Pro + Contra

Lean vs. Six Sigma – was kommt zuerst?

Lean und Six Sigma sind inzwischen etablierte und sehr erfolgreiche Methoden zur Optimierung von Prozessen.

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Methodik zur Entwicklung der Lean Production in Fabriken

Tim Klemke, Candy Patrick Schulze, Jens Lübkemann, Peter Nyhuis

Zur Kostenreduzierung setzen Unternehmen vermehrt die Lean Production ein. Bisher bestand aber keine Möglichkeit den Einsatz der Lean Production zu beurteilen. Dieser Beitrag beschreibt daher eine Methodik zur Bewertung und Gestaltung von Fabriken bzgl. der Anforderungen der Lean Production.

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Expertengespräch Industrie 4.0 reloaded
Erst mal Hausaufgaben machen

Etwas mehr als drei Jahre nach dem ersten Expertengespräch treffen sich Dr.-Ing. Olaf Sauer, Stellvertreter des Institutsleiters am Fraunhofer IOSB, und Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti, geschäftsführender Gesellschafter der MPDV Mikrolab GmbH, erneut, um Rückblick zu halten und die Notwendigkeit von Manufacturing Execution Systemen (MES) für Industrie 4.0 zu diskutieren bzw. falls nötig neu zu bewerten. Nach dem aktuellen Gespräch wird klar, dass viele Unternehmen nach wie vor Hausaufgaben zu erledigen haben, um überhaupt an Industrie 4.0 denken zu können.

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Lean Produktion versus Industrie 4.0: Gegner oder Verbündete?

Heiko Frank

Die Prinzipien der sogenannten schlanken Produktion sind in der modernen Produktionslandschaft sowohl bei Konzernen als auch beim Mittelstand weit verbreitet und etabliert. Der Nutzen für die produzierende Industrie ist unbestritten und trägt maßgeblich zur Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen bei.

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Lean Management – Von der Theorie zur Praxis

Kristin Samac und Henrik Zirkel

Soll Lean Management im gesamten Unternehmen umgesetzt werden, ist es wichtig, alle Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren. Dafür wurde ein Schulungsprogramm entwickelt, in dem den Teilnehmern Lean Management näher gebracht werden soll. Dies wird am besten gefestigt, indem die Methoden selbst angewandt werden. Durch das eigene Tun, Erkennen und Sehen der Verbesserungen ist Lean Management nicht nur Theorie.

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Lean erfolgreich zur Gewohnheit machen
Lean-Prinzipien in Unternehmensphilosophie integrieren – Lean-Management setzt Kulturwandel voraus

Daniela Best und Albert Hurtz

Wer leane Strukturen und Prinzipien im Unternehmen verwirklichen will, muss dafür Sorge tragen, dass ein Kulturwandel stattfindet, durch den alle Beteiligten – alle Führungskräfte und Mitarbeiter – innerlich davon überzeugt sind, dass es richtig, sinnvoll und notwendig ist, Lean zu etablieren. Lean darf kein Fremdkörper in einer Umgebung bleiben, in der die alten Gewohnheiten weiter bestehen. Der Kulturwandel lässt sich herbeiführen, wenn die Lean-Gedanken von den Menschen im Unternehmen verinnerlicht und zum Bestandteil der Unternehmensphilosophie entwickelt werden. Der Beitrag zeigt Entscheidern im Management, mit welchen Maßnahmen es gelingt, Lean im Unternehmen zur Gewohnheit zu machen.

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Lean Project Management - Neue Impulse für das Projektmanagement

Peter Pautsch und Siegfried Steininger

Die verbreitete Unzufriedenheit mit Projektergebnissen hinsichtlich Kosten, Zeit und Qualität führt unweigerlich zur Frage, ob eine Innovation des standardisierten Projektmanagements notwendig ist. Lean Project Management kann zu neuen Impulsen für das veraltete Projektmanagement und somit zu einer wesentlichen Verbesserung der Erfolgschancen führen.

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Koexistenz von Lean und ERP – (k)ein Dilemma für die Auftragssteuerung?
Ein Verfahren zur Verbesserung der Zielerreichung in einer Push- und Pull-gesteuerten Auftragsabwicklung

Dieter Fischer, Adrian Specker, Niklas Karlisch und Ulrich Debrunner

Die Koexistenz von Lean Management und ERP-Systemen wird zunehmend zur Herausforderung von Unternehmen, die neben Push- auch Pull-gesteuert Aufträge abwickeln. Diese hybride Situation kann aufgrund fehlender Koordination und Kooperation in der Praxis zu lokalen Entscheidungen führen, die global betrachtet suboptimal für die Unternehmung sein können. Anhand eines Beispiels aus der Praxis kann gezeigt werden wie diese Situation optimiert werden kann.

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Lean und Autonom
Zwei Produktionsansätze und ihr Zusammenhang

Hanna Theuer

Immer mehr Unternehmen implementieren Prinzipien und Methoden der schlanken Produktion in ihre Produktionsprozesse. Da Lean im Wesentlichen auf Änderungen in der Prozessorganisation beruht, benötigen die meisten dieser Anpassungen keine komplexen Technologien. Weiterhin führen zahlreiche Unternehmen IT-Systeme, wie beispielsweise Manufacturing Execution Systeme (MES) oder Enterprise Resource Planning Systeme (ERP) oder moderne Technologien wie RFID und Sensorik ein. Hierbei wird auf eine Verbesserung der Produktion und ein Monitoring der Prozesse abgezielt. Dieser Beitrag stellt den Zusammenhang beider Ansätze dar.

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Robuste Termin- und Kapazitätsplanung durch Szenariosimulation

Christian Nedeß, Axel Friedewald und Lars Wagner

Bisherige Simulationsmodelle können störungsanfällige Fertigungs- und Montageabläufe nicht mit der erforderlichen Robustheit planen. Der Beitrag zeigt am Beispiel des Schiffbaus auf, wie ein szenariobasiertes Vorgehensmodell den Simulationsanwender dabei unterstützen kann die unterschiedlichen Szenarien aufwandsarm zu erstellen und zu verwalten. Eine Bewertungssystematik vereinfacht die Interpretation der Simulationsergebnisse zur Beurteilung der Robustheit der Planung.

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Analyse dezentral koordinierter Logistiknetze mit Hilfe agentenbasierter Simulation

Ingmar Ickerott, Accenture GmbH Düsseldorf, Thomas Witte

Das größte Hindernis der aktuellen Planungssysteme im SCM liegt in der nicht angemessenen Berücksichtigung der Planungsautonomie der Supply Chain Akteure. Das Agentenparadigma in Kombination mit dem Simulationsansatz bietet die gesuchten Konzepte, um geeignete dezentrale Koordinationsformen für das SCM zu bestimmen.

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Simulationsmodule zur Absicherung wandlungsfähiger Logistiksysteme

Sigrid Wenzel, Björn Bockel und Dennis Abel

Wandlungsfähigkeit beschreibt die Fähigkeit einer Organisation, Veränderungen nachhaltig zu etablieren. Bereits in der Planungsphase die Wandlungsfähigkeit eines Systems richtig planen und gestalten zu können, ist ein entscheidender Faktor, der bei der Betrachtung wandlungsfähiger Logistiksysteme berücksichtigt werden muss. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit der konzeptionellen Veränderung eingesetzter Planungsmethoden. Die Modularisierung von Simulationsmodellen im Rahmen der ereignisdiskreten Simulation, als etablierte Planungsmethode, ist ein möglicher erster Schritt in diese Richtung, sodass auch die Wandlungsfähigkeit in die modellgestützte Analyse einbezogen werden kann. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Beitrag Möglichkeiten zum Aufbau modularer Simulationsmodelle und zeigt auf, wie eine Modularisierung in der Praxis vorzunehmen ist.

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