Produktreport

GFOS - Ihr IT-Partner für die Industrie
Wir werden Ihren spezifischen Anforderungen gerecht

Sie wünschen sich zu jeder Zeit ein klares Bild über den Zustand Ihrer Produktion? Sie müssen häufig kurzfristig operative Entscheidungen treffen und sich mit komplexen Produktionsstrukturen auseinandersetzen?  
Sie benötigen eine kleine Lösung, um schnell Transparenz in Ihre Prozesse zu bringen? Wir helfen schnell und kurzfristig mit unserer ausbaufähigen Plug & Play Lösung.
Oder Sie suchen eine umfassende Lösung, die Sie unterstützt, Ihre hochkomplexen Prozesse abzubilden? Kein Problem – unsere MES-Lösung, gfos.MES, ist eine leistungsfähige Standardsoftware, die Ihnen gleichzeitig eine hochgradige Individualisierung auf Ihre spezifischen Anforderungen ermöglicht.  

Wir von GFOS arbeiten stets daran, unsere Lösungen nach den Herausforderungen und Erfolgspotenzialen unserer Kunden auszurichten. Dabei haben wir sowohl Ihre Wirtschaftlichkeit als auch die Interessen Ihrer Mitarbeiter im Blick.

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Success Story

Integrierte Qualitätssicherung in der Metallumformung

Dass integrierte Manufacturing Execution Systeme (MES) insbesondere für Zulieferer der Automobilindustrie von großer Bedeutung sind, zeigt der Einsatz des MES HYDRA von MPDV bei Heinrich Huhn GmbH+Co. KG.

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Whitepaper

Mit Predictive Analytics die Qualität von Fertigungsprodukten vorhersagen

In der Maschinenbaubranche, der Automobil- und umformtechnischen Industrie ist der Druck enorm hoch, der fortschreitenden Umstellung auf Industrie 4.0 gerecht zu werden und interne Prozesse effizienter zu gestalten. Bislang galt die direkte Messung von physikalischen Größen und die direkte Zuordnung zu physikalischen Effekten als zulässiger Standard in der industriellen Fertigung. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind solche Paradigmen in Frage zu stellen. Ein neuer Weg kann darin liegen, Industrieanlagen zu vernetzen und mittels Sensorik Produktionsdaten zu erfassen. Diese werden anschließend mit mathematischen Methoden ausgewertet. Resultate sind ein verbessertes Qualitätsmanagement der Produkte und leichtere Werkzeug-überwachung.

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Methoden zur Optimierung von Beständen

Ulrich Stache, Universität Siegen

Aus theoretischer Sicht ist die Materialbedarfsplanung eine mehr oder weniger triviale Aufgabe. In der Praxis erweist sich die Umsetzung, insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen, aus verschiedenen Gründen als problematisch und verursacht ernsten Konsequenzen wie beispielsweise einen hohen Bedarf an Lagerplatz, eine schwierige Administration der Produktion und Fehlmengensituationen bei Teilen, Baugruppen und Erzeugnissen. Der Beitrag präsentiert eine abgestimmte Folge von Ansätzen zur Lösung dieses Problems. Teil 1 des Beitrags in Ausgabe 2/2002 befasste sich mit universellen Verfahren zur Bestandsoptimierung

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Die Zukunft von Manufacturing Data Analytics
Implikationen für eine erfolgreiche Datennutzung im produzierenden Umfeld  

Marian Wenking, Christoph Benninghaus, Universität St. Gallen und Sebastian Groggert, WZL der RWTH Aachen

Im Zuge der 2017 veröffentlichten Studie „Manufacturing-Data-Analytics“ der Universität St. Gallen in Kooperation mit der RWTH Aachen wurden vielfältige Aspekte der industriellen Datennutzung untersucht. Hierbei wurden verschiedene Themenfelder wie beispielsweise technische Systeme, Implementierungsstatus und organisatorische Umsetzung analysiert. Während sich viele produzierende Unternehmen noch in einem rudimentären Einführungsstadium befinden, sind andere Unternehmen bereits heute in der Lage, durch umfassende Datenerhebung und -auswertung Vorhersagen treffen zu können und so ihre Effizienz in der Produktion erheblich zu steigern. Dabei sind besonders die Datenqualität und eine systematische Evaluierung von Anwendungsfällen von entscheidender Bedeutung. Ebenso konnte gezeigt werden, dass strategische Partnerschaften sinnvoll sind, um die Implementierung zu beschleunigen und einfacher zu gestalten.

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Reihenfolgeplanung im Zeitalter von Industrie 4.0
Optimierung in der Werkstattfertigung

Norbert Gronau und Edzard Weber

Für eine effiziente Produktion sind Optimierungsverfahren unverzichtbar. Durch die Ausrichtung der Produktion auf Konzepte wie Industrie 4.0 verändern sich aber die Rahmenbedingungen für den richtigen Einsatz dieser Verfahren. Dieser Beitrag stellt die vorhandene Vielfalt an Optimierungsverfahren vor und diskutiert ihre Eignung für Industrie 4.0 .

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Wettbewerbsfaktor Logistikqualität

Wer heute ein Produkt kauft, erwartet von diesem weit mehr, als lediglich die Tatsache, dass es zuverlässig funktioniert. Das gilt für die Kundin in der Modeboutique genauso wie die Einkäuferin einer Werkzeugmaschine. Die „klassische“ Produktqualität – also die physische nachhaltige Funktionsfähigkeit eines Artikels – ist fast zum Hygienefaktor geworden. Man nimmt sie ganz selbstverständlich hin, ohne sie zu honorieren. Stimmt dieses Qualitätsmerkmal jedoch nicht, dann ist die Unzufriedenheit groß.

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Augmented Reality als Ersatz für die Aufbauanleitung in Papierform
Möglichkeiten von Augmented Reality in der (Selbst-)montage

Josef Wolfartsberger, Franz Obermair, Sabrina Egger und Martin Höller

Augmented Reality (AR) bezeichnet die computergesteuerte Einblendung von digitalen, kontextbezogenen Informationen in die physische Welt. Führende IT-Unternehmen investierten derzeit Millionen in die Weiterentwicklung von AR-Hardware. Bis die Technologie im privaten Bereich Fuß fasst, wird es noch einige Jahre dauern. Im industriellen Versuchsfeld wird AR schon jetzt zur Montage- und Instandhaltungs-assistenz eingesetzt. Auch für Endanwender ergeben sich daraus vielversprechende Möglichkeiten. In diesem Artikel wird die Funktionsweise einer AR-Anwendung für die Selbstmontage vorgestellt, die langfristig die klassische Aufbauanleitung in Papierform ersetzen kann.

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Qualität gut = Kunde zufrieden?

Hanna Theuer

Das eine hohe Qualität von Produkten und Dienstleistungen eine wichtige Rolle bei der Kauf- entscheidung spielt, ist unbestritten. Aber reicht eine hohe Qualität alleine aus, den Kunden glücklich zu machen? Und welche weiteren Kriterien könnten einen Einfluss haben? Und haben sich diese vielleicht in den letzten Jahren verändert oder erweitert?

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Methodengestütztes Fehlteilmanagement in Zuliefer-Abnehmer-Beziehungen Erfahrungen aus der europäischen Luftfahrtindustrie

Michael Slamanig, Christian Leber und Patrice Motlik

Störungen im Materialfluss entlang der Supply Chain können dazu führen, dass Produktkomponenten nicht rechtzeitig in einzelnen Lieferstufen verfügbar sind, wodurch aus Sicht der Abnehmer Fehlteile entstehen. Diese Fehlteile können die Einhaltung des zugesagten Liefertermins des Endprodukts gefährden, weshalb meist kostenintensive Korrekturmaßnahmen erforderlich sind. In diesem Beitrag wird eine Methode zur Prävention von wiederkehrenden Fehlteilen vorgestellt, die gemeinsam mit einem Unternehmen der europäischen Luftfahrtindustrie entwickelt wurde.

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Fabriksoftware des Jahres

Fabriksoftware entscheidet – oder doch der Mensch!
Fünf herausragende Automatisierungslösungen auf dem ersten Fachkongress Fabriksoftware ausgezeichnet

Hanna Theuer

Die Qualität der eingesetzten Fabriksoftware ist ein entscheidender Faktor auf dem Weg zur digitalen Fabrik. Das war die einhellige Überzeugung der Referenten auf dem Fachkongress Fabriksoftware, den das Fachmagazin productivITy/Fabriksoftware zusammen mit dem Forschungs- und Anwendungszentrum Indus- trie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Prozesse und Systeme, der Universität Potsdam Anfang des Jahres in Frankfurt ausrichtete. Denn neben der Hardware – also Fertigungsmaschinen, Automaten, Transportsysteme, Roboter oder Co-Bots, Sensoren und Aktoren – kommt es vor allem darauf an, die Planung der Prozesse, die Steuerung der Systeme und die Auswertung der Daten optimal auf das Geschäftsmodell auszurichten. Dabei treten Qualitätsziele wie Kundenkommunikation, Agilität und Umsatzsteigerung gegenüber den traditionell im Mittelstand favorisierten Geschäftszielen Kostensenkung und Effektivitätssteigerung immer mehr in den Vordergrund.

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Lean Project Management - Neue Impulse für das Projektmanagement

Peter Pautsch und Siegfried Steininger

Die verbreitete Unzufriedenheit mit Projektergebnissen hinsichtlich Kosten, Zeit und Qualität führt unweigerlich zur Frage, ob eine Innovation des standardisierten Projektmanagements notwendig ist. Lean Project Management kann zu neuen Impulsen für das veraltete Projektmanagement und somit zu einer wesentlichen Verbesserung der Erfolgschancen führen.

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Marktüberblick

Marktüberblick Produktkonfiguration

Hanna Theuer

Die individuelle Gestaltung von Produkten nimmt sowohl im B2B-Bereich (beispielsweise Sondermaschinenbau), als auch im B2C-Bereich (bspw. individualisierte Sportschuhe) eine zunehmend bedeutende Rolle ein. Aber gerade in Zeiten der wachsenden Variantenvielfalt und des „Mass Customization“ steigen Kosten und Komplexität dabei sehr stark an. Es ist erforderlich, dass die Unternehmen Möglichkeiten finden, diesen Anforderungen nachzukommen. Eine Möglichkeit hierzu bieten Produktkonfiguratoren.

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online EXKLUSIV

Maschinenbelegungsplanung in mehrstufigen entkoppelten Produktionssystemen

Holm Fischäder, Richard Göhler und Herfried M. Schneider

In diesem Beitrag werden die theoretischen Grundlagen der Maschinenbelegungsplanung für mehrstufige Produktionsumgebungen erörtert und davon ausgehend Lösungsverfahren für Belegungs-
probleme unter praxisrelevanten Problemstellungen entwickelt. In der Printausgabe von productivITy (Ausgabe 2-17) wurde eine Kurzfassung dieses Beitrages veröffentlicht. In der hier vorgelegten Online-Fassung werden die Abbildung praxis-
typischer Rahmenbedingungen für die Maschinen-
belegungsplanung sowie die Bewertung alternativer Belegungsplänen ausführlicher beschrieben.

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