

Mit dem Tool NSetup bietet noax seinen Kunden die Möglichkeit, ihre Industrie-PCs ganz nach ihren spezifischen Bedürfnissen zu konfigurieren. Darüber hinaus lassen sich mit dem NSetup Status-Berichte über den aktuellen Ist-Zustand des Computers erstellen. Systemadministratoren sind somit stets über das Funktionieren der essenziellen Komponenten des Industrie-PCs im Bilde.
www.noax.com



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