Neues Modul „Produktionslogistik“

Fertigungsunternehmen, die ihren Shopfloor auf schlanke Füße stellen wollen, finden im neuen GUARDUS MES Modul „Produktionslogistik“ der Ulmer GUARDUS Solutions AG die richtige Lösung. Im Vordergrund steht die Steuerung aller materiallogistischen Prozesse auf Basis von Ist-Daten. Das Ziel: Synchronisiert mit den aktuellen Abläufen wird pro Fertigungsauftrag das richtige Material zur richtigen Zeit an der Maschine/Anlage bereitgestellt beziehungsweise abgeholt. Das gilt sowohl für Rohmaterialen als auch für produzierte Materialbestände im Shopfloor – der sogenannte Work in Process, kurz WIP. Nahtlose Integrationen in die betriebswirtschaftliche Welt sowie in die umgebenden Lagerverwaltungs- und Transport-Systeme sorgen für die erforderliche Prozesssicherheit.
GUARDUS Solutions AG
www.guardus.de



Bidirektionale Sortierlösung IQ-Grid

Die niederländische VanRiet Group präsentiert auf der diesjährigen LogiMAT in Stuttgart vom 8. bis zum 10. März ihre Sortierlösung IQ-Grid. Das System läuft mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 Meter pro Minute und kann mithilfe seiner Kassetten bis zu 6.000 Produkte pro Stunde aussortieren. Die Förderrichtung kann mit einem Knopfdruck geändert werden. Die Bauweise des IQ-Grids erlaubt eine einfache und schnelle Wartung, wodurch Stillstandzeiten deutlich minimiert werden. Auf der Messe demonstriert VanRiet den IQ-Grid in Halle 1, Stand 1G03.
(Foto: VanRiet Group)

VanRiet Group
www.vanrietgroup.de 



Industrie 4.0 praxisnah

Innovative Zukunftsprojekte wie Industrie 4.0 leben von einer breiten Basis an Anwendungen und deren Akzeptanz im Markt. Die neue Online-Landkarte Industrie 4.0 der gleichnamigen Plattform zeigt deutlich, dass Manufacturing Execution Systeme (MES) von großer Bedeutung für Industrie 4.0 sind –z.B. anhand der Anwendungsbeispiele von MPDV und RUCH NOVAPLAST. Industrie 4.0 ist zukunftsweisend. Damit aber die zukünftigen Anwender der neuen Technologien deren Nutzwert verstehen, braucht es greifbare Praxisbeispiele. Das MES HYDRA von MPDV ist ein solches Beispiel, mit dem weltweit mehr als 880 Industrieunternehmen bereits heute ihre Fertigung effizient überwachen, steuern und optimieren. 
MPDV Mikrolab GmbH
www.mpdv.com



Trainingsoffensive mit neuem Schulungsangebot für das Industrial Internet of Things

Mit Blick auf die rasante Entwicklung des Internet of Things (IoT) sowie das Zusammenwachsen von Informations- und Produktionstechnologie im Connected Enterprise stellt sich die Frage: Wer im Unternehmens ist für die gemeinsame Netzwerkinfrastruktur verantwortlich? Vor diesem Hintergrund bietet Rockwell Automation in Zusammenarbeit mit seinem Strategic Alliance Partner Cisco ein neues Schulungs- und Zertifizierungsprogramm. 2014 stellten die beiden Unternehmen bereits die praxisorientierte Schulung zur Verwaltung von industriellen Netzwerken mit Netzwerktechnologie (IMINS) von Cisco sowie das Cisco Industrial Networking Specialist Zertifikat vor. Dieses Schulungsangebot ist das erste seiner Art und vermittelt wesentliche Kenntnisse für die Installation und Verwaltung von industriellen Netzwerksystemen. Jetzt erweitern Rockwell Automation und Cisco ihr Programm um die fünftägige Schulung „Managing Industrial Networks for Manufacturing mit Cisco Technologies (IMINS2)“ sowie die Prüfung für das CCNA Industrial Zertifikat. Die Schulung gibt einen tiefgehenden Einblick in die EtherNet/IP-Architektur mit industriellen Protokollen, die Implementierung von drahtloser und Sicherheitstechnologie sowie in die erweiterte Fehlerbehebung. Das CCNA Industrial Zertifikat stellt sicher, dass OT- und IT-Anwender über die erforderliche Kompetenz verfügen, um industrielle Netzwerke zu installieren und zu verwalten.

Rockwell Automation
www.rockwellautomation.de



caniasERP gelingt Markteintritt in Litauen

International tätiger Hersteller des ERP-Systems caniasERP, Industrial Application Software, gibt den Abschluss einer Implementierungs- und Vertriebspartnerschaft mit dem litauischen Softwaredienstleistungsunternehmen UAB digitouch! (Digitouch) bekannt. Der neue Partner will damit seinen Produktbereich der Softwareentwicklung – mit den bisher angebotenen mehreren Einzellösungen für E-Mails, Mailings, Monitoring sowie CRM – um eine umfangreiche und zugleich vollständig integrierte ERP-Software erweitern und den wachsenden Markt von Business Applikationen verstärkt ansprechen. Digitouch führt bereits intensive Gespräche mit einem erfolgversprechenden Interessenten. Aidas Oganauskas, Business Development Manager von Digitouch ist von dem Zusammenschluss überzeugt: “Als ein modernes Informationstechnologieunternehmen sind wir begeistert, in der IAS einen Partner gefunden zu haben, der gebündeltes Expertenwissen und jahrelange ERP-Erfahrung mit einer Zukunftsvision verbindet, in der alle unternehmerischen Teilbereiche und Prozesse optimal ineinandergreifen.”

Industrial Application Software
caniaserp.de



Neue Business App für Terminjäger zur Produktionsüberwachung

Mithilfe der neuen Business App „Produktionsinformations-Board“ – kurz PIB – liefert der Manufacturing Execution System-Spezialist GUARDUS Solutions AG seinen Kunden einen weiteren Baustein, um wirksame Mobilitätsstrategien im Shopfloor zu implementieren. Gleich einer intelligenten Flughafenanzeige verdichtet der neue Software-Mini alle Informationen rund um die laufenden Fertigungsaufträge und visualisiert diese prioritätengesteuert in Echtzeit. Dazu gehören der aktuelle Zustand von Maschinen und deren aktuelle Kennzahlen sowie der Arbeitsfortschritt der angemeldeten Aufträge (produzierte Menge, Restlaufzeit etc.). Auf diese Weise erkennt der Anwender so früh wie möglich, ob die gesteckten Fertigungsziele hinsichtlich Qualität und Termin realisiert werden können oder ob durch Störungen bzw. Performance-Probleme potenzielle Engpässe entstehen.

GUARDUS Solutions AG
www.guardus.de

 


Maximale Geschwindigkeit und Energieeffizienz

Im Bereich von Kunststoffspritzguss haben Tisse und Kollmorgen erstmals in der Türkei gemeinsam eine elektro-hydraulische Hybrid-Maschine entwickelt. Die Hybrid-Maschine kann komplexe und empfindliche Endprodukte bei hoher Geschwindigkeit herstellen; ihre Leistung und Qualität beseitigt Probleme wie Auswurffehler und vermeidet unnötigen Verlust. Sie erhöht ebenfalls die Produktionsleistung und liefert eine Energieeffizienz im Vergleich zur Konkurrenz bis zu 35 - 40%.
KOLLMORGEN Europe GmbH
www.kollmorgen.com



Industrie 4.0 – Erfahrungen aus der Praxis

Am 21. und 22. Oktober lud die DE software & control GmbH Vertreter verschiedener mittelständischer und großer Unternehmen zum 5. DE Anwendertag ein. In der Dingolfinger Herzogsburg trafen sich Experten aus der Industrie, IT-Firmen und Universitäten, um das Thema „Industrie 4.0 – Erfahrungen aus der Praxis“ zu diskutieren. Die Teilnehmerzahl von über 30 Personen aus 3 Ländern unterstrich das große Interesse. Es wurde über Hindernisse bei der konkreten Umsetzung gesprochen und hinterfragt, ob aktuelle Systeme die Kriterien für Industrie 4.0 erfüllen. Vorträge zu den Themen Feinplanung, Werkerführung, Wearables und Big Data rundeten das Programm ab. Mit einer Werksführung im BMW-Werk 2.4 endete der diesjährige Anwendertag. Hier sahen die Gäste bereits umgesetzte Projekte von der DE software & control GmbH live im Einsatz. Am Ende waren sich alle einig: Die immer stärkere Automatisierung, die flächendeckende Vernetzung von Produktionsanlagen und die Digitalisierung ganzer Herstellungsprozesse setzt moderne, zuverlässige und sichere IT-Lösungen voraus. Als Anbieter in Sachen MES hat sich die DE software & control GmbH umfangreiches Know-how rund um das Thema Industrie 4.0 angeeignet. 

DE software & control GmbH
www.de-gmbh.com

 


Turbo durch Einsatz von Lagerverwaltungssoftware

Im Jahr 2013 erkannte  die Wallraff GmbH & Co KG, dass das Lager an seine Grenzen stieß, sodass man sich dafür entschied, an einem neuen Standort zu bauen. Vom Pflichtenheft bis zur Inbetriebnahme standen gerade mal fünf Monate zur Realisierung der Lagerverwaltungssoftware zur Verfügung. Um dieses Ziel zu erreichen, suchte Wallraff den geeigneten Softwarepartner und wählte die KBU-Logistik GmbH aus Bremen, als erfahrenen Lagerverwaltungsspezialisten mit ihrem System „KBU-LVS“.Aufgrund der engen Zusammenarbeit zwischen Wallraff, dem ERP-LieferantenHausmann & Wynen mit dem System Sitara und der KBU-Logistik konnte so, innerhalb des Zeitplans, umgestellt werden, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.Das KBU-LVS baut auf einem manuell geführten Großteile-Lager und zehn automatisierte Tablar-Lagerlifte auf. 

KBU-Logistik GmbH www.kbu-logistik.de 



Intralogistische Herausforderungen

Von 1.700 Paketen am Tag auf rund 6.000: Diese Durchsatzsteigerung innerhalb von wenigen Jahren signalisiert das Wachstum der L-Shop-Team GmbH, die im Textilgroßhandel tätig ist. Analog zur steigenden Nachfrage wurde auch die Lagerfläche des Firmenkomplexes von ursprünglich 10.000 auf 40.000 qm erhöht. Um den Materialfluss auch bei höchster Auslastung effizient abwickeln und kurze Lieferzeiten einhalten zu können, führte das Unternehmen Intralogistiklösungen der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ein. Diese tragen zur Prozesseffizienz bei und sind eine wichtige Stellschraube, damit diese rasante Expansion möglich ist.

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
www.ami-foerdertechnik.de

 


Wettbewerb “Excellence in Production”

Seit zwölf Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-
Institut für Produktionstechnologie IPT die Besten der Werkzeugbau-Branche. Auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder mehr als 290 Unternehmen am Wettbewerb. 15 von ihnen wurden von einem Expertenteam der beiden Institute gründlich untersucht und 13 für das Finale nominiert. Eine unabhängige Jury aus Vertretern von Wissenschaft, Politik, Verbänden und Industrie zeichnet während der Preisverleihung sowohl den Gesamtsieger als auch die Besten innerhalb verschiedener Kategorien mit einem wertvollen Pokal und Urkunden aus. Ungefähr ein Viertel der Teilnehmer sind in diesem Jahr zum ersten Mal dabei, einige von Ihnen haben es direkt ins vordere Feld der Finalisten geschafft. 

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
www.ipt.fraunhofer.de



Mehr Ergonomie und Flexibilität in der Fertigung

Durch ein intuitives Bedienkonzept und flexible Darstellungsmöglichkeiten stellt die neue Generation Shopfloor-Terminal sicher, dass jeder Werker das Manufacturing Execution System (MES) HYDRA von MPDV effizient bedienen kann. Die neue Shopfloor-Terminal-Software AIP von MPDV in der Version 8.2 erleichtert die manuelle Datenerfassung in der Fertigung. Nennenswerte Merkmale sind die moderne Kacheloptik, die intuitive Touchscreen-Gestensteuerung und die vollständige Unicode-Fähigkeit. Sowohl Dialoge als auch die Visualisierung von fertigungsbegleitenden Informationen können individuell an den Prozessen und Herausforderungen des Anwenders ausgerichtet werden. Diese Adaptionen kann das Anwenderunternehmen wahlweise auch selbst vornehmen – ganz unabhängig vom Systemanbieter.

MPDV Mikrolab GmbH
www.mpdv.com

 


Versandprozess optimieren

Mit dem neuen Add-on Carrier and Parcel Services for SAP (CaP) hat der Logistik-
automatisierer Dematic ein Modul im Programm, das Frachtführer ohne weitere Schnittstelle vollständig in SAP integriert. Die Folge ist ein deutlich reduzierter Aufwand für Monitoring, Abwicklung und Wartung. Bisher erfolgt die Anbindung der Frachtführer an SAP-Systeme meistens über externe Tools und Subsysteme. Von der Erstellung der frachtführerspezifischen Versandetiketten über die datentechnische Übermittlung der Packstückdaten bis hin zur Sendungsverfolgung wird der gesamte Prozess nun vollständig in SAP abgebildet.


Dematic GmbH
www.dematic.com/de



Messestand wird zum Steuerungs- und Schaltanlagenbau 4.0

„Unsere Kompetenz. Ihr Nutzen.“– unter diesem Motto gab Rittal auf der SPS IPC Drives in Nürnberg einen ganz neuen Einblick in die Wertschöpfungswelt des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus. Erstmals bildet der Systemanbieter auf dem Messestand einen realen Fertigungsbetrieb ab. Es wurden dabei die Herausforderungen des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus und der jeweiligen Prozessschritte anhand konkreter Alltagssituationen dargestellt und diskutiert: vom Engineering über die Bestellung, Anlieferung und Bestückung bis hin zur Verdrahtung und Endmontage. Die Fachbesucher konnten die Wertschöpfungskette im Steuerungs- und Schaltanlagenbau in mehreren Phasen erleben: vom Engineering über die Systemtechnik bis zum Systemausbau inklusive der Automation der Fertigung. Im Zentrum der Wertschöpfungskette steht als verbindendes Element der Virtuelle Prototyp eines Steuerungsschranks.
Rittal GmbH & Co. KG
www.rittal.com



MES sind die Basis für Industrie 4.0

Vor dem Hintergrund von Industrie 4.0 rücken Manufacturing Execution Systeme aktuell wieder in den Fokus. MES schaffen vor allem Transparenz in den Produktionsprozessen, helfen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, und bilden das Grundgerüst für die Digitalisierung der Produktion. Deshalb wollen Unternehmen verstärkt in diese Systeme investieren. Das ist das Ergebnis einer empirischen Studie, die die Management- und Technologieberatung BearingPoint veröffentlicht hat. An der Studie nahmen 105 produzierende Unternehmen teil. 88 Prozent der befragten Unternehmen messen MES für die Zukunft eine zunehmende Bedeutung bei. 41 Prozent sehen sogar einen stark zunehmenden Trend. Entsprechend dieser Einschätzung geben knapp drei Viertel der Unternehmen eine Investitionsabsicht in MES in den nächsten drei Jahren an. Als Haupttreiber dafür wird der Transparenzgewinn in den Produktionsprozessen genannt, um darauf basierend Produktionsvorteile zu erzielen. Die Mehrheit der Studienteilnehmer präferiert bei der Software-Auswahl global agierende MES-Spezialisten. Dabei sind eine gute Integration mit der ERP-Welt und eine exzellente Benutzerfreundlichkeit in der Produktion die entscheidenden Architekturmerkmale.

BearingPoint GmbH
www.bearingpoint.com 

 


Neue MES-Version ebnet Weg zur Industrie 4.0

MES-Lösungen werden als Datendrehscheibe und Informationsplattform durch Industrie 4.0 für Produktionsunternehmen immer wichtiger. Neben hoher Performance und großer Benutzerfreundlichkeit ist für die Nutzer von MES-Lösungen in erster Linie der Funktionsumfang wichtig. Die neue Version des MES-Systems FASTEC 4 PRO 3.3.2 wurde daher um interessante Funktionen vor allem in den Bereichen Feinplanung, Produktionslogistik, Alarmierung und MES-App erweitert. So bietet die neue Version des modularen MES-Systems bei der Auftragsplanung die Möglichkeit zum „Lücken füllen“und somit zur besseren Maschinenauslastung. Der Planer kann vom System Fertigungsaufträge mit einem Klick zwischen bereits verplante Aufträge schieben. Rüst- und Abrüst-
zeiten und die jeweils geplante Bearbeitungszeit werden dabei automatisch vom MES berücksichtigt.

FASTEC GmbH
www.fastec.de

 


Partner des Automatisierungsspezialisten

Der Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München ist COPA-DATA Registered Partner im Bereich Bildungs- & Forschungseinrichtungen. Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen die enge Zusammenarbeit in Wissenschaft und Lehre sowie die Nachwuchs- und Innovationsförderung. COPA- DATA arbeitet bereits seit 2008 mit dem Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München auf vielen Ebenen zusammen. Auf Grundlage der bestehenden Kooperationen wird der Partnerschaft jetzt eine definierte, offizielle Basis gegeben. Die Kooperation mit dem Lehrstuhl bildet für COPA-DATA den Rahmen für gemeinsame Projekte und den regelmäßigen Austausch über Entwicklungen und Trends in Wissenschaft und Industrie.
COPA-DATA GmbH
www.copadata.de



Messeführer IT & Business

Bewährtes und Neues

Mit der AVERO®Besucherverwaltung und der Maschinendatenerfassung bietet die DIGITAL-ZEIT GmbH zwei neue Module an, die auf der IT&Business vorgestellt werden. Die AVERO®Besucherverwaltung garantiert einen kontrollierten Zutritt und Aufenthalt von Gästen, Besuchern und externen Mitarbeitern. Besucherdaten können entweder direkt am Empfang erfasst oder bereits in der Planungsphase ins System aufgenommen werden. Über einen Kontrollbildschirm ist jederzeit zu sehen, welche Besuche im Unternehmen geplant sind, welche angetreten wurden oder wer das Unternehmen wieder verlassen hat. Die AVERO®Maschinendatenerfassung ist die Schnittstelle zwischen den Produktionsmaschinen und der unternehmensinternen Informationsverarbeitung. Über das MDE-Erfassungsgerät kann eine Vielzahl von Informationen direkt an der Maschine gesammelt und ausgewertet werden. Gut- und Ausschussmengen sowie die Laufzeiten der Maschine werden automatisch in den Auftrag der AVERO®Betriebsdatenerfassung übernommen und liefern Informationen über die Maschinenauslastung und den Produktionsprozess.

DIGITAL-ZEIT GmbH, Halle 1, Stand 1E66
 

Softwarelösung Personalwesen

Die CSS AG, einziger Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware zeigt ihre umfassende Softwarelösung eGECKO Personalwesen. Mit der mehrmandantenfähigen und branchenunabhängigen Software lassen sich die zentralen Aufgaben der Lohnabrechnung sowie des Personalmanagements komplett und transparent abbilden. Die Funktionen reichen dabei von der Bewerberverwaltung über die Personalanalyse bis zur elektronischen Personalakte. So können Unternehmen anfallende Routinearbeiten verkürzen, Verfahrenskosten senken und das Abrechnungsverfahren nachhaltig vereinfachen. Die Software auf Basis moderner Java Technologie lässt sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen und gewährleistet stets ein effizientes Management des gesamten Personalprozesses. Die Personalsoftware mit integriertem Reisemanagement für die Erfassung und Abrechnung von Dienstreisen ist Teil der betriebswirtschaftlichen eGECKO Komplettlösung mit Rechnungswesen, Controlling sowie CRM mit integriertem Konzernmanagement inkl. Fremdwährung, Vertrags- & Projektmanagement.

CSS AG, Halle 3.2, Stand A.06
 

Das Plus für den Mittelstand

Seit 20 Jahren wird mit
bertaplus die optimale Software für die individuellen Bedürfnisse und bedarfsgerechte Lösungen für die Branchen geboten: Groß-/Einzelhandel,Versandhandel, Import/Export, Autoteile, Textilhandel, Chemiehandel, Fertigung, Fruchthandel, Agrarhandel und Filialeinzelhandel. Es werden folgende Funktionen zu einer zentralen Lösung vereint: Customer Relationship Management, ERP, e-Business/eCommerce, Lagerlogistik, Versandabwicklung, Supply Chain Management, PoS/Kassensystem, Financials, Business Intelligence, RMA/ Servicetool sowie EDI/
ATLAS-Zollabwicklung. Die Anwendung basiert auf einer serviceorientierten Architektur (SOA) und läuft auf HTML/XML-Basis auf jedem browserbasierten System. 

global erp k&p erp service gmbh, Halle 1,C71


Innerbetriebliche Produktionsprozesse

Auf der diesjährigen IT & Business stellt die abas Software AG die beiden neuen innerbetrieblichen Anwendungen „Warehouse“ und „Shop Floor“ für mittelständische Unternehmen vor. Der Spezialist für ERP präsentiert neben den beiden neuen Anwendungen, die aktuelle Produktversion abas ERP 2015 mit der neuen Benutzeroberfläche. Die mobile Applikation „Shop Floor“ dient der Personalzeit- und Betriebsdatenerfassung. Sie ist plattform- und betriebssystem-unabhängig. Mit ihr erhalten Entscheider Rückmeldungen aus der Fertigung in Echtzeit. Von deren Präzision und Aktualität hängt die Feinplanung ab, mit der unter Berücksichtigung von Personal- und Materialressourcen Fertigungsprozesse optimiert und die Auftragsabwicklung gesteuert wird.„Warehouse“ ist eine neue Anwendung für das Lager. Mit ihr ist es ebenfalls in Echtzeit möglich Bestandsauskünfte, Wareneingänge, Um- oder Auslagerungen durchzuführen, um sofort ein aktuelles Abbild des Lagers zu erhalten. Die Anwendung „Warehouse“ ist für den Einsatz auf Handscannern mit integriertem Display gemacht. Dank seiner flexiblen Web-Oberfläche ist die Anwendung kompatibel zu allen Geräten mit integriertem Browser. 

abas Software AG, Halle 1, Stand C21
 

Integrierte Lösungen zur Prozessoptimierung 

GSD Software® zeigt, wie Unternehmen ihre betrieblichen Abläufe effizienter, einfacher und kostengünstiger gestalten können. Mit den Lösungen von GSD Software® können bestehende Insellösungen abgebaut und Prozesse durchgängig optimiert werden. Das Unternehmen liefert flexible Lösungen für die Bereiche DMS/ECM, CRM, Groupware, mobile Anwendungen, ERP/WWS, Finanz- und Anlagenbuchhaltung sowie Reporting und Controlling aus einer Hand.

GSD Gesellschaft für Software, Entwicklung und Datentechnik mbH, Halle 1, Stand E31


Prozessautomation im Unternehmensverbund

Die ams.group stellt das neue Release 7.0 ihres Auftragsmanagementsystems ams.erp vor. Die für das Projektgeschäft von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern ausgelegte Geschäftssoftware bietet zusätzliche Funktionen für das Intercompany-Management. Im Zentrum steht dabei eine mandantenübergreifende Projektkalkulation, die es Projektleitern erlaubt, die Ressourcen aller Unternehmensstandorte und Konzerntöchter in die Planung von Investitionsgütervorhaben mit einzubeziehen. Der hierzu erforderliche Informationsaustausch erfolgt weitgehend automatisiert. Zusätzlich zu diesen inhaltlichen Erweiterungen bietet das neue Release auch eine flexiblere Benutzeroberfläche. Anwendern wird es darin möglich, die Struktur der Bildschirmformulare an den Verlauf ihrer Workflows anzupassen. Pilotinstallationen haben ergeben, dass die bisherigen Klickraten um bis zu 60 Prozent sinken.

ams.group, Halle 1 Stand C13
 

Industrie 4.0 meets IT&Business

Auch in diesem Jahr steht bei der GFOS das Thema Industrie 4.0 im Vordergrund und Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH und Vorstandsvorsitzender des VDMA Fachverbands Software, stellt nicht nur den “Industrie 4.0 Human”-Ansatz der GFOS vor, sondern nimmt auch an einigen Podiumsdiskussionen rund um dieses Thema teil. Denn ohne Zweifel bringt die 4. industrielle Revolution neue Anforderungen an Produktionssysteme, Maschinen und Menschen mit sich. Auch in Zukunft wird die Nachfrage nach effizienzsteigernden Optimierungs-Tools für die Personalzeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung weiter steigen. Schließlich gilt es, die auf Grund des demographischen Wandels knapper werdenden Personalressourcen bestmöglich und flexibel einzusetzen. MES Systeme enthalten jetzt schon zahlreiche Werkzeuge, die bedarfsgerecht und passgenau bei der Planung und Steuerung sowie Überwachung und Analyse von Produktionsprozessen unterstützen.

GFOS mbH, Halle 1, Stand D40
 

ERP aus der Cloud

Die myfactory International GmbH entwickelt und vertreibt hochwertige, innovative und vernetzte Unternehmenssoftware für kleine und mittlere Unternehmen. Mehr als 24.000 Anwender in über 4.500 europäischen Unternehmen machen myfactory zu einem der führenden Anbieter für webbasierte Businesslösungen. Mit der vollständig webbasierten myfactory.BusinessWorld hat myfactory International seit der Markteinführung 2002 eine technologisch hochmoderne Software mit umfangreichen Funktionen in den Bereichen ERP, CRM, FiBu, PPS, MIS, HRM und B2B etabliert und kontinuierlich weiterentwickelt. Darüber hinaus bietet myfactory zahlreiche Speziallösungen und Zusatzmodule. Die Standardprodukte des Unternehmens stehen auf dem Portal myfactory.com auch als Cloud-Lösungen (SaaS) über das Internet zur Verfügung. Bei diesem Angebot handelt es sich um die europaweit erste vollständige Unternehmenssoftware mit Schwerpunkt ERP, die auf diesem Weg zu nutzen ist. In die Entwicklung der Cloud-Lösung sind Erfahrungen von Anwendern und Vertriebspartnern von mehr als 10 Jahren eingeflossen. 

myfactory International GmbH, Halle 1 1E25
 

ERP aus der Cloud und Mobility

Als einer der ersten
Microsoft-Partner im Bereich Dynamics Business Software hat KUMAVISION seine ERP-Branchenlösungen für Industrie, Handel, Dienstleistung und Healthcare zur Nutzung in der Cloud vorbereitet. Damit müssen Unternehmen weniger in teure Server-Hardware investieren und profitieren von Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Sicherheit. Die Branchenlösungen der KUMAVISION befinden sich alle auf der aktuellen Version von Microsoft Dynamics NAV 2015. Damit lässt sich die Anbindung mobiler Geräte erheblich komfortabler gestalten. KUMAVISION bietet mit Microsoft Dynamics CRM Antworten auf alle zentralen Fragen der Vertriebs- und Unternehmenssteuerung. Mit innovativen Features arbeiten Anwender transparenter, werden wettbewerbsfähiger und entscheiden sicherer.

KUMAVISION AG,  Halle 1, Stand A12
 

Auf dem Weg zu Industrie 4.0

tisoware präsentiert zahlreiche Softwareneuheiten und Weiterentwicklungen im Bereich HR, Security und MES sowie die neuesten Erfassungsterminals der Partner Kaba GmbH und PCS Systemtechnik GmbH. Auf dem Weg zu Indus-
trie 4.0 liefert tisoware.MES wichtige Informationen aus der Fertigung: von der Betriebs- und Maschinendatenerfassung bis hin zum Feinplanungsleitstand lassen sich in Verbindung mit der Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung alle Fertigungsprozesse optimieren und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Ein weiteres Messehighlight ist das Thema Mobility und damit die mobilen Lösungen von tisoware. Der Anwender erhält jederzeit über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets mehr Transparenz in aktuelle und weltweite HR-Prozesse, Projekt- und Auftragsdaten sowie sicherheitsrelevante Informationen im Bereich der physikalischen Zutrittssicherung.

tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH, Halle 4 Stand C33, L-Bank Forum (Halle1) Stand 1E58 
 

Über 300 neue Funktionen

Viele Unternehmen sehen sich aktuell einem gefühlt stärkeren Wandel ausgesetzt, welcher mit noch schnelleren Prozessen und einer zunehmenden Verwertbarkeit von Informationen verbunden ist. Damit ihre Anwender den entscheidenden Anforderungen dieser Zeit proaktiv begegnen können, erweiterte die Industrial Application Software GmbH (IAS) ihr ERP-System caniasERP im letzten Jahr um über 300 neue Funktionen. Besonders hervorzuheben sind beispielsweise die transparente mitlaufende Kalkulation („Work in Progress“, WIP) sowie die Nachkalkulation. Die Bewertung der Bestände ist nun auch ohne den vorausgegangenen Monatsabschluss möglich und die Ansätze „Available to Promise“(ATP) und „Capable to Promise“ (CTP) sorgen für eine effiziente Verfügbarkeitsprüfung. Darüber hinaus strukturiert das neue Wissensmanagement von caniasERP unübersichtliche Unternehmensinformationen und stellt diese zentral sowie rollenabhängig bereit. Die Berechnung der Deckungsbeiträge findet direkt in den Vertriebsbelegen (Angebot oder Auftrag) statt und die Rechnungen werden nach dem neuen Standard für den elektronischen Rechnungsaustausch „ZUGFeRD“vollständig papierlos verarbeitet.

IAS - Industrial Application Software GmbH, Halle 1, Stand A24
 

Digitalisierung fordert Unternehmen heraus

Die optimale Digitalisierung möglichst vieler Geschäftsprozesse in die Wege zu leiten, ist derzeit unter Unternehmern verschiedenster Branchen ein großes Thema. Gilt die „Digitalisierung“ doch als größter „Megatrend“ unserer Zeit, der unser weiteres Leben nachhaltig verändern wird, in einem ähnlichen Maße, wie einst die industrielle Revolution innerhalb kürzester Zeit die ganze Welt auf den Kopf gestellt hat. An diesem „Megatrend“ orientiert sich auch das gesamte Rahmenprogramm der Trovarit AG auf der IT & Business. Erstmals organisiert die Trovarit AG hier im Auftrag der Messe Stuttgart einen ERP-Park mit einigen namhaften Ausstellern, die gleich vor Ort und Live beantworten, wie ihre Produkte und Services eingesetzt werden können, um den Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung auf unterschiedlichen Ebenen zu begegnen. Weitere Informationen unter
http://www.trovarit.com/termine/erp-park.html. 

Trovarit AG, Halle 1, Stand C71
 

Industrie 4.0 im Blick

znt-Richter nimmt an der Podiumsdiskussion „ERP statt MES – was ist zu tun, um sich als Mittelständler für Industrie 4.0 zu rüsten“ am 29.9.2015 auf der diesjährigen IT & Business teil. znt-Richter sieht seine Rolle in Stuttgart jedoch nicht nur als MES Experte, sondern vor allem als  Anbieter von PAC (Process Automation Controller), einer leistungsfähigen, offenen Plattform zur vertikalen Integration von Maschinen und Anlagen in die Unternehmens-IT. PAC bildet das Bindeglied zwischen der Steuerungsebene und den übergeordneten Ebenen MES (Manufacturing Execution System) und/oder ERP (Enterprise Resource Planning) und implementiert damit eine wesentliche architektonische Komponente nach den Konzepten von Industrie 4.0.  Diese Erfahrung ist es, die das Unternehmen in die Diskussion mit einbringen will.

znt Zentren für Neue Technologien GmbH, www.znt-richter.com
 

Die digitale Evolution

Die digitale Evolution Schnelligkeit, Präzision und Innovationsstärke sind die Säulen eines mittelständischen Produktionsunternehmens. Und der deutsche Mittelstand wäre in der Lage, diese Voraussetzungen auch in einer digitalen und vernetzten Welt mit Leben zu füllen. Die eigentliche Herausforderung liegt in den Ängsten, die durch schwammige Begriffe wie „Digitalisierung“oder „Industrie 4.0“geschürt werden: So geben viele Hersteller beispielsweise an, mit ihren Produkten für eine bessere Bewältigung digitaler Herausforderungen sorgen zu können. Dabei sind die Entwicklungen oft auf sehr spezifische Problematiken und meist weniger auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Die Planat GmbH zeigt mit ihrer Software FEPA wie sie Unternehmen mit einer zeitgemäßen ERP-Lösung fit für die Zukunft machen kann. Seit mehr als 30 Jahren entwickelt und implementiert Planat die skalierbare und innovative ERP/PPS-Standardsoftware FEPA für den produzierenden Mittelstand. Planat zeigt, wie die FEPA-Idee die heutige Herausforderung der Datenvielfalt, sowie den immer höheren Nutzungsgrad eines ERP-Systems, verlässlich bewältigen kann. 

PLANAT GmbH, Halle 1, Stand D 26
 

Dimensionen integrierten Arbeitens

Integration ist Schlagwort Nr. 1 der Industrie – nicht erst seit Industrie 4.0. Bei der Vernetzung der Prozesse weit über die Unternehmensgrenzen hinaus laufen die Fäden im ERP-System zusammen. Wie man den optimalen Workflow und eine nahtlose Wertschöpfungskette über alle Systeme und Funktionen hinweg garantiert, zeigt proALPHA. Um einen optimalen Workflow zu garantieren, werden in proALPHA nicht nur die klassischen Unternehmensbereiche abgebildet. Auch Module wie Dokumenten-Management-Systeme (DMS), Business Intelligence (BI) oder Customer Relationship Management (CRM) sind vollintegrierter Bestandteil der Lösung.

proALPHA Software GmbH, Halle 1, Stand B13
 

Durchgängige IT-Landschaft

Vertec ist zusammen mit Pix Software wieder auf der IT & Business vertreten und zeigt die Integration von Vertec und den Produkten Confluence sowie Jira der Firma Atlassian. Bei der nahtlosen Abbildung von Kundenkontaktmanagement, Auftragsabwicklung, Wissens- und Dokumentenmanagement setzen Vertec und Pix Software an. Gemeinsam bieten die Software-Partner eine durchgängige IT-Landschaft, die sich flexibel und releasefähig an die jeweilige Situation im Unternehmen anpassen lässt. Die Kombination aus  einem integrierten CRM und ERP für Dienstleister und dem Enterprise-Wiki Confluence der Firma Atlassian bietet den Kunden im Handling wie auch in der Anwendung zahlreiche Vorteile.So lassen sich beispielsweise mit Vertec Kundenkontakte verwalten, Projekte passgenau verwalten, Leistungen einfach erfassen und abrechnen sowie eine Nachkalkulation durchführen. Confluence bietet die Möglichkeit, Wissen systematisch zu speichern, zu bewahren, zu erweitern und dieses auf Knopfdruck zur Verfügung zu stellen. Zudem ist eine umfangreiche Vernetzung möglich und es lassen sich Kommentare verfassen oder Beiträge liken. Durch die browserbasierte Oberfläche ist auch für mobile Geräte mit entsprechenden Zugriffsrechten eine interne oder öffentliche Nutzung möglich. 

Vertec und Pix Software, Halle 1, Stand H56

 

 


MES jetzt mit neuer BI-Lösung

Mit dem neuen cronetwork-Release 17 präsentiert Industrie Informatik zwei neue Module für BI und Energiemanagement sowie die Umsetzung des OPC-UA-Standards für die plattformunabhängige Maschinenkommunikation.Die vollständig im MES cronetwork integrierte BI-Lösung PIDO (Produktionsinfo Datenobjekte) ist das Highlight des Releases 17 der MES-Lösung cronetwork. Als operatives BI-Tool ermöglicht cronetwork PIDO eine Sicht auf kurze Zeithorizonte. Die neue Lösung ist somit auch für die Mitarbeiter in der Produktion eine wesentliche Quelle kontextorientierter Informationen im Industrie 4.0-Umfeld. Speziell in Hinblick auf die breite Uservielfalt wurde besonderer Wert auf eine einfache Anwendbarkeit gelegt.

Industrie Informatik GmbH

www.industrieinformatik.com

 


Industrie 4.0: Effizienter, flexibler und schneller

FRITZ & MACZIOL optimiert das Leistungsportfolio im Geschäftsbereich Analytics & Data über eine Partnerschaft mit der neogramm GmbH & Co. KG, dem Softwaredienstleister für Automatisierung, Maschinen- und Anlagen-Integration sowie industrielle Bildverarbeitung aus Mannheim. Das Ziel der Zusammenarbeit ist, gemeinsam einen technologischen Grundstein für eine Smart Production zu legen. Erreicht wird dies über eine ganzheitliche Vernetzung von Maschinen, Anlagen und Management-Systemen (ERP/MES). Eine der wichtigsten Aufgaben in der Industrie 4.0 ist dabei die Orchestrierung der Systeme entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die System- und Dateninfrastruktur muss dazu vor allem sicher und dynamisch skalierbar sein. 

FRITZ & MACZIOL Software und Computervertrieb GmbH

www.fum.de

 



Neues Release

Der Logistikautomatisierer Dematic präsentiert die neueste Version 3.7 seines Lagerverwaltungssystems (WMS) DC Director®. DC
Director® ist Dematics globale Softwarelösung zur Steuerung sämtlicher logistischer Prozesse. Die Version 3.7 des DC Director legt einen zusätzlichen Schwerpunkt auf die Prozesse des Internethandels. Mit der Version 3.7 des DC Directors stehen zum ersten Mal Strategien zur Verfügung, die den Einsatz des inter-Aisle Transfers (iAT) in einem Ware-zu-Mann Kontext optimiert. Der Dematic Inter-Aisle Transfer (iAT) macht den Austausch von Ware innerhalb eines Shuttle-Lagers auch zwischen den Gängen möglich. Das Lager wird so noch schneller, denn die Front Zone kommt so mit weniger Förderern aus. Als Arbeitsstationen Ware-zu-Mann stehen 1:1 oder 1:n Arbeitsstationen zur Auswahl. In der 1:n-Variante können mehrere Aufträge an einer Arbeitsstation parallel abgewickelt werde. 

Dematic GmbH 

www.dematic.com/de

 


Neuer Market Guide for MES Software

Die Nennung im neuesten Market Guide for Manufacturing Execution System Software von Gartner ist nach Meinung von MPDV ein weiterer Beleg für die internationale Bedeutung der eigenen MES-Lösungen.
„Don‘t default to your ERP or PLM provider‘s MES solution? do a market review and full selection process to get the right solution. Talk to current customers, and get a sense of how well the vendor executes against its technology vision”, empfiehlt Gartner im Market Guide vom Mai 2015 und verweist auf die darin gelisteten Anbieter, die entweder reine MES-Anbieter sind oder einen ERP-, PLM- oder Automatisierungs-Hintergrund haben. Die Nennung in der Gartner-Kategorie „Best of Breed“ zeichnet nach eigener Ansicht sowohl MPDV als Anbieter als auch die eigenen MES-Lösungen aus.

MPDV Mikrolab GmbH

www.mpdv.com

 


MES, Zeit und Sicherheit

Die IT & Business hat ihr Forenkonzept erneut geschärft. Anzahl und Ausrichtung der Fachforen werden noch stärker anwenderorientiert gestaltet. Es wird einen Themenblock zu MES/Sicherheit und Zeitwirtschaft/Sicherheit geben. Wichtig ist den Veranstaltern, dass die Themen im Vordergrund stehen. Es sollen die Zuhörer mit praxisnahen und visionären Inhalten erreicht werden. Dies soll in diesem Jahr bereits weit vor der Messe beginnen. SC Lötters hat einen Blog zu den Foren eingerichtet. Im Blog können sich Aussteller und Besucher im Vorfeld intensiv beteiligen, Inhalte einstellen und Informationen posten. Interessierte können und sollen im Vorfeld gezielt Fragen für die Diskussionen auf dem Forum einreichen.
SC Lötters
www.sc-loetters.de



Automobilindustrie, Medizintechnik und Industrie 4.0

Mit neuen Themen und Formaten unterstützt die SEMICON Europa 2015 die Entwicklung der Halbleiterindustrie in Europa. Die europäische Leitmesse für die Halbleiterbranche findet vom 6. bis 8. Oktober 2015 in Dresden statt. Erwartet werden über 400 Aussteller und mehr als 6.000 Fachbesucher aus der ganzen Welt. Mit einer inhaltlichen Neuausrichtung reagiert SEMI auf aktuelle Trends. So bringen die zunehmende Integration neuer Technologien und der verstärkte Einsatz von Smart Systems nicht nur hervorragende Marktchancen für europäische Unternehmen. Sie machen auch eine deutlich engere Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette erforderlich.
SEMI Europe (Berlin)
www.semi.org



Wie lernt man im Unternehmen der Zukunft?

Das FIR an der RWTH Aachen hat auf der diesjährigen Hannover Messe aktuelle Ergebnisse seiner Forschungsarbeiten in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt ELIAS vorgestellt. Im Projekt ELIAS werden neue Ansätze und Konzepte zur lernförderlichen Gestaltung von Arbeits- und Produktionssystemen entwickelt. Auf der Messe wurden dazu zwei exemplarische Lernlösungen gemeinsam mit den Partnern der MTM-Vereinigung, der memex GmbH und der babiel GmbH, vorgestellt: ein visuelles Montageassistenzsystem für Routinearbeit in der Produktion und ein Head-mounted-Display für die visuelle Unterstützung technischer Facharbeit im Service. Das Ergebnis des Forschungsprojekts ELIAS wird ein Planungstool sein, das Unternehmen dabei unterstützt, arbeitsorientierte Lernformen in Verbindung mit entsprechenden Technologien für ihren jeweiligen Unternehmenskontext zu konfigurieren.
FIR e. V. an der RWTH Aachen
www.fir.rwth-aachen.de/forschung



Roll-Out und MES-Module für Maschinen- und Werkzeugbauer

Das PSI-Tochterunternehmen PSIPENTA Software Systems GmbH wurde von der Scherdel-Gruppe mit der Implementierung der ERP-Suite PSIpenta und MES-Modulen in zunächst zehn Werken bzw. Tochter- unternehmen beauftragt. Das Ziel ist die Vereinheitlichung der IT- und Prozesslandschaft der Maschinen- und Werkzeugbauer innerhalb der Unternehmensgruppe. Die Wahl fiel auf den ERP-Standard PSIpenta, da das System sowohl die branchenspezifischen Prozesse des Maschinen- als auch des Werkzeugbaus, einschließlich der Anforderungen wie z. B. das Exotenhandling, optimal abdeckt und PSIPENTA über umfangreiche Projekterfahrungen in beiden Branchen verfügt.
PSIPENTA Software Systems GmbH
www.psi.de



Bestseller in neuer Auflage

Die perfekte Produktion lässt sich nicht von heute auf morgen erreichen. Man kann aber systematisch darauf hin arbeiten. Wie, das erklären Jürgen Kletti und Jochen Schumacher in der 2. Auflage des MPDV-Bestsellers „Die perfekte Produktion“ und beweisen damit, dass man auch Perfektes noch besser machen kann.
Viele Unternehmen produzieren heute noch ineffizient, wertvolle Potenziale bleiben ungenutzt. Hier setzt das Fachbuch „Die perfekte Produktion“ an und erklärt fachlich fundiert und Schritt für Schritt, wie Verschwendungen aller Art identifiziert, reduziert und in vielen Fällen auch komplett eliminiert werden können.
Dabei ist eine Kombination aus schlanken Prozessen (Lean Manufacturing) und wirksamen IT-Tools (Lean IT) wie beispielsweise einem Manufacturing Execution System (MES) nötig, um die oftmals eingefahrenen Abläufe aufzubrechen und effizienter zu gestalten. Ohne die Mitwirkung der Mitarbeiter aller Ebenen ist das nicht machbar. Daher behandeln die Autoren auch das Themenfeld Change Management.
Dass Lean-Methoden definitiv nicht in die Jahre gekommen sind, belegen Kletti und Schumacher in dieser 2. Auflage durch eine ausführliche Einordnung in das aktuelle Hypethema Industrie 4.0. Die Vernetzung der Produktion allein führt noch nicht zum Erfolg –erst die Digitalisierung effizienter Prozesse verspricht langfristige Wettbewerbsfähigkeit.



Mehr Planungssicherheit

Der Einzelfertiger SN Maschinenbau hat sich entschieden, das Auftragsmanagementsystem ams.erp unternehmensweit einzuführen. Die Implementierung begann im Mai mit einer umfassenden Geschäftsprozessanalyse. Der Echtstart der neuen Geschäftssoftware ist für Ende 2015 geplant. SN will das speziell für die Anforderungen der Einzel- und Auftragsfertigung ausgelegte ERP-System nutzen, um seine Organisationsstrukturen zu verbessern und mehr Planungssicherheit für sein zukünftiges Wachstum zu gewinnen.
ams.Solution AG
www.ams-erp.com



Produktion bequem per App überwachen

Ab sofort bietet der MES-Spezialist FASTEC eine Android- und iOS-App für sein Manufacturing Execution System FASTEC 4 PRO an. Mit dieser Alarm-App lässt sich das Alarmmodul des MES auf Smartphones oder Tablets erweitern. Damit kann die Produktion überwacht werden, ohne dass der zuständige Mitarbeiter in direkter Maschinennähe sein muss. Denn sobald eine Störung eintritt – Material fehlt, Maschine steht etc. –wird der Mitarbeiter direkt über sein Smartphone oder Tablet alarmiert, kann die Alarmierung quittieren und Maßnahmen einleiten, um die Störung schnellstmöglich zu beheben. Die Alarm-App ist im App Store und im Google Play Store erhältlich und kann kostenlos heruntergeladen werden.
FASTEC GmbH
www.fastec.de



Herausforderungen im digitalen Wandel

Industrie 4.0 ist 2015 längst nicht nur Trendthema der Industrie. Auch die Anbieter betriebswirtschaftlicher Unternehmenslösungen beschäftigen sich zunehmend damit, darunter auch Prodware, einer der größten Microsoft- Partner in der EMEA-Region. Laut einer aktuellen Studie des BITKOM birgt die vierte industrielle Revolution zwar viel Potenzial für mittelständische Firmen in Deutschland, die Umsetzung findet jedoch bislang vornehmlich in großen Unternehmen und Konzernen statt.  Wer künftig als Mittelständler wettbewerbsfähig bleiben will, so der Spezialist für Unternehmenssoftware, muss sich den folgenden drei Herausforderungen stellen: Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse, umfassende Datenauswertung und Standards statt Inseln.
Prodware Deutschland AG 
www.prodware.de



IT-Sicherheit:
(k)ein KO-Kriterium für Industrie 4.0

Die vierte industrielle Revolution läutet einen Paradigmenwechsel in der industriellen Fertigung ein: Indem sich immer mehr Fertigungsbetriebe in Wertschöpfungsverbünden miteinander vernetzen, öffnet sich die bislang nahezu hermetisch abgeschottete Produktions-IT der Außenwelt. Dadurch entstehen neue Sicherheitsrisiken. Die Software AG präsentiert neue Sicherheitskonzepte für vernetzte Produktionsumgebungen in der Publikation „Industrie 4.0 – ein praxisorientierter Ansatz“.
Weitere Informationen: http://www.ks-energy-verlag.de/
Software AG
www.softwareag.com



Grundlagenforschung für Industrie 4.0

Neben dem praxisnahen Lösungsansatz braucht Industrie 4.0 auch Standardisierung, um langfristig lebensfähig zu sein. Mit dem CP-Class-Schema zur Benennung von Komponenten im 4.0-Umfeld bringt Markus Diesner, Product Marketing Manager Sales bei MPDV Mikrolab GmbH, den VDI/VDE GMA Fachausschuss 7.21 „Industrie 4.0“ deutlich voran. Dazu definiert Diesner mit CP-Class ein einfaches Schema zur Benennung und Klassifizierung von Komponenten im Industrie 4.0-Umfeld. Im Wesentlichen steht dahinter eine Einordnung von Maschinen, Sensoren, Produkten und sonstigen Gegenständen der industriellen Welt nach zwei charakterisierenden Fähigkeiten: Kommunikationsfähigkeit und Bekanntheitsgrad im jeweiligen Informationssystem. CP-Class dient bereits mehreren VDI-Statusreports als Basis und wird auch im neuen Referenzarchitekturmodell RAMI 4.0 verwendet. CP-Class ist dabei sowohl wissenschaftlich eindeutig als auch plakativ. Weitere Informationen zu CP-Class unter http://mpdv.info/cpclass
MPDV Mikrolab GmbH
www.mpdv.de



Kostenkalkulation in der Produktentwicklung

Die Software-Suite simus classmate analysiert automatisch geometrische, topologische und Informationen wie Oberflächengüte, Passungen und Toleranzen, die in 3D-Modellen von CAD-Systemen enthalten sind. Durch Integrationen mit führenden 3D-Systemen wie Creo Parametric, Solid Edge, Solid Works, Inventor, CATIA oder NX können nun direkt aus deren Benutzeroberflächen heraus Kalkulationen des aktuellen Bauteiles ausgelöst werden. Daraufhin ermittelt ein internes Regelwerk die verwendeten Formelemente und ordnet aus sogenannten Technologie-Datenbanken die erforderlichen Arbeitsgänge zu. In Technologie-Datenbanken sind Fertigungseinrichtungen, Werkzeuge, Schnittwerte, Werkstoffinformationen und Kalkulationsgrundlagen des Unternehmens hinterlegt. Damit bestimmt classmate PLAN die Technologiefolgen, ermittelt geeignete Maschinen und Werkzeuge sowie die Herstellzeiten nach REFA. Der Bezug zu jedem einzelnen geometrischen Element bleibt erhalten.
simus systems GmbH
www.simus-systems.com



Flexible Modular-Lösungen sind der Schlüssel

In der Fertigungsindustrie gilt es, die steigende Produktvielfalt bei verkürzten Entwicklungs- und Innovationszyklen zu beherrschen. Auch Trends wie der zunehmende Online-Handel erfordern angepasste Prozesse. Diese wachsenden komplexen Aufgabenstellungen sind ausschließlich mit flexiblen Lösungen der Intralogistik zu bewältigen. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH verzeichnet daher eine erhöhte Nachfrage nach individuellen Lösungen – made in Germany. Die Fertigungstiefe im Hause AMI liegt bei 87 Prozent.
AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
www.ami-foerdertechnik.de



3D-Produktkonfigurator verbindet reale und virtuelle Welten

Im Zukunftsszenario der Industrie 4.0 kommunizieren Werkzeugmaschinen mit Bauteilen, Komponenten mit Systemen und komplexe Prozesse regeln sich selbst. Auf dem Weg dorthin müssen auch Produktionsanlagen immer intelligenter werden. Perspectix entwickelt und vertreibt mit der Sales Solution P´X5 eine Software für die Konfiguration, Projektierung und Preiskalkulation variantenreicher Produkte in technischen Industrien, die diesen Anforderungen gerecht wird. Ein enger Zusammenhang zwischen virtueller Produktdefinition und den realen Anforderungen der Kunden führt von schlüssigen, überzeugend präsentierbaren Angeboten, schnell und sicher bis zur fertigen Konfiguration, Konstruktion, Montage und Aufstellungsplanung.
Perspectix AG
www.perspectix.com



3D-Simulation im Sondermaschinenbau

Das österreichische Sondermaschinenbau-Unternehmen Fill Gesellschaft m.b.H. hat sich für die Simulationssoftware von Visual Components entschieden. Eingeführt und für die Anforderungen maßangepasst wurde das Produkt von der DUALIS GmbH IT Solution. Fill unterstützt durch die Lösung verschiedene Vertriebs-, Planungs- und Engineerings-Prozesse. Die Simulationen und animierten 3D-Layouts tragen zur verbesserten internen und externen Kommunikation bei. Gleichzeitig erzielte Fill eine Optimierung der Anlagenkonzepte sowie Vermei­dung von Fehlerquellen. Aktuell wurde das Software-Paket um die High-End-Lösung 3DAutomate ausgebaut.
DUALIS GmbH IT Solution
www.dualis-it.de



Effiziente, nachvollziehbare Planungsstrategien im Shopfloor

Ab sofort verfügt die Produktionssteuerung des Manufacturing Execution Systems der Ulmer GUARDUS Solutions AG über ein Modul zur Auftrags-Reihenfolgen-Planung von Fertigungsaufträgen. Die neue, grafische GUARDUS MES Plantafel bietet dem Anwender alles, was er für eine zuverlässige und dennoch flexible Umsetzung seiner kurz- und mittelfristigen Shopfloor-Strategie benötigt. Dazu gehören die nahtlose Kommunikation mit dem führenden ERP-System, die automatisierte aber auch manuelle Planung der Produktionsaufträge auf unterschiedlichen Maschinen bzw. Arbeitsplätzen, die einfache Veränderung von Reihenfolgenprioritäten sowie die Echtzeit-Visualisierung und Berücksichtigung der aktuellen Produktionssituation. Das Ergebnis: perfekte Symbiose aus intelligenter Planungslogik durch mathematische Algorithmen und individueller Mitarbeiterkompetenz mittels manueller Einflussnahme.
GUARDUS Solutions AG
www.guardus.de



Best Practice-Kriterien für nachhaltiges Bestandsmanagement

In dem neuen, 20 Seiten umfassenden Leitfaden für Disponenten hat Professor Dr. Andreas Kemmner 13 Best Practice-Kriterien für ein nachhaltiges und ganzheitliches Bestandsmanagement zusammengefasst und umfassend erläutert. Das Ziel ist, Unternehmern und Entscheidern im Bestandsmanagement klare und verständliche Leitlinien an die Hand zu geben, mit denen sie überprüfen können, ob ihre Bestandspolitik richtig eingestellt ist. Dies ist wichtig, da Bestände im Unternehmen nicht nur viel Kapital binden, sondern auch extrem teure kalkulatorische Kosten von 19 bis 30 Prozent produzieren.
Der Leitfaden kann per Mail an 13@ak-online.de oder unter
http://www.ak-online.de/13/orderform.html kostenlos bestellt werden.
Abels & Kemmner GmbH
www.ak-online.de



Engineering 4.0

Als neues Mitglied der SmartFactoryKL bereichert Lösungsanbieter Eplan die intelligente Fabrik um das Engineering der Automatisierungstechnik. Für Indus- trie 4.0-Konzepte wie Flexibilität bei Fertigung in Losgröße 1 und die Übermittlung von Prozessdaten über OPC UA-Protokoll bieten die Eplan Daten handfeste Vorteile: beispielsweise die Verknüpfung der Prozessdaten mit der Schaltplanlogik zur Energieverbrauchs-Optimierung oder neue Mainte- nance-Szenarien.
EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG 

www.eplan.de



MES-Spezialist baut Vetriebsorganisation aus

Seit Januar 2015 verstärken Nikolai Dauner und Marcus Rasch das Vertriebsteam der FASTEC GmbH. Mit ihnen gewann das Paderborner IT-Unternehmen, das Softwarelösungen für Produktionsbetriebe entwickelt, zwei Vertriebsfachmänner mit langjähriger Berufserfahrung speziell im MES-Bereich hinzu. Der 38-jährige Rasch und der 39-jährige Dauner waren zuletzt bei der FORCAM GmbH als Account Manager tätig. Die Branchenexperten werden gemeinsam das Vertriebsbüro Süd leiten und mit ihrem umfassenden Know-how Bestands- und Neukunden rund um die Themen MES und Produktionsoptimierung fachkundig beraten können. Im Mittelpunkt stehen dabei das modulare MES FASTEC 4 PRO zur Optimierung der gesamten Produktion, das schnell implementierbare MES Starter-Kit compactOEE und das Produktivitätsmessgerät easyOEE für einzelne Maschinen.
FASTEC GmbH
www.fastec.de



Maßgeschneiderte Audits für Anlagenbetreiber

Hohe Verfügbarkeit und optimale Performance: Die Anforderungen an Anlagen und Lager steigen nicht zuletzt wegen des Trends zu immer schnelleren Lieferungen. Um Ausfallzeiten zu vermeiden, müssen potenzielle Probleme an den Anlagen möglichst früh erkannt sowie Ersatzteilwesen und Wartung optimiert werden. Genau dies ermöglicht Dematic mit individuellen Kundenaudits zu allen Themen rund um die technische Infrastruktur. Dematic setzt bei dem neuen Angebot nicht nur in der Breite, sondern auch in der Tiefe auf Flexibilität: Hier kann der Kunde wählen, ob er eine oberflächliche Inspektion oder eine tiefgehende Untersuchung wünscht. Diese kann beispielsweise eine Prüfung des Ersatzteillagers, eine Engpassanalyse sowie eine Tiefenanalyse der Software und der Fehlerreports beinhalten.

Dematic GmbH 
www.dematic.com/de



CeBIT 2015: Starke Präsenz von caniasERP

Die diesjährige CeBIT spiegelte eine gestiegene Investitionsbereitschaft im Mittelstand wieder. Die positive Stimmung auf dem ERP-Markt und das große Interesse an der Digitalisierung machten sich am Messestand der Software caniasERP bemerkbar. 
 

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Industrie4.0-taugliches Embedded System

Einstecken und autark produzieren: Diesem Prinzip der vierten industriellen Revolution folgt auch die Neuentwicklung der iTAC Software AG. Der iTAC.Trace. Server ist ein Embedded System, das anlagenspezifische Industrie 4.0-Anwendungen förmlich auf Knopfdruck ermöglicht. Unabhängig von einer zentralen Server-Landschaft kann z. B. eine Traceability-Lösung schnell integriert und zeitnah in Betrieb genommen werden. So können Systemfunktionalitäten, wie der TR- und ML-Service der iTAC.MES.Suite, auf einem autarken, anlagenspezifischen Embedded System für nur eine definierte Produktionslinie zur Verfügung gestellt werden, ohne dass ein zeitaufwendiges, anlagenübergreifendes MES-Rollout stattfinden muss. Der iTAC.Trace.Server ist dadurch eine ideale Industrie 4.0-Einstiegslösung, auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).
www.itacsoftware.de



Industrie 4.0 in der realen Fabrik

Probieren geht über Studieren: Dies gilt besonders im Umfeld der vierten industriellen Revolution. Denn um für die Industrie 4.0 repräsentative Erkenntnisse zu gewinnen, gilt es, theoretische Ansätze und Modellfabriken rechtzeitig in reale Produktionsstätten zu verlagern. Dies hat der EMS-Spezialist Limtronik GmbH in Zusammenarbeit mit dem MES-Anbieter iTAC Software AG erfolgreich umgesetzt. In Limburg a. d. Lahn ist die Smart Electronic Factory entstanden. Hier optimieren Maschinen sich künftig selbst, lernen aus Fehlern und produzieren autark.
www.limtronik.de



MES-System mit neuem Release

Der MES-Spezialist FASTEC bringt pünktlich zum Jahresbeginn das neue Release seines modularen MES-Systems FASTEC 4 PRO auf den Markt. Neben optimierter Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit wurden umfangreiche funktionelle Neuerungen realisiert, die die tägliche Arbeit mit dem MES-System noch effizienter gestalten. Dies betrifft in erster Linie das Modul Maschinendatenerfassung/OEE und das Modul Planung. Komplett neu ist das Modul Energiemonitoring, mit dem sich der Energieverbrauch eines Produktionsunternehmens kontrollieren und senken lässt.
www.fastec.de



Hoher Bedienkomfort

Mit dem Tool NSetup bietet noax seinen Kunden die Möglichkeit, ihre Industrie-PCs ganz nach ihren spezifischen Bedürfnissen zu konfigurieren. Darüber hinaus lassen sich mit dem NSetup Status-Berichte über den aktuellen Ist-Zustand des Computers erstellen. Systemadministratoren sind somit stets über das Funktionieren der essenziellen Komponenten des Industrie-PCs im Bilde.
www.noax.com



Integration für Sicherheits-, Motion- und Steuerungsaufgaben

Der Servoantrieb Kinetix 5500 mit integrierter Sicherheitsfunktionalität setzt auf dem kürzlich vorgestellten Servoantrieb Kinetix 5500 auf. Um die hohen Achssteuerungsanforderungen zu erfüllen, verfügt er über dieselbe Highspeed-Koordination und nutzt zusätzlich das EtherNet/IP-Netzwerk, um damit die Funktionen zur Maschinensicherheit zu erfüllen. Die Endanwender profitieren hiervon durch mehr Sicherheit für ihr Personal und eine höhere Maschinenverfügbarkeit in der Produktion.
www.rockwellautomation.de



Wertschöpfung für Produktion, Logistik und Handel

Mithilfe von Videotechnik lassen sich Geschäftsprozesse unterstützen und damit Mehrwerte generieren. Unter dem Schlagwort „Business Video Intelligence“ (kurz: BVI) entwickelt die SeeTec AG aus dem baden-württembergischen Bruchsal Lösungen, die Bildströme mit Prozess- und Buchungsdaten kombinieren und dadurch neue Wertschöpfungspotenziale erschließen. Um diese BVI-Lösungen aktiv bei seinen Kunden platzieren zu können, hat die ICS Group eine strategische Partnerschaft mit der SeeTec geschlossen.
www.ics-group.eu



Mobile Prozesse einfach um RFID ergänzen

Für die sanfte, simultane und schnelle Einführung von RFID in bislang Barcode-orientierte Prozesse hat CipherLab das tragbare UHF-Lesegerät 1862 entwickelt. Vorhandene Mobilterminals - auch anderer Hersteller - zum Lesen von 1D- und 2D-Codes können dank passender Halterungen auf einfache Weise auf das RFID-Lesegerät 1862 aufgesetzt und angeschlossen werden. Die große Reichweite des neuen 1862, die Datenübertragung per Bluetooth und die einfache Bedienung gewährleisten, dass bisherige Arbeits- und Handhabungsabläufe vom Bediener wie gewohnt durchgeführt werden können.
www.cipherlab.de



Hannover Messe 2015

Angriffe auf Embedded-Systeme abwehren
Im Zeitalter von Industrie 4.0 und Internet der Dinge benötigen moderne Maschinen geeignete Schutzlösungen. Wibu-Systems stellt verschiedene Highlights vor. Man hat am Messestand einen Demonstrator, der eine sichere Ende-zu-Ende-Kommunikation zeigt. Alle Komponenten wurden in Deutschland entwickelt und produziert. Wibu-Systems beteiligt sich mit dem „CmStick“, der dafür sorgt, dass nur berechtigte Personen Zugriff erhalten und Daten sicher vor Produktpiraterie und Manipulation geschützt sind. Sein Vertrauensanker ist einen SmartCard-Chip von Infi.
Wibu-Systems AG Halle 8, Stand D5

Das neue Modul „Energie-Management“
Die GUARDUS Solutions AG unterstützt Industrie- unternehmen bei der Aufgabe, Produktionsprozesse umweltschonend zu gestalten. Grundlage dafür ist die direkte Energieverbrauchsmessung, sprich: die integrierte Erfassung, Verknüpfung und Analyse von Produkt-, Maschinen- und Energiedaten pro Fertigungsanlage und -auftrag. Dank der einheitlichen Datensicht lassen sich nicht nur energiebezogene Kennzahlen pro hergestellte Produktmenge auf Knopfdruck ermitteln. Das Etablieren von KVPs zur Energieeinsparung ist ebenfalls ein Leichtes. Diese Energietransparenz ist für alle Unternehmen, welche die Steuerbegünstigungen des novellierten Energiesteuer- und Stromsteuergesetz in Anspruch nehmen wollen, zwingend erforderlich. Doch das dabei geforderte Energie-Management-System gemäß ISO 50001 sowie die nachweisliche Reduzierung der Energieintensität stellt für GUARDUS Anwender keine Herausforderung dar.
GUARDUS Solutions AG Halle 7, Stand E40

Smart Electronic Factory-Initiative
Die Smart Electronic Factory ist in eine reale Elektronikfabrik integriert und soll als praxisnahe Informations- und Demonstrationsplattform für die Industrie 4.0 dienen – vom Mittelstand für den Mittelstand. Eine Offensive, bestehend aus Hochschulinstituten, Anlagenherstellern und Softwareanbietern evaluiert reale Anwendungsszenarien im Sinne der vierten industriellen Revolution. Die Ergebnisse werden von den beteiligten Unternehmen auf dem gemeinsamen Messestand in Hannover präsentiert. Die Smart Electronic Factory ist ein mittelstandsorientiertes Leuchtturmprojekt zur Umsetzung von Industrie 4.0-Szenarien. Zielsetzung ist es, Industrie 4.0-taugliche Anwendungsfälle in einer realen Elektronikfabrik umzusetzen und nachfolgend auf weitere Branchen zu adaptieren.
Smart Electronic Factory-Initiative Halle 7, Stand A04

„Plug & Produce“
Das Produktionsumfeld wird immer dynamischer: Produktionszyklen werden kürzer, Produktionsserien wechseln häufiger. Für die Fabrik der Zukunft benötigt man daher nicht eine Fabriksoftware von der Stange, sondern eine Lösung, die in der Lage ist, sich flexibel und variabel an unterschiedliche IT-Landschaften anzupassen. FORCAM bietet mit dem Release 5 eine solche smarte MES-Lösung: Sie lässt sich nahtlos und grenz- überschreitend in kürzester Zeit in unterschiedliche IT-Landschaften integrieren. Nach dem Motto „Plug & Produce“liefert die FORCAM Lösung jedem in der Produktion Verantwortlichen die richtige Information nutzerfreundlich zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
FORCAM GmbH Halle 7, Stand A11

Smart Factory-Szenarien
Die drei Szenarien setzen Konzepte der vierten industriellen Revolution praxistauglich um: „Smart Planning“, „Smart Products“ und „Smart Integration“. Vor allem ein Ziel steht im Mittelpunkt: die Vereinfachung der Informationsbeschaffung bzw. die Verringerung der Komplexität der Produktionssteuerung. Das Szenario „Smart Planning“ demonstriert das Zusammenspiel der Terminplanung des PSIpenta/Leitstands mit einer 3D-Visualisierung. Auf einen Blick wird die Frage nach dem Lokalisierungs- bzw. Auftragsstatus in der Fabrik beantwortet. Das Szenario „Smart Products“ präsentiert die plakative Verwendung von Smart Devices zur Produktionssteuerung. Das Szenario „Smart Integration“ zeigt die Steuerung des Einsatzes von Servicemitarbeitern bei Störfällen. Hier wird eine reale Kopplung mit Automatisierungstechnik, die Visualisierung von Maschinenzuständen und des Auftragsfortschritts via SCADA - Technologie und mobiler Abwicklung demonstriert.
PSIPENTA Software Systems GmbH Halle 7, Stand A26

Wertschöpfungsketten nach Industrie 4.0
Rittal zeigt gemeinsam mit den Schwesterunternehmen Eplan, Cideon und Kiesling, wie Maschinen-, Steuerungs- und Schaltanlagenbauer ihre Wertschöpfungsketten nach Industrie 4.0 – vom Engineering bis zur Fertigung – mit Einsparpotenzialen von bis zu 50 Prozent rationalisieren können. Für die Optimierung von Wertschöpfungsprozessen in Richtung Industrie 4.0 bieten die Unternehmen der Friedhelm Loh Group bereits fortgeschrittene Lösungen an. Die Synergien der Unternehmensgruppe bieten hier einen enormen Vorteil für Anlagenbauer. Durch die Nutzung von M-CAD- und E-CAD-Produktdaten (RiCAD 3D, Eplan Data Portal), vernetzten Software-Tools (Eplan Electric P8, Eplan Pro Panel, Rittal Therm und Rittal Power Engineering) sowie automatisierter Maschinentechnik lässt sich die Effizienz im Anlagenbau deutlich erhöhen.
Rittal GmbH & Co KG Halle 11, Stand E06 (Hauptstand)

Portal fit für Industrie 4.0
Das Motto der diesjährigen Hannover Messe “Integrated Industry –Join the Network!“ steht u. a. dafür, dass die wesentlichen Herausforderungen von Industrie 4.0 nur im Netzwerk zu bewältigen sind. Beispielhaft dafür ist das cronetwork Portal des MES-Spezialisten Industrie Informatik. Die flexibel einstellbare Bedienoberfläche passt sich an verschiedenste Tätigkeiten an. Wie in einem Baukastensystem können Portale aus einer Vielzahl von Bausteinen zusammengestellt werden. Listen, Zeichnungen, Hallenmonitore oder Diagramme werden vom Anwender per Drag-and-Drop in flexiblen Portalansichten zusammengestellt. Der Anwender erhält so genau die richtigen Informationen am richtigen Ort zum richtigen Zeitpunkt.
Industrie Informatik GmbH Halle 7, Stand A10

Ausblick auf neue Version
Zur Hannover Messe bekommen Anwender erste Einblicke in die Eplan Plattform 2.5, die im September 2015 erscheint. Ein neuer Navigator erleichtert die Bearbeitung elektro- und fluidtechnischer Makros. Das beschleunigt die Vorlagenerstellung und erleichtert die Standardisierung. Auch der erweiterte Klemmeneditor und die vereinfachte Kabelplanung von Anlagen mit Eplan FieldSys machen die Projektierung komfortabler. Die Eplan Plattform 2.5 bietet eine Seiten-/Bereichsbezogene Revisionsverwaltung. Projektbereiche wie Funktionsstrukturen, Ortsdefinitionen oder Disziplinen können individuell revisioniert werden. Dadurch sind Änderungen im gesamten Prozess und von allen Projektbeteiligten nachvollziehbar. Der neue Makro-Navigator erleichtert die Verwaltung: Makros lassen sich in einer Baumdarstellung oder per tabellarischer Darstellung bearbeiten – sogar mit Mehrfach-Selektion.
EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG Halle 7, Stand D18

Neues Wirkprinzip in der Zuführtechnik
Die Industrielle Revolution 4.0 erfordert in der Produktion intelligente Komponenten, die sich eigenständig steuern können und produkt- sowie prozessrelevante Informationen an das Fertigungsleitsystem melden. Die Variantenvielfalt der zuzuführenden Einzelteile zwingt den Hersteller von morgen zu hochflexiblen Lösungsansätzen in der Automatisierung – insbesondere auch im Bereich der Teilezuführung. Genau an dieser Stelle setzt der neu entwickelte ZBV-AC-Feeder von der ZBV-AUTOMATION GmbH aus Troisdorf an. Mit dem ZBV-AC-Feeder besteht die Möglichkeit, mit nur einem flexiblen Zuführsystem mehrere und unterschiedliche Produkte lagerichtig zu sortieren und der Fertigungslinie protokolliert zuzuführen.
ZBV-AUTOMATION GmbH, Halle 17, Stand B13

Neue Software für die Zulieferindustrie
Die Mitan4T ERP Systeme sind für kleine und mittlere Unternehmen in der Produktion hervorragend geeignet. Die langjährigen Erfahrungen in den verschiedensten Industriezweigen finden sich in maßgeschneiderten Lösungen wieder z. B. für den Maschinen- und Anlagenbau, die Metallbearbeitung, Elektronik- oder Chemieindustrie. In diesem Jahr stellt Mitan neue Module für die Zulieferer in der Automobilbranche vor. Besonders übersichtlich ist die Disposition der Produktionsaufträge anhand der Lieferabrufe. Die ständigen Änderungen der Abrufmengen sind damit fest im Griff. Zusätzlich werden aktuelle Änderungen hervorgehoben. Mitan hat die Gedanken Integration und Netzwerk in der eigenen Softwaretechnologie konsequent umgesetzt.
Mitan Wirtschaftssoftware AG Halle 7, Stand A09

Neueste SAP MES Generation
Trebing + Himstedt zeigt zahlreiche Live-Demonstrationen der neuesten SAP Manufacturing Execution Software (MES) Generation SAP Manufacturing Suite 15. Um die vielfältigen Möglichkeiten der neuen SAP Manufacturing Suite 15 zu demonstrieren, zeigt der SAP MES-Experte zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten, wie SAP im Produktionsumfeld eingesetzt werden kann. Beispielsweise können zahlreiche Szenarien live erlebt werden. Praxisvorträge von Kunden werden die Anwendungsszenarien ergänzen und weitere Möglichkeiten aufzeigen.
Trebing & Himstedt Prozeßautomation GmbH & Co. KG Halle 7, Stand B12 und D04

Smarte Produktion mit 3D-Hallenplan
Die MES-Experten von InQu Informatics präsentieren die interaktive MES-Anwenderumgebung zur Produktionssteuerung – das Human Production Interface InQu.3D-Plan. Mit der Anwendung können Daten aus unterschiedlichen Systemen in Echtzeit analysiert werden. So können Auswirkungen der Feinplanung, KPI’s und Prozessdaten direkt in einem realen Hallenplan sichtbar gemacht werden. Dadurch ermöglicht die Software eine schnellere Reaktionsfähigkeit: Abweichungen können zeitnah erkannt und behoben werden. Dabei bleiben die Daten nicht, wie in der Praxis oft üblich, abstrakt und ohne visuellen Bezug. InQu.3D-Plan verknüpft die Produktionsdaten mit einem digitalen 3D-Plan des echten Fertigungsumfeldes. So erhöht sich die Transparenz in der Produktion und Mitarbeiter erkennen auf einen Blick, an welchen Stellen Handlungsbedarf herrscht. Das Ziel, stets einen machbaren Produktionsplan zu verfolgen, wird damit Realität.
InQu Informatics GmbH Halle 7, Stand A25

Ein System für alle Geschäftsprozesse
ProductionGate® ist die Industrie 4.0-Lösung aus der Praxis und zielt darauf ab, alle Unternehmensbereiche, unter Verzicht auf klassische Schnittstellen, live miteinander zu verknüpfen. Die Lösung schafft eine direkte Live-Verbindung zwischen der ERP-Lösung in der Verwaltung, der Produktionsplanung, der Produktion, den Maschinen, der Logistik und dem Lager. ProductionGate®umfasst so die Bereiche ERP, PPS, BDE, MDE und den Logistikbereich.
Mattern Consult GmbH Halle 8, Stand E30
 

Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette

Seit einigen Jahren treibt Bosch die Industrie 4.0 sowohl als Leitanwender als auch als Leitanbieter voran. Sie dient dabei nicht dem reinen Selbstzweck, sondern soll Lösungen für Herausforderungen in der Produktion und fertigungsnahen Logistik bereitstellen. So werden aktuell in verschiedenen Bosch Produktionsstätten in mehr als 50 Pilotprojekten Technologien erprobt. Die dort gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Entwicklung von Produkten der Bosch-Gruppe ein. Im Fokus stehen dabei alle Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dazu zählen beispielsweise die sensorbasierte Transportüberwachung, die strukturierte Felddatenerfassung oder Lösungen für die vorausschauende Instandhaltung. Auf der HMI werden dazu am gemeinsamen Stand mit Bosch Rexroth verschiedene Live-Demonstrationen gezeigt.

Bosch Software Innovations GmbH, Halle 7, Stand E04 
 

Industrie 4.0 im Blick

znt-Richter nutzt die diesjährige Hannover Messe, um sich erstmals mit einem eigenen Messeauftritt dem breiten Markt zu präsentieren. Das Softwarehaus hat vor allem PAC (Process Automation Controller) im Gepäck, eine leistungsfähige, offene Plattform zur vertikalen Integration von Maschinen und Anlagen in die Unternehmens-IT. PAC bildet das Bindeglied zwischen der Steuerungsebene und den übergeordneten Ebenen MES oder ERP und implementiert damit eine wesentliche architektonische Komponente nach den Konzepten von Industrie 4.0. Der Funktionsumfang des PAC geht dabei über die typischen Aufgaben der Betriebs- und Maschinendatenerfassung weit hinaus. So kann PAC neben der Datensammlung und -aggregation auch umfangreiche Automatisierungsaufgaben auf Arbeitsbereichsebene übernehmen. Dazu gehören maschinenübergreifende Fertigungssteuerung und die Integration verschiedenster Systeme, z. B. Prozessregelung und -optimierung, Maschinenprogrammverwaltungen und Materialfluss-Steuerungen.

znt Management Holding GmbH, Halle 7, Stand A17

Plug & Produce

Einstecken und autark produzieren: Diesem Prinzip der vierten industriellen Revolution folgt auch die Neuentwicklung der iTAC Software AG. Der iTAC.Trace.Server ist ein Embedded System, das anlagenspezifische Industrie 4.0-Anwendungen förmlich auf Knopfdruck ermöglicht. Unabhängig von einer zentralen Server-Landschaft kann z. B. eine Traceability-Lösung schnell integriert und zeitnah in Betrieb genommen werden. So können Systemfunktionalitäten, wie der TR- und ML-Service der iTAC.MES.Suite, auf einem autarken, anlagenspezifischen Embedded System für nur eine definierte Produktionslinie zur Verfügung gestellt werden, ohne dass ein zeitaufwendiges, anlagenübergreifendes MES-Rollout stattfinden muss. Der iTAC.Trace.Server ist dadurch eine ideale Industrie 4.0-Einstiegslösung, auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Die Transparenz der gesamten Prozesskette sowie die eigenständige dynamische Anpassung der Systeme bilden zwei Kernelemente im Zuge der Industrie 4.0. Plug-In-Konnektoren, Embedded Systems und industrietaugliche Lösungen spielen hierbei eine wichtige Rolle, auch mit Blick auf eine hohe Performance zu Gunsten von Big Data. Mit dem neuen iTAC.Trace.Server entwickelte der MES-Spezialist ein System, das bestimmte Teilsegmente einer Produktion via Plug & Produce mit einer Industrie 4.0-Anwendung, z. B. Tracking & Tracing, ausstattet.

iTAC Software AG, Halle 7, Stand A04

Ausgereifte PLM-Lösung für den Mittelstand

CENIT präsentiert eine ausgereifte PLM-Lösung für den Mittelstand und zeigt Wege in die Cloud. Mit der aktuellen Version der Software cenitSPIN macht
CENIT PLM auch für kleinere Unternehmen praktikabel und bezahlbar. Lösungen für die Virtualisierung von CAx-Anwendungen demonstriert CENIT anhand von Live-Demos rund um die Private Cloud sowie das aktuelle Release der
3DEXPERIENCE Plattform in der Cloud. Die PLM-Einführung in einem Unternehmen ist ein komplexer Vorgang. Gerade mittelständische Unternehmen stellt dieser Schritt vor große Herausforderungen: Abgesehen von den Kosten für Einführung und Betrieb klassischer PLM-Systeme finden sich Mittelständler nur unzureichend in bestehenden, großen PLM-Systemen wieder. Mit cenitSPIN präsentiert die CENIT einen Ansatz, um speziell mittelständischen Unternehmen den PLM-Einstieg zu erleichtern.

CENIT AG, Halle 7, Stand C37

Integration

Die itelligence AG schafft mit documents for ERP die direkte Integration von Microsoft Word in SAP-Anwendungen und -Prozesse. Noch viel zu häufig nutzen Unternehmen Textverarbeitungsprogramme zur Erstellung von wichtigen Geschäftsdokumenten parallel zu ihren ausgefeilten SAP-Anwendungen. documents for ERP schafft eine direkte Verbindung durch die integrative Erstellung von Geschäftsdokumenten wie Angeboten, Verträgen oder Personalschreiben schon in der SAP-Umgebung. Die Lösung ermöglicht die interaktive, individuelle oder massenweise Dokumentenerstellung mit einheitlichem Layout. documents for ERP kombiniert dabei die Vorteile einer zentralen Verwaltung von Textbausteinen und Vorlagen mit der selbstständigen Anpassung, nahtlosen Weiterverwendung und revisionssicheren Änderung in MS Word durch den Fachbereich.

itelligence AG, Gemeinschaftstand der SAP, Halle 7, Stand D04

Nachhaltig erffizienter produzieren mit MES

Wie Unternehmen ihre Produktion mit einem modernen Manufacturing Execution System (MES) fit für die Zukunft machen, zeigt
MPDV auf der Hannover Messe 2015, Effizienz in der Fertigung ist und bleibt eine wichtige Voraussetzung für die globale Wettbewerbsfähigkeit. Industrie 4.0 hin oder her – MES wird dann zum Muss! Die MES-Experten von MPDV präsentieren auf der Hannover Messe, dem jährliche Highlight der Fertigungsindustrie, aktuelle Branchentrends und neue MES-Lösungen.

MPDV Mikrolab GmbH, Halle 7, Stand A12
 

Lösungen für die Smart Factory

Die COPA-DATA GmbH präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe am Stand von Microsoft Lösungen für die Smart Factory. Mit zenon, der Software für HMI/SCADA und Dynamic Production Reporting, können Unternehmen flexible und skalierbare Wertschöpfungsnetzwerke aufbauen – sei es on-premise, in hybriden Umgebungen oder in der Cloud. Ein bedeutender Bestandteil dieser flexiblen Wertschöpfungsnetzwerke sind aussagekräftige Big Data-Analysen, um Potenziale aufdecken und gezielt nutzen zu können.

COPA-DATA GmbH, Halle 7, Stand C48
 

Auf dem Weg zu Industrie 4.0 

tisoware präsentiert auf dem Gemeinschaftsstand des VDMA neue Lösungen für die Themen HR, Security und Industry. Auf dem Weg zu Industrie 4.0 liefert tisoware wichtige Informationen aus der Produktion und verknüpft Produktionsabläufe mit dem übergeordneten ERP-System des Unternehmens. Über die integrierte Maschinendatenerfassung von tisoware werden in Echtzeit Maschinendaten erfasst und ausgewertet. Mit der integrierten Projekt-Ressourcen-Planung stellt tisoware ein betriebswirtschaftliches Workforce-Management-Werkzeug zur Verfügung, welches insbesondere Dienstleistungsunternehmen bei Planungs- und Führungsaufgaben unterstützt. Ein weiteres Messehighlight ist das Thema Mobility und damit die mobilen Lösungen von tisoware.

tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH, Halle 7, Stand E40
 

So schützen sich Unternehmen vor Produktpiraterie

Vernetzte Produktion, Industrie 4.0 und Internet der Dinge machen Industrieprodukte zu „sprechenden“ Objekten: Aber wie können Unternehmen sicherstellen, dass die Objekte auch die sind, für die sie sich ausgeben? Die eigenen Produkte vor Fälschungen zu sichern ist heute ein kompletter Prozess. So kann ein metallisches Serienprodukt individuell mit einer Seriennummer codiert, mit weiteren Sicherheitsmerkmalen ausgestattet, mit der Verpackung „verheiratet“ und anschließend versiegelt werden. So beschreibt Steffen Zimmermann, Geschäftsführer der AG Produkt- und Know-how-Schutz beim VDMA, die Schritte, um aus einem herkömmlichen ein fälschungssicheres Produkt zu machen. Erstmalig zeigt GS1 Germany an einem Live-Demonstrator vor Ort den Einsatz verschiedener Merkmale zum Produktschutz, unter anderem den GS1 DataMatrix-Code.

GS1 Germany GmbH, Gemeinschaftsstand des VDMA, Halle 8, Stand D08
 

Das Netzwerk für Einzelfertiger stellt sich vor

Das Netzwerk ife begleitet und unterstützt Einzelfertiger in allen Facetten ihrer Unternehmensentwicklung, Organisation und Strategie. Aus der Praxis für die Praxis! Das ife ist dabei die Interessengemeinschaft aller Einzelfertiger, losgelöst von ihrer Branchenausrichtung. Ob (Sonder-) Maschinen-, Apparate- oder Werkzeugbau. Der Vortrag von Thomas W. Lux (Lux & Lux – Training und Beratung)findet am 16. April 2015, 12:30h bis 13:00h in Halle4/Stand E50 statt



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