Success Story

Integrierte Qualitätssicherung in der Metallumformung

Dass integrierte Manufacturing Execution Systeme (MES) insbesondere für Zulieferer der Automobilindustrie von großer Bedeutung sind, zeigt der Einsatz des MES HYDRA von MPDV bei Heinrich Huhn GmbH+Co. KG.

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Whitepaper

Mit Predictive Analytics die Qualität von Fertigungsprodukten vorhersagen

In der Maschinenbaubranche, der Automobil- und umformtechnischen Industrie ist der Druck enorm hoch, der fortschreitenden Umstellung auf Industrie 4.0 gerecht zu werden und interne Prozesse effizienter zu gestalten. Bislang galt die direkte Messung von physikalischen Größen und die direkte Zuordnung zu physikalischen Effekten als zulässiger Standard in der industriellen Fertigung. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind solche Paradigmen in Frage zu stellen. Ein neuer Weg kann darin liegen, Industrieanlagen zu vernetzen und mittels Sensorik Produktionsdaten zu erfassen. Diese werden anschließend mit mathematischen Methoden ausgewertet. Resultate sind ein verbessertes Qualitätsmanagement der Produkte und leichtere Werkzeug-überwachung.

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Smart Devices

Smart Devices
Vermittler zwischen Mensch, Maschine und Software

Florian Lindner, Kevin Nikolai Kostyszyn, Dennis Grunert, Karl Lossie und Robert Schmitt

Durch den rasanten Anstieg der Nutzung von Smart Devices im industriellen Umfeld entstehen neue Möglichkeiten einer optimalen Einbindung des Menschen in vernetzte Produktionssysteme. Für einen erfolgsversprechenden Einsatz der Smart Devices in der industriellen Kommunikation sind geeignete Schnittstellen zwischen Devices und Softwaresystemen, Maschinen und Mitarbeitern erforderlich. In diesem Beitrag werden neue mögliche Schnittstellen zu Smart Devices vorgestellt und entsprechende Anwendungsmöglichkeiten auf dem Shopfloor diskutiert.

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Assistenzsysteme

Mixed Reality in der Instandhaltung
Ein Anwendungsbeispiel aus der Prozessindustrie

Ronny Franke, Mirko Peglow, Simon Adler und Nico Zobel

Geplante oder ungeplante Wartungsmaßnahmen an prozesstechnischen Anlagen sollten möglichst effizient durchgeführt werden. Im Zuge der Industrie 4.0 ermöglichen Assistenzsysteme den Zugang zu Betriebsdaten, Engineeringdaten und Ausfallprognosen und beschleunigen so die Wartung der Anlagen vor Ort. Die Einführung solcher Hilfsmittel in Kombination mit Mixed Reality wird von der IPT Pergande GmbH gemeinsam mit dem Fraunhofer IFF entwickelt.

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Reihenfolgeplanung im Zeitalter von Industrie 4.0
Optimierung in der Werkstattfertigung

Norbert Gronau und Edzard Weber

Für eine effiziente Produktion sind Optimierungsverfahren unverzichtbar. Durch die Ausrichtung der Produktion auf Konzepte wie Industrie 4.0 verändern sich aber die Rahmenbedingungen für den richtigen Einsatz dieser Verfahren. Dieser Beitrag stellt die vorhandene Vielfalt an Optimierungsverfahren vor und diskutiert ihre Eignung für Industrie 4.0 .

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Blockchain

Blockchain in der Logistik: Status quo und Anwendungsbereiche

Anna Lisa Junge, Oliver Grunow und Frank Straube

Dieser Beitrag zielt darauf ab, eine Übersicht über die Technologie Blockchain (BC) und ihre Anwendung in der Logistik zu verschaffen. Zu diesem Zweck werden die Grundlagen von BC erläutert und die Vielfalt der technologischen und organisatorischen Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Es werden die technologischen BC-Prinzipien zusammengefasst und daraus Charakteristika und Nutzen einer Anwendung abgeleitet. Anschließend werden Beispiele aus Praxis- und Forschungsprojekten in der Logistik vorgestellt. In dem Fazit werden die technologischen Prinzipien, Charakteristika und Nutzen den existierenden Anwendungsfällen gegenübergestellt und Anwendungspotenziale und Herausforderungen kritisch betrachtet.

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Fabriksoftware des Jahres

Fabriksoftware entscheidet – oder doch der Mensch!
Fünf herausragende Automatisierungslösungen auf dem ersten Fachkongress Fabriksoftware ausgezeichnet

Hanna Teuer

Die Qualität der eingesetzten Fabriksoftware ist ein entscheidender Faktor auf dem Weg zur digitalen Fabrik. Das war die einhellige Überzeugung der Referenten auf dem Fachkongress Fabriksoftware, den das Fachmagazin productivITy/Fabriksoftware zusammen mit dem Forschungs- und Anwendungszentrum Indus- trie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Prozesse und Systeme, der Universität Potsdam Anfang des Jahres in Frankfurt ausrichtete. Denn neben der Hardware – also Fertigungsmaschinen, Automaten, Transportsysteme, Roboter oder Co-Bots, Sensoren und Aktoren – kommt es vor allem darauf an, die Planung der Prozesse, die Steuerung der Systeme und die Auswertung der Daten optimal auf das Geschäftsmodell auszurichten. Dabei treten Qualitätsziele wie Kundenkommunikation, Agilität und Umsatzsteigerung gegenüber den traditionell im Mittelstand favorisierten Geschäftszielen Kostensenkung und Effektivitätssteigerung immer mehr in den Vordergrund.

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Branchenspezifische Industrie 4.0

Welche Potenziale treiben die Implementierung von Industrie 4.0?
Ein empirischer Vergleich führender deutscher Industriezweige

Julian M. Müller, Daniel Kiel und Kai-Ingo Voigt

Die Potenziale, die zur Umsetzung von Industrie 4.0 führen, sind für viele Industrieunternehmen derzeit noch unklar. Folgerichtig analysiert dieser Beitrag die Potenziale, die das produzierende Gewerbe dazu veranlassen, Industrie 4.0 zu implementieren. Dies geschieht als branchenübergreifender Vergleich in fünf Industriezweigen: Während im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Elektrotechnik für die Umsetzung von Industrie 4.0 strategisch Geschäftsmodell-getriebene, operative sowie ökologische und soziale Vorteile relevant sind, sehen die Chemie- und Stahlindustrie keine strategisch relevanten Chancen. Die Automobilindustrie fokussiert sich vornehmlich auf den operativen Nutzen von Industrie 4.0.

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CPS-Integration im Brownfield

Anbindung bestehender Maschinen und Anlagen mittels Industrie 4.0 Box

Sander Lass und Hanna Theuer

Bei der Gestaltung von Industrie 4.0 im Unternehmen ist in der Regel von einem Brownfield-Szenario auszugehen. Das bedeutet, dass bereits vorhandene Maschinen und Anlagen, die bislang über keine Möglichkeiten der intelligenten Vernetzung verfügen, in neue cyber-physische Produktionssysteme (CPPS) integriert werden müssen. Es entsteht der Bedarf, bereits bestehende Systeme in geeigneter Form mit Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit auszustatten und ihre Intergrationsfähigkeit maßgeblich zu erhöhen.

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online EXKLUSIV

Maschinenbelegungsplanung in mehrstufigen entkoppelten Produktionssystemen

Holm Fischäder, Richard Göhler und Herfried M. Schneider

In diesem Beitrag werden die theoretischen Grundlagen der Maschinenbelegungsplanung für mehrstufige Produktionsumgebungen erörtert und davon ausgehend Lösungsverfahren für Belegungs-
probleme unter praxisrelevanten Problemstellungen entwickelt. In der Printausgabe von productivITy (Ausgabe 2-17) wurde eine Kurzfassung dieses Beitrages veröffentlicht. In der hier vorgelegten Online-Fassung werden die Abbildung praxis-
typischer Rahmenbedingungen für die Maschinen-
belegungsplanung sowie die Bewertung alternativer Belegungsplänen ausführlicher beschrieben.

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